Fleisch zu 97 % aus Massentierhaltung

Fleisch zu 97 % aus Massentierhaltung

Ob vom Discounter, Supermarkt, dem “Metzger des Vertrauens” oder im Restaurant serviert – Fleisch kommt in der Regel aus Massentierhaltung. Oft wird das Fleisch in dem Glauben gekauft, das Tier habe es schon besser gehabt. Dort wisse man ja, wo es herkomme. Doch der Marktanteil der Massentierhaltung liegt bei rund 97 %.

 

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Somit stammt das Fleisch – egal, wo es gekauft wurde – mit unglaublich hoher Wahrscheinlichkeit von einem Tier, das in Massentierhaltung gelebt hat. Dort haben Tiere keinen Zugang zur frischen Luft und sie sind mit vielen Artgenossen auf engstem Raum eingesperrt – bei Hühnern in der Mast sind Ställe mit zehntausenden Tieren üblich. Das führt dazu, dass sie sich kaum bewegen können. Die wenigen Schritte, die sie machen können, gehen sie auf hartem Boden. Schweine und Rinder leben meist auf Spaltenböden aus Beton. Bei Hühnern und Puten wird zwar eine dünne Einstreu zu Beginn der Mast aufgetragen, die sich aber im Laufe der Zeit mit den Exkrementen mischt und nass wird. Dann reizt das Ammoniak die Atemwege und Augen der Vögel.

 

Die Folgen der Haltung

Diese grausamen Bedingungen hindern die Tiere an ihren vielfältigen Bedürfnissen, etwa nach Rückzugsorten, Bewegung, Beschäftigung, Nahrungssuche, der Pflege von Freundschaften und Familie und vieles mehr. Stress und Frust sind die Folge, wodurch die Tiere sich gegenseitig verletzen. Immer wieder zeigen unsere Recherchen Schweine mit angebissenen Ohren und Ringelschwänzen sowie Hühner, Puten und Enten, die kaum noch Federn am Körper haben und blutig gepickte Wunden aufweisen. Doch auch die Haltung selbst verursacht Verletzungen und damit schreckliche Schmerzen für die Tiere: Sie rutschen auf dem Spaltenboden aus und verletzen sich, bekommen Abszesse und Wunden entzünden sich. Durch die schnelle Gewichtszunahme kommt es zu weiteren Verletzungen. Tiere sind für ein solch lebensfeindliches System nicht gemacht.

 

Tierleid beenden

Tiere leiden und sterben für Fleisch – egal, von wo es gekauft wurde. Der Kauf aus besser geglaubter Haltung macht für das Tier keinen Unterschied. Selbst für die wenigen Tiere, die tatsächlich in Bio-Betrieben gehalten werden, endet das Leben viel zu früh im Schlachthof. Stattdessen gibt es nur einen Weg, der die im System der Tierindustrie einkalkulierten Qualen für die Tiere zu beenden: Indem Menschen aufhören, sie zu essen und sie zu nutzen. Dazu kann jede Person beitragen. Bist Du dabei?

 

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