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ACHTUNG! – Bunte Eier stammen oft aus tierquälerischer Käfighaltung

Zu Ostern steigt der Verbrauch an Eiern regelmäßig an. Der bunte Teller will gefüllt sein, das Ei als Ostersymbol ist dann begehrter denn je. So gibt es viele bunte einzelne Ostereier beim Bäcker oder am Kiosk zu kaufen. Weil diese gefärbt sind, kann man den Eierstempel, der uns verraten soll, unter welchen Haltungsbedingungen das Ei […]

Kaninchenfleisch steht für Tierquälerei

Saftig grüne Wiesen, viel Platz zum Bewegen und Tollen – so stellen sich viele Verbraucher die Kaninchenhaltung vor. Durch eindrucksvolle Werbung und putzige Kaninchenbilder wird sie ihnen auch so von der Fleischwirtschaft vorgegaukelt. Farbenfrohe Bilder von glücklichen Tieren, ein netter Slogan, so einfach ist die heile Werbewelt. Dass die Realität jedoch eine ganz andere ist, […]

Eier-Kekse

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© Hello Vegan

Zutaten:
Für ca. 17–20 Kekse

1 Dose Aprikosenhälften · 200 g Weizenmehl · 150 g Speisestärke · 2 TL Orgran Ei-Ersatz · 180 g Rohrzucker · 2 TL Vanillezucker · etwas Puderzucker zum Bestreuen · 80 g gemahlene Mandeln · 250 g Alsan · 4 EL lauwarmes Wasser
 

Zubereitung:

  1. Alsan frühzeitig aus dem Kühlschrank nehmen, es sollte Zimmertemperatur haben beim Verarbeiten.
  2. Aprikosenhälften in ein Sieb geben und gut abtropfen lassen.
  3. Orgran Ei-Ersatz mit 4 Esslöffeln Wasser anrühren.
  4. Alsan, Zucker, Vanillezucker und Ei-Ersatz in einer großen Schüssel mit den Händen gut vermischen.
  5. Mehl, Speisestärke und Mandeln dazu geben und alles rasch zu einem glatten Teig verkneten.
  6. Den Teig ca. 1 cm dick ausrollen und ovale oder runde Formen ausstechen.
  7. Je eine Aprikosenhälfte darauflegen und in den vorgeheizten Backofen geben.
  8. Mit Ober- und Unterhitze auf mittlere Schiene bei 180 ° ca. 15 bis 20 Minuten backen. Sie sind perfekt, sobald die Ränder etwas Farbe bekommen.
  9. Zum Schluss noch mit etwas Puderzucker bestreuen, damit sie von echten Eiern kaum noch zu unterscheiden sind.

 

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Osterchüechli

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Zutaten:
Für ca. 10 Chüechli von 9 cm Durchmesser

1 kleine Bio-Zitrone · 200 g Aprikosenkonfitüre · 200 g Weizenmehl · 4 EL Hartweizengrieß · 3 TL Orgran Ei-Ersatz · 1 TL Weinsteinbackpulver · 5 EL Rohrzucker · 75 g Alsan · 40 mL Pflanzenmilch · 10 mL lauwarmes Wasser · 1 TL Salz
 

Zubereitung:

