Archive for Januar, 2017

Maki-Sushi mit Grünkern & Kartoffelbällchen mit Erbsencreme

© Johanna Gollob, Stuttgart aus „Fingerfood vegan & vollwertig“, Hädecke Verlag

Zutaten:

Maki-Sushi mit Grünkern, für 18 Stück
je 15 g Suppengemüse (Knollensellerie, Möhre, Lauch) · 250 mL Wasser · 170 g Grünkern · 1 Rote Paprika · 1 Grüne Paprika · 3 Nori-Algenblätter · 2 EL Natives Leinöl · Frische Petersilie · Liebstöckel · Salz · Muskatblüte (Macis) gemahlen · Bambusmatte für Sushi-Rollen

Kartoffelbällchen, für 60 Spieße
500 g Kartoffeln · 100 g Frühlingszwiebeln · 1 Knoblauchzehe · 2 EL Natives Kokosöl · 50 g Weizen- oder Dinkelmehl · 1 EL Kichererbsenmehl · Salz · Schwarzer Pfeffer · Muskatnuss · Frischer Basilikum · Thymian oder Rosmarin · Vollkornmehl und Sesam zum Panieren · Kokosöl zum Ausbacken

Erbsencreme
½ Zwiebel · 250 g Erbsen · 1 Rote Paprika · 1 Gelbe Paprika · 2 EL Mandelmus · 2 EL Natives Kokosöl · 1 TL Johannisbrotkernmehl · Salz · Schwarzer Pfeffer · Chiliflocken

 

Zubereitung:

Maki-Sushi mit Grünkern:

  1. Sellerie schälen, mit dem restlichen Suppengemüse waschen und putzen, alles sehr klein schneiden oder fein raspeln.
  2. Das Wasser zum Kochen bringen. Suppengemüse mit Grünkernschrot und Salz in das kochende Wasser einrühren und 15–20 Minuten bei sanfter Hitze zugedeckt quellen lassen, dann von der heißen Herdplatte ziehen.
  3. Petersilie und Liebstöckel waschen, trocken schütteln und klein hacken. Mit dem Muskat unter die Grünkernmasse rühren. Den Topf mit einem Deckel verschließen und warm halten.
  4. Die beiden Paprikas von Stiel, Kernen und Trennwänden befreien und längs in schmale Streifen schneiden.
  5. Jeweils eine Nori-Alge mit der rauen Seite nach oben auf eine Bambusmatte legen. 4–5 EL Grünkernmasse auf dem Algenblatt verteilen, sodass an einer Längsseite etwa ein Drittel Rand frei bleibt. Den Rand mit etwas Wasser anfeuchten.
  6. Die Paprikastreifen längs in die Mitte der Grünkernfüllung legen. Das Algenblatt mithilfe der Bambusmatte einrollen, den angefeuchteten Rand zuletzt gut andrücken. Jede Rolle mit einem scharfen Messer in sechs Sushi-Stücke schneiden und diese mit den Schnittflächen nach oben auf einen Teller legen. Die Schnittflächen mit wenig Leinöl bepinseln.

Kartoffelbällchen mit Erbsencreme:

  1. Die Kartoffeln mit der Gemüsebürste waschen und 15-20 Minuten mit Schale in kochendem Wasser garen.
  2. Frühlingszwiebeln waschen, putzen und in dünne Ringe schneiden. Knoblauchzehe schälen und durchpressen.
  3. Das Öl in einer Pfanne erhitzen, Zwiebeln und Knoblauch dazugeben und vier bis fünf Minuten anschwitzen, gelegentlich umrühren.
  4. Die gegarten Kartoffeln pellen und durch eine Kartoffelpresse drücken. Mit Weizen- und Kichererbsenmehl, Zwiebeln und Knoblauch zu einem Teig verkneten und mit Salz, Pfeffer, Muskat, Basilikum und Thymian abschmecken.
  5. Mit angefeuchteten Händen kleine Bällchen formen und in einer Mischung aus Mehl und Sesam wälzen.
  6. Die Kartoffelbällchen in einer Pfanne mit heißem Öl rundum goldbraun anbraten. Auf Küchenkrepp abkühlen lassen.
  7. Für die Erbsencreme die Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden, in einem Topf mit heißem Kokosöl anschwitzen. Die Erbsen (frisch oder TK) und das Wasser dazugeben und acht Minuten zugedeckt weich garen.
  8. Die Erbsen mitsamt dem Wasser, Mandelmus, Johannisbrotkernmehl, Salz, Pfeffer und Chili mit dem Pürierstab oder im Mixer zu einer feinen Creme pürieren. Je nach gewünschter Konsistenz noch 3-5 EL warmes Wasser dazugießen. Die Erbsencreme in einen Spritzbeutel füllen.
  9. Die beiden Paprikaschoten waschen, halbieren, von Stiel, Kernen und weißen Trennwänden befreien und in Stücke schneiden (etwa 2 × 2 cm groß). Mit einem dünnen Fingerfoodspieß auf die Kartoffelbällchen stecken und jeweils einen Tupfer Erbsencreme darauf spritzen.

