Deine Stimme gegen Massentierhaltung

Die nächsten Termine – Wann ist unser Plakatwagen wo?

24.05.2016 Berlin (Charlottenburg-Wilmersdorf) – Sophie-Charlotten-Str. 31
25.05.2016 Berlin (Charlottenburg-Wilmersdorf) – Sophie-Charlotten-Str. 31
30.05.2016 Dienstag 12:00 – 18:00 Freiburg – Konrad-Goldmann-Straße 3
01.06.2016 Mittwoch 12:00 – 18:00 Ulm – Wörthstr. 59
02.06.2016 Donnerstag 12:00 – 18:00 Reutlingen – Storlachstr. 31
03.06.2016 Freitag 12:00 – 18:00 Stuttgart – Blumenstraße 18
04.06.2016 Samstag 12:00 – 18:00 Stuttgart – Pforzheimer Straße 338
06.06.2016 Montag 12:00 – 19:00 Berlin (Charlottenburg-Wilmersdorf) – Wilmersdorfer Straße 126
07.06.2016 Dienstag 12:00 – 19:00 Berlin (Charlottenburg-Wilmersdorf) – Wilmersdorfer Straße 126
08.06.2016 Mittwoch 12:00 – 19:00 Berlin (Charlottenburg-Wilmersdorf) – Wilmersdorfer Straße 126
09.06.2016 Donnerstag 12:00 – 19:00 Berlin (Charlottenburg-Wilmersdorf) – Wilmersdorfer Straße 126
14.06.2016 Dienstag 12:00 – 18:00 Dortmund – Münsterstr. 51
15.06.2016 Mittwoch 12:00 – 18:00 Bochum – Kohlenstraße 19
16.06.2016 Donnerstag 12:00 – 18:00 Moers – Franz-Haniel-Str. 22
17.06.2016 Freitag 12:00 – 18:00 Krefeld – An der Kesselschmiede 2
18.06.2016 Samstag 12:00 – 18:00 Mönchengladbach – Neusser Straße 57
21.06.2016 Dienstag 8:00 – 14:00 Berlin (Neukölln) – Donaustraße 96
22.06.2016 Mittwoch 8:00 – 14:00 Berlin (Neukölln) – Donaustraße 96
27.06.2016 Montag 13:00 – 19:00 Berlin (Neukölln) – Hermannstraße 55
28.06.2016 Dienstag 13:00 – 19:00 Berlin (Neukölln) – Hermannstraße 55
29.06.2016 Mittwoch 13:00 – 19:00 Berlin (Neukölln) – Hermannstraße 55
04.07.2016 Montag 12:00 – 18:00 Heilbronn – Rauchstraße 4
05.07.2016 Dienstag 12:00 – 18:00 Heidelberg – Brückenstraße 47
06.07.2016 Mittwoch 12:00 – 18:00 Ludwigshafen – Industriestr. 10
07.07.2016 Donnerstag 12:00 – 18:00 Mannheim – Marktplatz
08.07.2016 Freitag 12:00 – 18:00 Karlsruhe – Rüppurrer Str. 104-106
18.07.2016 Montag 14:00 – 18:00 Würzburg – Leistenstraße 25
19.07.2016 Dienstag 12:00 – 18:00 Erlangen – Nägelsbacherstr. 59
20.07.2016 Mittwoch 12:00 – 18:00 Fürth – Fronmüllerstraße 12
21.07.2016 Donnerstag 12:00 – 18:00 Nürnberg – Rohrmannstraße 11
27.07.2016 Mittwoch 12:00 – 18:00 Saarbrücken, Halbergstr. 3
28.07.2016 Donnerstag 12:00 – 18:00 Trier – Verteilerring 1
29.07.2016 Freitag 12:00 – 18:00 Koblenz – Frankenstraße 1 56068 Koblenz

Ich bin gegen Massentierhaltung, weil …

Bitte geben Sie hier an, warum Sie gegen Massentierhaltung sind.

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Ich bin gegen Massentierhaltung, weil ...