  1. Mehl zusammen mit dem Salz in eine Schüssel geben und vermischen.
  2. Alsan direkt aus dem Kühlschrank in Stücken zum Mehl geben.
  3. Mehl und Alsan mit den Händen zu einem bröseligen Teig verreiben.
  4. Lauwarmes Wasser dazu geben und alles zu einem gleichmäßigen Teig verkneten.
  5. Teig in Frischhaltefolie wickeln und 30 Minuten im Kühlschrank kühl stellen.
  6. In der Zwischenzeit die Zitrone gut waschen, die Schale mit einer feinen Raspel abreiben und anschließend den Saft auspressen.
  7. Sojamilch mit einer Prise Salz in eine mittelgroße Pfanne geben und auf mittlerer Stufe ein paar Minuten aufwärmen.
  8. Grieß in die warme Sojamilch geben und gut umrühren.
  9. Unter stetigem Rühren aufkochen und dann noch 3 Minuten bei geringer Hitze zu einem Brei einkochen lassen. Dann die Pfanne vom Herd nehmen.
  10. Alsan zum heißen Grieß in die Pfanne geben und unter Rühren schmelzen lassen.
  11. Abgeriebene Zitronenschale, Zitronensaft und Rohrohrzucker beigeben und von Hand mit dem Schwingbesen gut verrühren.
  12. Ei-Ersatz-Pulver direkt zu der Masse geben und gut mit dem Schwingbesen unterrühren.
  13. Zuletzt noch das Backpulver dazugeben und ebenfalls mit dem Schwingbesen gut unterrühren.
  14. Den Ofen auf 200° vorheizen.
  15. Teig aus dem Kühlschrank nehmen und zwischen zwei Backpapieren ausrollen.
  16. Aluförmchen auf den Teig legen und mit einem Messer unter Zugabe von ca. 0,5 cm Rand Teigkreise ausschneiden.
  17. Diese vorsichtig in die Aluförmchen legen. Alternativ kann man den Teig auch zu Kugeln formen und diese in den Aluförmchen zu einem flachen Boden drücken.
  18. Anschließend den Teigboden mit einer Gabel dicht einstechen.
  19. Auf jedem Boden 2 Teelöffel Aprikosenkonfitüre verteilen.
  20. Dann je 2 Esslöffel von der Grießmischung daraufgeben.
  21. Die Chüechli im unteren Teil des Ofens bei 200° ca. 35 Minuten backen – die Küchlein müssen eine schöne goldbraune Haube haben, dann sind sie fertig.
  22. Mit etwas Puderzucker bestreuen und nach Belieben dekorieren.

 

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Hackbraten an rassiger Tomatensauce

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Zutaten:
für 4 Personen

Hackbraten an rassiger Tomatensauce
250 g Seitan Fix · 2 Zwiebeln · 2 Knoblauchzehen · 1 Peperoncino/Chilischote (frisch) · 1 EL Senf · 1 EL Tomatenmark · 1 TL Majoran · 0,5 TL Paprikapulver · Pfeffer · 4 EL Paniermehl · 4 EL Haferflocken · 1 Paket Gehackte Tomaten · 250 mL Gemüsebouillon · 2 EL Sojasauce · 50 mL Rapsöl · 1 EL Olivenöl
 

Zubereitung:

  1. Backofen auf 200° vorheizen.
  2. Seitan Fix, Paniermehl und Haferflocken in eine Schüssel geben und gut vermischen.
  3. In einer weiteren Schüssel die Gemüsebouillon mit Sojasauce, Senf, Tomatenmark, Rapsöl, Majoran und Paprikapulver mit dem Schwingbesen gut vermischen.
  4. Zwiebel schälen, hacken und in die Seitanmischung einrühren.
  5. Nun die Flüssigkeit zum Seitan gießen, mit der Hand kurz durchmischen und auf einem Backpapier zu einem länglichen Braten formen. Achtung: nicht zu lange kneten, sonst wird der Braten zäh.
  6. Den Braten nun in das Backpapier einrollen und das Backpapier an den Enden eindrehen. Dann das Backpapierpäckchen in Alufolie einrollen und die Enden zusammendrehen.
  7. Den Braten in der Mitte des Ofens bei 200° 90 Minuten garen.
  8. Nach 60 Minuten Garzeit Knoblauchzehen für die Tomatensauce schälen, Zwiebel ebenfalls schälen und fein hacken.
  9. Peperoncino waschen und in feine Ringe schneiden.
  10. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und Zwiebel darin andünsten.
  11. Knoblauchzehen dazu pressen, Peperoncino dazu geben und kurz mitdünsten.
  12. Gehackte Tomaten dazu geben, kurz aufkochen und ca. 20 Minuten auf niedriger Stufe köcheln lassen.
  13. Den Hackbraten nach Ende der Garzeit aus dem Ofen nehmen, auswickeln und mit der Tomatensauce anrichten.
  • Als Beilage empfehlen sich Kartoffeln, Teigwaren oder frisches Brot. Was übrig bleibt, kann auch gut am folgenden Tag kalt im Brot serviert werden.

 

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