 

Fingerfood
Vegan & vollwertig

von Annette Heimroth, Brigitte Bornschein und Markus Bonath

Hädecke Verlag

ISBN: 978-3775006774

Bestellmöglichkeit

Petition gegen Kastenstände an Niedersachsens Landwirtschaftsminister Meyer übergeben

Am 21. Januar 2017 haben wir die Petition gegen Kastenstände an Niedersachsens Landwirtschaftsminister Meyer überreicht. Dank der Hilfe von vielen Tierschützern, haben wir 21.741 Unterschriften zusammen bekommen. Die Übergabe fand im Rahmen der großen „Wir haben Agrarindustrie satt“-Demonstration in Berlin statt. Nach dem Demo-Umzug kam der Minister an unserem Stand vorbei und empfing die Unterschriften. […]

Weihnachts-Menü 2016

© Lea Green

Zutaten:
für 4 Portionen

Vorspeise: Fruchtiger Rosenkohl-Radicchio-Salat mit gerösteten Haselnüssen
400 g Rosenkohl · 1 Radicchio, ca. 180 g · 1 Kaki · 1 Granatapfel · 1 Orange · 1 Zitrone bzw. 1–2 EL Zitronensaft
1 Päckchen Studentenfutter · 1 Prise Zimt · Salz · Pfeffer · Olivenöl · Rosinen

Hauptgericht: Blumenkohl-Steaks mit Wurzelgemüsetatar & Nussparmesan
1 Blumenkohl · 1 Knoblauchzehe · 1 Bund oder Topf Petersilie · 800 g Wurzelgemüse gemischt, darunter Karotten, Pastinaken, Rote Beete und Petersilienwurzeln · 1 Zitrone bzw. 1 EL Zitronensaft · Saft einer halben Orange · Paranüsse und Haselnüsse (aus dem Studentenfutter der Vorspeise) · 1 Prise Zimt · Salz · Pfeffer · Olivenöl

Dessert: Apfel-Waldbeeren-Crumble mit Zimt
140 g Mehl · 80 g (vegane) Margarine · 4 EL + 4 TL Zucker · 35 g Walnüsse und Mandeln aus dem Studentenfutter · 1 Päckchen Vanillezucker · Zimt · 1 Apfel · 2 EL Zitronensaft · 1 Prise Salz · 150 g Tiefkühl-Waldbeeren

Zubereitung:

Vorspeise: Fruchtiger Rosenkohl-Radicchio-Salat mit gerösteten Haselnüssen

  1. Dem Studentenfutter 20–25 g Haselnüsse entnehmen und klein hacken, in einer Pfanne ohne Fett goldbraun anrösten. Auch eine kleine Hand voll Rosinen bereit legen.
  2. Granatapfelkerne auslösen und etwa die Hälfte zur Verwendung bereitstellen. Die Orange auspressen. Die Hälfte des Safts für dieses Rezept verwenden, die zweite Hälfte brauchen wir für den Hauptgang.
  3. Den Radicchio-Salat gut waschen, den harten Strunk entfernen und die roten Blätter klein schneiden. Die Kaki waschen, die Blätter entfernen und in kleine Würfel klein schneiden.
  4. Rosenkohl von welken äußeren Blättern befreien. Anschließend die schönen Blättchen vom Strunk lösen und diesen ganz fein aufschneiden. Den Vorgang 2–3 Mal wiederholen. Der komplette Rosenkohl sollte in zarte Blättchen und fein geschnittene Strünke aufgeteilt sein. Nun den zarten Rosenkohl mit dem Radicchio, den Granatapfelkernen und den Kaki-Stückchen vermengen.
  5. Aus 4 EL Olivenöl, etwas Salz, Pfeffer, dem Saft einer halben Orange, 1–2 EL Zitronensaft sowie einer Prise Zimt ein Dressing anrühren. Den Salat auf Schälchen aufteilen und mit dem Dressing begießen. Den Salat mit den gerösteten Haselnüssen und einigen Rosinen bestreuen und mit einer Prise Zimt bestäubt servieren.

Hauptgericht: Blumenkohl-Steaks mit Wurzelgemüsetatar & Nussparmesan

  1. Die Blätter des Blumenkohls vorsichtig entfernen, den Blumenkohl waschen und den Strunk gerade soweit einkürzen, dass der geschnittene Blumenkohl später noch gut zusammen hält. Den Blumenkohl in etwa 1,5–2 cm dicke Scheiben schneiden. Restliche, kleine Kohlstücke für eine andere Verwendung aufbewahren. Blumenkohl-Bäumchen mit einem feuchten Tuch abdecken.
  2. Den Ofen auf 180 °C Umluft vorheizen. Das Ofengitter in die unterste Stufe schieben und das Blech mit Backpapier belegen und bereitstellen.
  3. Das Wurzelgemüse gut waschen, in ganz kleine Würfel schneiden und miteinander vermengen.
  4. Eine Knoblauchzehe abziehen und fein aufschneiden oder mit einer Knoblauchpresse zerdrücken. Den Knoblauch mit 4 EL Olivenöl vermischen. Das klein geschnittene Wurzelgemüse in eine Auflaufform geben, mit dem Knoblauchöl marinieren. Die Hälfte des restlichen Orangensafts (also einem Viertel – die erste Hälfte wurde in der Vorspeise verbraucht) untermengen und das Wurzelgemüse kräftig mit Salz und Pfeffer sowie einer Prise Zimt würzen.
  5. Das Wurzelgemüse auf das Gitter im Ofen stellen (untere Schiene). Es muss insgesamt etwa 25–30 Minuten im Ofen schmoren. Der Blumenkohl wird später auf dem Blech 10 Minuten vor Schluss direkt darüber in den Ofen geschoben.
  6. Während das Wurzelgemüse bereits im Ofen gart, die Blumenkohl-Steaks vorsichtig nacheinander in einer Pfanne mit heißem Öl von beiden Seiten etwa 2–3 Minuten braten, bis der Blumenkohl etwas Farbe annimmt. Die Blumenkohl-Steaks beim Braten auf beiden Seiten salzen und pfeffern.
  7. Die angebratenen Blumenkohl-Bäumchen auf das Backblech legen. 10 Minuten vor Ende der Garzeit des Wurzelgemüses das Blech mit dem vorgebratenen Blumenkohl in eine Schiene über dem Wurzelgemüse geben. Die Blumenkohl-Steaks sollten etwa 10–12 Minuten im Ofen fertig garen, bis sie schön weich und knusprig braun an den Rändern sind.
  8. Während das Wurzelgemüse und die Blumenkohl-Steaks im Ofen fertig garen, dem Studentenfutter die Paranüsse und nochmals etwa 1 EL Haselnüsse oder Cashewkerne entnehmen. Die Nüsse mit einem Messer klein hacken und mit einem Mörser zerstoßen. Die Petersilie waschen und bis auf einige Deko-Blätter ebenfalls klein hacken.
  9. Jeweils ein großes und ein bis zwei kleine Blumenkohl-Steaks auf die Teller verteilen und mit etwas Zitronensaft beträufeln. Das Wurzelgemüse mit der gehackten Petersilie vermengen und mit dem restlichen Orangensaft vermischen. Dann das Wurzelgemüse auf die Blumenkohl-Steaks geben, etwas Nuss-Parmesan darüber streuen und die wunderbaren, gebratenen »Bäumchen« mit etwas Petersilie garniert servieren.

