Patenschaften











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Warum eine Tierpatenschaft?

Bei unseren Tierschutzkontrollen finden wir immer wieder Tiere, die verletzt, krank oder misshandelt worden sind. Wir retten diese Tiere, Tiere, die sonst keine Chance haben auf ein liebevolles Leben. Wir geben ihnen ihr Leben zurück und kümmern uns um sie. Viele der Tiere benötigen eine tierärztliche Versorgung, intensive Pflege und Zuneigung, alle dies tun wir, denn jedes Lebewesen hat ein Recht auf Leben!

Die meisten von uns geretteten Tiere päppeln wir wieder auf und vermitteln sie dann in ein neues Zuhause. Leider gibt es aber auch Tiere, die man nicht vermitteln kann, da sie chronisch krank sind oder eine sehr intensive Pflege brauchen. Solche Tiere verteilen wir auf befreundete Gnadenhöfe und zahlen sämtliche anfallenden Kosten. So ist sichergestellt, dass den Tieren die bestmögliche Versorgung zukommt und sie ein friedvolles Leben führen können.

Werden Sie Tierpate und unterstützen Sie so das Leben eines geretteten Tieres und unsere Arbeit.

Um die Versorgung und Betreuung unserer Schützlinge sicherzustellen, sind wir auf viele Paten angewiesen. Jede einzelne Patenschaft hilft uns, die Kosten für Pflege, Futter, Tierarzt etc. übernehmen zu können. Die tatsächlichen Kosten sind jedoch höher als die monatlichen Patenschaftsbeiträge, weshalb jedes Tier die Unterstützung möglichst vieler Paten benötigt. Alle Patenschaften sind unbefristet und können jederzeit beendet werden – dank mehrerer Paten für jedes Tier ist eine optimale Fürsorge auch in schweren Krankheitsfällen garantiert, oder auch dann, wenn einzelne Patenschaften enden.

Folgende Tiere sind auf Gnadenhöfen untergebracht und suchen Paten, damit die Unterbringung, das Futter und die laufenden Tierarztkosten bezahlt werden können. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Aus der Kaninchenmast befreit: Das schüchterne Kaninchen Pipi-Lotta

Pippi-Lotta wirkte zunächst wie ein großes und starkes Kaninchen, aber das Leben in einem engen Käfig hat sie so sehr eingeschüchtert und sichtlich mitgenommen, dass sie immer noch sehr ängstlich und scheu ist. Von Tag zu Tag taut Pippi-Lotta aber auf und genießt ihr Leben in Freiheit.

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Zwergkaninchen Willi wurde ausgesetzt

Hänsel und Gretel

Der kleine Willi wurde einfach im Park ausgesetzt und irrte dort tagelang auf der Suche nach Futter umher. Unser Tierretter Stefan Klippstein fing das Kaninchen ein und rettete ihm so das Leben, sonst wäre der Kleine in der freien Wildbahn verhungert.

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Hänsel vor dem Erfrieren gerettet
Hänsel und Gretel

Im Dezember 2013 ist unser Tierretter Stefan Klippstein zur Hilfe gerufen worden, zwei Kaninchen wurden ohne Witterungsschutz bei Minustemperaturen draußen gehalten, unser Tierretter fackelte nicht lange und nahm die Kaninchen mit.

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Aus Horror-Hof gerettet: Laura, der ehemalige Prügelknabe
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Laura wurde von den anderen Schweinen verstoßen und war der Prügelknabe; als wir Laura gerettet haben, war sie ganz zerkratzt von den Attacken der anderen Schweine. Auf dem Gnadenhof mit Jan und Stefan klappt es jetzt viel besser. Die Schweine haben gemerkt, dass sie gerettet wurden, geprügelt wird seitdem nicht mehr.

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Aus Horror-Hof gerettet: Stefan, das vergessene Ferkel
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Stefan, das vergessene Ferkel. Stefan war zurückgelassen worden, unser Tierretter Stefan Klippstein fand den Kleinen in einem Verschlag im heruntergekommenen Schweinestall. Zwischen Dreck und Müll lebte Stefan; er war  überglücklich, gefunden und schließlich auch gerettet zu werden.

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Aus Horror-Hof gerettet: Jan, das reservierte Spanferkel
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Jan war schon reserviert für den Schlachter. „Die Figur ist perfekt für ein Spanferkel“ hieß es, als unser Tierretter Jan Peifer das hörte, nahm er den kleinen Jan mit und rettete ihn so vor seinem Schicksal. Das „ehemalige“ Spanferkel ist das Leittier unserer kleinen Schweinefamilie und ist froh, dass es noch lebt – ein Schlachter wird Jan höchstens noch auf einem Foto zu Gesicht bekommen.

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Aus der „Eierfabrik“ gerettet: das geschwächte Huhn Aschenbrödel

sidsel

Als wir Aschenbrödel gefunden haben, war es so geschwächt von den schlechten Haltungsbedingungen, dass wir sie einfach retten mussten. Wir haben die Henne Aschenbrödel getauft in Anlehnung an das Märchen „Drei Nüsse für Aschenbrödel“, denn auf jedes Märchen, das erst grausam beginnt, folgt immer ein Happy End.

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Aus der „Eierfabrik“ gerettet: das Glückshuhn Rapunzel
sidsel

Wie im gleichnamigen Märchen endet auch die Geschichte von unserem Huhn Rapunzel mit einem Happy End. Nach einem Jahr in der Eier-Fabrik ließ die sogenannte „Legeleistung“ von Rapunzel nach, für den gewissenlosen Hühnerhalter brachte Rapunzel keinen Profit mehr, bald wäre sie getötet worden.

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Eine Patenschaft kann jederzeit schriftlich gekündigt werden. Sollte das Tier versterben, endet die Patenschaft automatisch, Sie werden per E-Mail darüber informiert.

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Ihre Ansprechpartnerin
Denise-Weber

Sollten Sie weitere Fragen zu unseren Patentieren oder zu den Patenschaften im Allgemeinen haben, so können Sie sich gerne an Denise Weber wenden.
Sie ist die Ansprechpartnerin für alle Anliegen rund um die Patentiere und deren Betreuung.
Hier finden Sie häufig gestellte Fragen.

Schreiben Sie ihr an denise.weber@tierschutzbuero.de oder kontaktieren Sie sie telefonisch unter: Tel.: 030-2902825343.

Ihre Spenden für die Patentiere sind steuerlich abzugsfähig, gerne senden wir Ihnen eine Spendenbescheinigung zu.