Neue Kampagne: Blutige Ostern

Neue Kampagne: Blutige Ostern

Bald ist es wieder so weit und in vielen Haushalten wird Ostern gefeiert. Und auch dieses Jahr bedeutet das neben fröhlichen Tagen mit der Familie vor allem auch eins: ein kurzes, qualvolles Leben und ein viel zu früher Tod für unzählige Tiere. Die Liste der Tiere, die für Ostern leiden, ist lang. Besonders skurril: Wir feiern das Erwachen und Aufblühen der Natur, also das Leben. Im krassen Kontrast dazu stehen das Leid und der Tod so vieler Tiere. Wir fordern ein Ende der grausamen Oster-Traditionen, die genau dafür verantwortlich sind. Bunt bemalte Hühnereier, Lamm- & Kaninchenbraten, Schokohasen und -Eier aus Kuhmilch, Wachteleier als beliebte Deko-Elemente lassen sich hervorragend durch tierleidfreie Alternativen ersetzen!

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Kaninchen: Auf Gitterböden gehalten

Von klein auf verbinden wir Ostern mit einem fröhlich umher hoppelnden Hasen, der Süßigkeiten und Eier für die Kinder versteckt. Doch die Realität der Osterhasen ist eine andere. Zu Ostern steigt der Konsum von Kaninchenfleisch massiv an. Die Tiere werden eingesperrt und gemästet, um anschließend als Braten auf dem bunt geschmückten Ostertisch zu landen. Allein in Deutschland werden jedes Jahr über 20 Millionen Kaninchen gegessen. Ihr kurzes Leben verbringen sie ganz legal auf Gitterböden in viel zu engen Käfigen. Für Kaninchen, die von Natur aus gesellige Tiere mit einem großem Bewegungsdrang sind, ist das ein wahrer Albtraum!

 

Hennen: Eierlegen im Akkord

Zu den wohl bekanntesten Ostertraditionen zählt das Ausblasen und Färben von Hühnereiern. Fast überall begegnen wir den bunten Eiern zur Osterzeit: in Geschäften und Supermärkten, in Gärten und Wohnungen und auf Werbebildern. Der Pro-Kopf-Konsum von Eiern beträgt ganze 239 Eier im Jahr. Gerade in der Osterzeit nimmt der Konsum von Eiern noch mal zu. Und als wäre das System hinter den Eiern nicht auch schon qualvoll genug, kommen die bunt gefärbten Ostereier oft aus besonders tierquälerischer Käfighaltung. Das Problem hier: Der Eier-Stempel, der u.a. die Haltungsform angibt, muss bei verarbeiteten Lebensmitteln nicht angegeben werden (gefärbte Eier gelten als verarbeitetes Lebensmittel).

 

Kühe & Kälber: Traumatische Trennung

Herkömmliche Oster-Naschereien kommen nur selten ohne Tierleid daher: Schoko-Eier und Schokohasen aus Kuhmilch sind für das Leid von Kühen und Kälbern verantwortlich. Das System Milch ist besonders grausam und traurig: Immer und immer werden die Kühe künstlich besamt, um nach neun Monaten ein Kalb zu gebären. Kalb und Kuh werden direkt nach der Geburt voneinander getrennt, sodass die Milch für den Menschen abgepackt und verkauft werden kann. Im Alter von 4 bis 5 Jahren lässt bei den meisten Kühen die Milchproduktion nach und sie werden zum Schlachter gebracht. 

 

Wachteln: In Käfige gesperrt

Wachteleier sind zu Ostern ein beliebtes Deko-Element und sie werden auch gerne gegessen. 40 Millionen allein in Deutschland – jedes Jahr. Für die Tiere bedeutet das absolute Qualen: Wachtelhennen in Deutschland werden überwiegend in engen Käfigen mit mehreren Etagen gehalten. Ohne Tageslicht und mit kaum Platz zum Bewegen, Aufrichten oder Schlagen der Flügel, zeigen die verletzten Tiere oftmals Verhaltensstörungen. In freier Natur legen Wachteln zehn bis maximal 15 Eier pro Jahr, in der intensiven Wachtelhaltung sind es 200 innerhalb von 38 Wochen! Anschließend werden die Vögel getötet. 

 

Lämmer: Als Tierkinder getötet

Auch die Nachfrage nach Lammfleisch steigt zu Ostern stark an. Die Tiere verbringen ihr kurzes Leben in der Mast. Ziel ist es, so schnell wie möglich an Gewicht zuzunehmen. Sie werden in Ställen gehalten, gemästet und bekommen oft kein einziges Mal das Tageslicht zu sehen. Ihre natürlichen Bedürfnisse werden nicht berücksichtigt. Lämmer sind besonders neugierige Tiere, die sich viel bewegen und ihre Umgebung erkunden. In den dunklen Ställen ist das nicht möglich. Lämmer werden oft nicht älter als 5 bis 12 Monate alt, bevor sie zum Schlachthof transportiert werden. Dies bedeutet purer Stress für die jungen Tiere. Ihre letzten Stunden verbringen sie in Panik und Angst, bevor sie schließlich mit einem Kehlschnitt getötet werden. Dabei kommt es oft zu Fehlbetäubungen. 

 

Die Lösung: Tierleidfreie Ostern

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Zum veganen Ostermenü