Dessert: Apfel-Waldbeeren-Crumble mit Zimt

  1. Dem Studentenfutter 20–25 g Haselnüsse entnehmen und klein hacken, in einer Pfanne ohne Fett goldbraun anrösten. Auch eine kleine Hand voll Rosinen bereit legen.
  2. Granatapfelkerne auslösen und etwa die Hälfte zur Verwendung bereitstellen. Die Orange auspressen. Die Hälfte des Safts für dieses Rezept verwenden, die zweite Hälfte brauchen wir für den Hauptgang.
  3. Den Radicchio-Salat gut waschen, den harten Strunk entfernen und die roten Blätter klein schneiden. Die Kaki waschen, die Blätter entfernen und in kleine Würfel klein schneiden.
  4. Rosenkohl von welken äußeren Blättern befreien. Anschließend die schönen Blättchen vom Strunk lösen und diesen ganz fein aufschneiden. Den Vorgang 2–3 Mal wiederholen. Der komplette Rosenkohl sollte in zarte Blättchen und fein geschnittene Strünke aufgeteilt sein. Nun den zarten Rosenkohl mit dem Radicchio, den Granatapfelkernen und den Kaki-Stückchen vermengen.
  5. Aus 4 EL Olivenöl, etwas Salz, Pfeffer, dem Saft einer halben Orange, 1–2 EL Zitronensaft sowie einer Prise Zimt ein Dressing anrühren. Den Salat auf Schälchen aufteilen und mit dem Dressing begießen. Den Salat mit den gerösteten Haselnüssen und einigen Rosinen bestreuen und mit einer Prise Zimt bestäubt servieren.
Vegan, aber günstig
Spar dir das Tier

von Patrick Bolk

Ventil Verlag

ISBN: 978-3-95575-048-0

Hier kann das Buch bestellt werden

Apfel-Waldbeeren-Crumble mit Zimt

Hier geht’s zum kompletten Weihnachtsmenü >
(c) Lea Green

Zutaten:
Für 4 Personen

140 g Mehl · 80 g (vegane) Margarine · 4 EL + 4 TL Zucker · 35 g Walnüsse und Mandeln aus dem Studentenfutter · 1 Päckchen Vanillezucker · Zimt · 1 Apfel · 2 EL Zitronensaft · 1 Prise Salz · 150 g Tiefkühl-Waldbeeren

Zubereitung:

  1. Dem Studentenfutter 20–25 g Haselnüsse entnehmen und klein hacken, in einer Pfanne ohne Fett goldbraun anrösten. Auch eine kleine Hand voll Rosinen bereit legen.
  2. Granatapfelkerne auslösen und etwa die Hälfte zur Verwendung bereitstellen. Die Orange auspressen. Die Hälfte des Safts für dieses Rezept verwenden, die zweite Hälfte brauchen wir für den Hauptgang.
  3. Den Radicchio-Salat gut waschen, den harten Strunk entfernen und die roten Blätter klein schneiden. Die Kaki waschen, die Blätter entfernen und in kleine Würfel klein schneiden.
  4. Rosenkohl von welken äußeren Blättern befreien. Anschließend die schönen Blättchen vom Strunk lösen und diesen ganz fein aufschneiden. Den Vorgang 2–3 Mal wiederholen. Der komplette Rosenkohl sollte in zarte Blättchen und fein geschnittene Strünke aufgeteilt sein. Nun den zarten Rosenkohl mit dem Radicchio, den Granatapfelkernen und den Kaki-Stückchen vermengen.
  5. Aus 4 EL Olivenöl, etwas Salz, Pfeffer, dem Saft einer halben Orange, 1–2 EL Zitronensaft sowie einer Prise Zimt ein Dressing anrühren. Den Salat auf Schälchen aufteilen und mit dem Dressing begießen. Den Salat mit den gerösteten Haselnüssen und einigen Rosinen bestreuen und mit einer Prise Zimt bestäubt servieren.