Claudia Apenburg:
wenn die Tiere schon als Nahrungsmittel für den Menschen dienen haben sie es verdient ein angemessene Haltung zu erfahren.
Martin Grosse:
das Folter ist und mir Ernährung nichts mehr zu tun hat. Ich nenne es den Holocaust an Tieren.
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Hagins; Lisa:
Tiere Lebewesen mit Gefühlen sind und ivh KZ's für alle Lebewesen ablehne.
Yeezy Boost 350 Restock:
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Paula Ahn:
Die Zustände sind grausam
Herrmann,Andrea 47625 Kevelaer:
die Tiere Respekt und ein artgerechtes Leben verdient haben wie alle Lebewesen
Helga Otten, hamburg:
Alle Menschen und Tiere ein recht auf Freiheit haben!
natalia maria plisikiewicz:
Wir verpflichtet sind auf alle Tiere auf der Welt aufzufassen und zu respektieren
Andrea Dittmar:
ich gegen jede Art der Tierquälerei bin.
Gaby S. Schwarzach:
kein Tier sollte so leben müssen. Einfach schrecklich
Riebel-Klein,Bellheim:
Das leid der Tiere ein Ende haben muss!
Maria Trexler:
Tiere leiden müssen
Aycan , Köln:
jedes Lebewesen mit Würde zu behandeln ist
Herma Grömnitz:
Tiere Lebewesen sind und genau wie Menschen fühlen. Tiere keine Stimme haben und dem Menschen ausgeliefert sind.
martina böhm sinsheim:
ich es grausam finde tiere so zu halten. sie empfinden auch schmerzen wie wir und kein tier hat es verdient so zu leben
Michael Hihn:
Es erübrigt sich eines jeden Kommentares ....
Refshal, NRW:
Tiere Lebewesen wie wir sind und Schmerz und leid empfinden
Irene Casel:
Tiere eine Seele haben, Schmerz und Trauer empfinden, was nicht ansatzweise berücksichtigt wird. Sie ist so wenig zu rechtfertigen wie Folter.
Susanne gründig , Berlin:
Die Zustände sind unerhört

Tierleid kommt mir nicht in die Tüte!

Sie finden die Zustände in deutschen Mastanlagen unzumutbar? Sie haben das Fleisch einfach satt und möchten das Leiden der Tiere nicht unterstützen? Hier haben Sie die Möglichkeit, sich öffentlich gegen Massentierhaltung auszusprechen. Schreiben Sie uns Ihre Meinung, wir möchten damit den öffentlichen Druck auf die Lebensmitteldiscounter wie LIDL erhöhen, mehr pflanzliche Alternativen und weniger Fleisch aus Massentierhaltung anzubieten.

Erzählen Sie anderen von unserer Kampagne!

LIDL verschont nicht!

Aus unserer Sicht tragen Discounter wie LIDL einen sehr großen Beitrag dazu bei, dass Tiere gequält werden. Kaum ein anderer Lebensmittelhändler verkauft so viel Fleisch aus der Massentierhaltung und hat so wenige tierleidfreie Alternativen. Außerdem geraten Landwirte aufgrund der enormen Menge billigen Fleisches unter Druck und müssen dies auf Kosten des Tierwohls produzieren.

Ungefähr 830 Millionen Tiere fallen jährlich der Lebensmittelindustrie zum Opfer. Den sogenannten Nutztieren wird die Ausübung ihres natürlichen Verhaltens in diesen Anlagen untersagt. Schweine können sich nicht suhlen, Hühner nicht scharren und Kühe nicht grasen. Stattdessen wird die Haltung nicht den Bedürfnissen der Tiere angepasst, sondern umgekehrt. Mäster schneiden den Ferkeln die Schwänze ab, brennen den Kühen die Hörner aus oder kürzen Hühnern den Schnabel, hinter verschlossenen Türen finden die unvorstellbarsten Grausamkeiten gegenüber unseren Mitgeschöpfen statt. Denn der Blick in die deutschen Mastbetriebe bleibt den meisten Deutschen verwehrt. Und kaum einer weiß, woher das Fleisch aus der Tiefkühltruhe stammt.
In einer Umfrage gaben 60 Prozent der Verbraucher an, mehrmals pro Woche einzukaufen. Das bedeutet, wir haben mehrmals die Woche die Möglichkeit zu entscheiden, ob ein Tier leiden muss oder nicht. Jeder Deutsche isst in seinem Leben durchschnittlich 4 Kühe bzw. Kälber, 4 Schafe, 12 Gänse, 37 Enten, 46 Truthähne, 46 Schweine und 945 Hühner, sowie unzählige Fische und Meerestiere. Würden wir unseren Fleischkonsum etwas reduzieren oder ganz einstellen, könnte Millionen Lebewesen das Leben gerettet werden. Schon mit einem Abendessen ohne tierische Produkte in der Woche in Deutschlands Haushalten könnte 175 Millionen Tieren der Weg zum Schlachthof erspart bleiben. Mit einem genauen Blick in den Einkaufswagen kann jeder dazu beitragen. So lange wir nach dem Fleisch greifen, wird es weiterhin produziert werden. Sagen auch Sie „Nein“ zur Massentierhaltung, Billigfleisch und Tierquälerei – entscheiden Sie sich gleich heute mit Messer und Gabel für eine tierleidfreie Alternative!