 

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von Patrick Bolk

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ISBN: 978-3-95575-048-0

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Blumenkohl-Steaks mit Wurzelgemüsetatar & Nussparmesan

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(c) Lea Green

Zutaten:
für 4 Personen

1 Blumenkohl · 1 Knoblauchzehe · 1 Bund oder Topf Petersilie · 800 g Wurzelgemüse gemischt, darunter Karotten, Pastinaken, Rote Beete und Petersilienwurzeln · 1 Zitrone bzw. 1 EL Zitronensaft · Saft einer halben Orange · Paranüsse und Haselnüsse (aus dem Studentenfutter der Vorspeise) · 1 Prise Zimt · Salz · Pfeffer · Olivenöl

Zubereitung:

  1. Die Blätter des Blumenkohls vorsichtig entfernen, den Blumenkohl waschen und den Strunk gerade soweit einkürzen, dass der geschnittene Blumenkohl später noch gut zusammen hält. Den Blumenkohl in etwa 1,5–2 cm dicke Scheiben schneiden. Restliche, kleine Kohlstücke für eine andere Verwendung aufbewahren. Blumenkohl-Bäumchen mit einem feuchten Tuch abdecken.
  2. Den Ofen auf 180 °C Umluft vorheizen. Das Ofengitter in die unterste Stufe schieben und das Blech mit Backpapier belegen und bereitstellen.
  3. Das Wurzelgemüse gut waschen, in ganz kleine Würfel schneiden und miteinander vermengen.
  4. Eine Knoblauchzehe abziehen und fein aufschneiden oder mit einer Knoblauchpresse zerdrücken. Den Knoblauch mit 4 EL Olivenöl vermischen. Das klein geschnittene Wurzelgemüse in eine Auflaufform geben, mit dem Knoblauchöl marinieren. Die Hälfte des restlichen Orangensafts (also einem Viertel – die erste Hälfte wurde in der Vorspeise verbraucht) untermengen und das Wurzelgemüse kräftig mit Salz und Pfeffer sowie einer Prise Zimt würzen.
  5. Das Wurzelgemüse auf das Gitter im Ofen stellen (untere Schiene). Es muss insgesamt etwa 25–30 Minuten im Ofen schmoren. Der Blumenkohl wird später auf dem Blech 10 Minuten vor Schluss direkt darüber in den Ofen geschoben.
  6. Während das Wurzelgemüse bereits im Ofen gart, die Blumenkohl-Steaks vorsichtig nacheinander in einer Pfanne mit heißem Öl von beiden Seiten etwa 2–3 Minuten braten, bis der Blumenkohl etwas Farbe annimmt. Die Blumenkohl-Steaks beim Braten auf beiden Seiten salzen und pfeffern.
  7. Die angebratenen Blumenkohl-Bäumchen auf das Backblech legen. 10 Minuten vor Ende der Garzeit des Wurzelgemüses das Blech mit dem vorgebratenen Blumenkohl in eine Schiene über dem Wurzelgemüse geben. Die Blumenkohl-Steaks sollten etwa 10–12 Minuten im Ofen fertig garen, bis sie schön weich und knusprig braun an den Rändern sind.
  8. Während das Wurzelgemüse und die Blumenkohl-Steaks im Ofen fertig garen, dem Studentenfutter die Paranüsse und nochmals etwa 1 EL Haselnüsse oder Cashewkerne entnehmen. Die Nüsse mit einem Messer klein hacken und mit einem Mörser zerstoßen. Die Petersilie waschen und bis auf einige Deko-Blätter ebenfalls klein hacken.
  9. Jeweils ein großes und ein bis zwei kleine Blumenkohl-Steaks auf die Teller verteilen und mit etwas Zitronensaft beträufeln. Das Wurzelgemüse mit der gehackten Petersilie vermengen und mit dem restlichen Orangensaft vermischen. Dann das Wurzelgemüse auf die Blumenkohl-Steaks geben, etwas Nuss-Parmesan darüber streuen und die wunderbaren, gebratenen »Bäumchen« mit etwas Petersilie garniert servieren.

 

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von Patrick Bolk

Ventil Verlag

ISBN: 978-3-95575-048-0

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