Tierische Produkte zu meiden bedeutet keinen Verzicht, sondern eröffnet Ihnen die vielfältigen Möglichkeiten der pflanzlichen Ernährung!

Ihre Gesundheit
Im vergangenen Jahr stufte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Fleisch und Wurst als krebserregend ein. Nur 50 Gramm verarbeitetes Fleisch erhöhen das Darmkrebsrisiko um 18 Prozent. Der vermehrte Antibiotikaeinsatz bei Tieren in den Mastanlagen führte in den vergangenen Jahren zu vermehrten Antibiotikaresistenzen. Im Krankheitsfall besteht dann für den Menschen keine Therapiemöglichkeit mehr.

Das Wohl der Tiere
Die sogenannten Nutztiere haben gerade in der industriellen Massentierhaltung nicht die Möglichkeit ihr natürliches Verhalten auszuleben. Tausende Individuen leben dicht gedrängt auf engstem Raum und ohne Tageslicht. Sie werden mit nicht-artgerechtem Futter gemästet, über weite Strecken transportiert und auf Höchstleistung gezüchtet. Ihr kurzes tristes Leben endet in einem qualvollen Tod.

Schutz unserer Umwelt
Für das Futter der Tiere werden in Monokulturen Getreide und Soja auf riesigen Flächen angebaut und zerstören andere wichtige Ökosysteme. Die Unmengen an Kot aus den Anlagen gelangen ins Grundwasser und zerstören die Bodenkultur. Schon die Produktion eines Kilos Hühnerfleisch verbraucht 5.000 Liter Wasser und 6.9 Kilogramm CO².

Dies sind nur einige der unzähligen Gründe, die gegen Fleischkonsum sprechen.

Bei jeder Aktion vor LIDL verteilen wir hunderte davon und informieren somit die Verbraucher direkt vor dem Einkauf über das Thema Massentierhaltung. Gerne können Sie sich an der Kampagnen beteiligen und den Flyer verbreiten (z.B. direkt vor LIDL oder an Ihre Freunde, Bekannte und Arbeitskollegen usw.).

Den Flyer geben wir kostenfrei ab, bitte allerdings um eine freiwillige Spende (um die Verpackungs- und Portokosten zu decken).

Jetzt Flyer anfordern!

 

Mitmachen

Jeder kann sich individuell für mehr Tierschutz einsetzen und dafür sorgen, dass weiteren Tieren unsagbares Leid in den Ställen erspart bleibt.
Nur mit Ihrer Unterstützung wird es uns gelingen, die Öffentlichkeit mit unserer Kampagne zu erreichen.


Flyer verteilen!

Mit dem Verteilen des Kampagnenflyers können Sie dazu beitragen das möglichst viele Menschen über Massentierhaltung informiert werden.

Jetzt dabei sein!

Unser Plakat-Wagen ist bundesweit unterwegs und informiert die Passanten vor LIDL. Seien Sie dabei und machen Sie mit!

Jetzt unterstützen!

Wir möchten alle 77 Großstädte in Deutschland anfahren und vor möglichst vielen LIDL Filialen stehen. Dafür brauchen wir Ihre Unterstützung!



TIERLEIDFREIES REZEPT

Sie möchten sich persönlich und direkt für mehr Tierschutz einsetzen?
Dann probieren Sie es doch heute einmal vegan:

Für zwei Personen benötigen Sie:
– 250 g Spaghetti
– 200 ml passierte Tomaten
– 50g Tomatenmark
– 200 g Soja-Bolognese
– 1 Zwiebel
– ggf. etwas Knoblauch
Kochen Sie die Pasta nach Anleitung

Schneiden Sie die Zwiebel/Knoblauch klein und braten Sie sie glasig, fügen Sie die Soja-Bolognese hinzu und braten sie alles für 4 Minuten an, fügen Sie das Tomatenmark hinzu und braten Sie alles zusammen für ca. 1-2 Minuten weiter an.

Fügen Sie die passierten Tomaten hinzu, noch einmal kurz aufkochen und geben Sie alles auf einen Teller.

Genießen Sie ihr tierleidfreies Abendessen!

Erzählen Sie anderen von unserer Kampagne!

Die Tour

Unser Ziel ist es, LIDL-Filialen in allen deutschen Großstädten anzufahren und die Passanten direkt vor Ort über Massentierhaltung aufzuklären.

Wir möchten Kunden ermutigen, auf tierleidfreie Produkte zurückzugreifen.

Jeder hat es täglich in der Hand, ob er Tierqual unterstützt oder nicht. Wir suchen das direkte Gespräch vor Ort auf der Straße.

Damit dies in allen 77 Großstädten möglich ist, werden 15.000 € benötigt, helfen Sie uns dabei dieses Ziel zu erreichen.

Spendenbarometer
Jetzt unterstützen!LIDL verschont nicht - Unser Plakatwagen

Karte

Hier können Sie sehen, wo unser Plakat-Wagen unterwegs war und demnächst sein wird:

Hier werden wir in Kürze sein
(Datum & Uhrzeit stehen fest und die Aktion ist bereits von der Polizei genehmigt worden)

Hier ist eine Aktion vor LIDL geplant
(Datum & Uhrzeit stehen noch nicht fest)

Hier waren wir bereits und
haben Verbraucher informiert

Die Termine – Wann ist unser Plakatwagen wo?

24.05.2016 Berlin (Charlottenburg-Wilmersdorf) – Sophie-Cahrlotten-Str. 31
25.05.2016 Berlin (Charlottenburg-Wilmersdorf) – Sophie-Cahrlotten-Str. 31
30.05.2016 Dienstag 12:00 – 18:00 Freiburg – Konrad-Goldmann-Straße 3
01.06.2016 Mittwoch 12:00 – 18:00 Ulm – Wörthstr. 59
02.06.2016 Donnerstag 12:00 – 18:00 Reutlingen – Storlachstr. 31
03.06.2016 Freitag 12:00 – 18:00 Stuttgart – Blumenstraße 18
04.06.2016 Samstag 12:00 – 18:00 Stuttgart – Pforzheimer Straße 338
06.06.2016 Montag 12:00 – 19:00 Berlin (Charlottenburg-Wilmersdorf) – Wilmersdorfer Straße 126
07.06.2016 Dienstag 12:00 – 19:00 Berlin (Charlottenburg-Wilmersdorf) – Wilmersdorfer Straße 126
08.06.2016 Mittwoch 12:00 – 19:00 Berlin (Charlottenburg-Wilmersdorf) – Wilmersdorfer Straße 126
09.06.2016 Donnerstag 12:00 – 19:00 Berlin (Charlottenburg-Wilmersdorf) – Wilmersdorfer Straße 126
14.06.2016 Dienstag 12:00 – 18:00 Dortmund – Münsterstr. 51
15.06.2016 Mittwoch 12:00 – 18:00 Bochum – Kohlenstraße 19
16.06.2016 Donnerstag 12:00 – 18:00 Moers – Franz-Haniel-Str. 22
17.06.2016 Freitag 12:00 – 18:00 Krefeld – An der Kesselschmiede 2
18.06.2016 Samstag 12:00 – 18:00 Mönchengladbach – Neusser Straße 57
21.06.2016 Dienstag 8:00 – 14:00 Berlin (Neukölln) – Donaustraße 96
22.06.2016 Mittwoch 8:00 – 14:00 Berlin (Neukölln) – Donaustraße 96
27.06.2016 Montag 13:00 – 19:00 Berlin (Neukölln) – Hermannstraße 55
28.06.2016 Dienstag 13:00 – 19:00 Berlin (Neukölln) – Hermannstraße 55
29.06.2016 Mittwoch 13:00 – 19:00 Berlin (Neukölln) – Hermannstraße 55
04.07.2016 Montag 12:00 – 18:00 Heilbronn – Rauchstraße 4
05.07.2016 Dienstag 12:00 – 18:00 Heidelberg – Brückenstraße 47
06.07.2016 Mittwoch 12:00 – 18:00 Ludwigshafen – Industriestr. 10
07.07.2016 Donnerstag 12:00 – 18:00 Mannheim – Marktplatz
08.07.2016 Freitag 12:00 – 18:00 Karlsruhe – Rüppurrer Str. 104-106
18.07.2016 Montag 14:00 – 18:00 Würzburg – Leistenstraße 25
19.07.2016 Dienstag 12:00 – 18:00 Erlangen – Nägelsbacherstr. 59
20.07.2016 Mittwoch 12:00 – 18:00 Fürth – Fronmüllerstraße 12
21.07.2016 Donnerstag 12:00 – 18:00 Nürnberg – Rohrmannstraße 11
27.07.2016 Mittwoch 12:00 – 18:00 Saarbrücken, Halbergstr. 3
28.07.2016 Donnerstag 12:00 – 18:00 Trier – Verteilerring 1
29.07.2016 Freitag 12:00 – 18:00 Koblenz – Frankenstraße 1 56068 Koblenz


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