Archive for the 'Vegane Menüs' Category

Weihnachts-Menü 2018

© Deutschland is(s)t vegan

Zutaten:
für 4 Personen

Vorspeise: Grünkohlsalat mit Orangen und Walnüssen
4 Portionen Grünkohl
1 EL Olivenöl · 4 EL Granatapfel · 3 Orangen

Für das Dressing:
1 Orange · 2 EL Olivenöl · je 1 EL Apfelessig, brauner Zucker, Chiasamen · Salz, Pfeffer

Für die karamellisierten Walnüsse:
70 g Walnüsse · 3 EL Zucker · 3 EL Wasser

Hauptgericht: Linsenbraten mit Cranberries und Rosenkohl
250 g gekochte braune Linsen · 1 Möhre · 1 kleine Zwiebel · Kleines Stück Sellerie · 1 Knoblauchzehe · 2 EL Leinsamen · 3 EL Haferflocken · 1 EL Paniermehl · je 1 EL Apfelessig, brauner Zucker · je 1 TL Salz, Paprikapulver, getrockneter Oregano · 1/2 TL Pfeffer · Kleine Handvoll frische Petersilie

Für die Cranberry-Sauce:
200 g frische Cranberries · 80 g Zucker · Saft einer Orange · 1 kleiner Apfel (gerieben)

Für den gebratenen Rosenkohl:
4 Portionen Rosenkohl · 150 ml Wasser · 1 EL Olivenöl · 1 TL Salz · Pfeffer

Dessert: Bratapfel mit Marzipan-Nuss-Füllung
4 rote Äpfel · 150 g Marzipan · 30 g gehackte Nüsse · 2 EL Pflanzenmilch · 1/2 TL Zimt · 1 Prise frische Vanille · Abrieb einer Zitrone

Zubereitung: 

Vorspeise: Grünkohlsalat mit Orangen und Walnüssen
  1. Den Grünkohl waschen und trockentupfen, anschließend das Olivenöl einmassieren. Ihr könnt den Grünkohl richtig kneten, damit er ein bisschen zarter wird.
  2. Die Schale der Orangen mit einem Messer runterschneiden und anschließend in Scheiben schneiden.
  3. Für das Dressing alle Zutaten gut verrühren und für etwa 15 Minuten stehen lassen, damit die Chiasamen quellen können.
  4. Die Walnüsse mit dem Zucker und Wasser in einer heißen Pfanne erhitzen, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Zunächst schmilzt der Zucker, doch nach einiger Zeit kristallisiert er wieder. Dann könnt ihr die Hitze runter drehen und so lange warten und rühren, bis sich der Zucker wieder aufgelöst hat. Dann habt ihr richtig knusprige karamellisierte Walnüsse.
  5. Nun könnt ihr den Salat servieren: Grünkohl, Orangen, Granatapfelkerne, Dressing und zum Schluss die Walnüsse, damit sie schön knusprig bleiben!
Hauptgericht: Linsenbraten mit Cranberries und Rosenkohl
  1. Heizt euren Backofen auf 180 Grad Umluft vor.
  2. Für den Braten die Möhre, Sellerie und Zwiebel klein hacken und mit Öl in einer Pfanne für etwa 10 Minuten braten.
  3. Anschließend gebt ihr das Gemüse mit den restlichen Zutaten in eine Küchenmaschine und zerkleinert alles. Es dürfen noch Stückchen drin sein, also nicht komplett pürieren. Dann könnt ihr die Masse in eine Kastenform geben und für 30 Minuten backen.
  4. Die Cranberries und die restlichen Zutaten für die Sauce in einem Topf aufkochen lassen und für 15 Minuten bei niedriger Stufe weiter köcheln lassen. Dann habt ihr eine schöne marmelade-artige Konsistenz.
  5. Den Rosenkohl mit dem Wasser in eine Pfanne geben und solange köcheln lassen, bis die Flüssigkeit verdampft ist. Danach sollten diese durchgekocht sein, ansonsten könnt ihr noch ein bisschen Wasser dazugeben.
  6. Wenn kein Wasser mehr in der Pfanne ist, das Öl, Salz und Pfeffer dazugeben und für 3 Minuten anbraten. Ihr könnt alles separat servieren oder so wie wir, die Cranberry-Sauce direkt auf dem Braten verteilen! 
Dessert: Bratapfel mit Marzipan-Nuss-Füllung
  1. Heizt den Backofen auf 180 Grad Umluft vor.
  2. Für die Füllung die restlichen Zutaten miteinander verkneten.
  3. Die obere Seite der Äpfel abschneiden (etwa 1 cm) und das Kerngehäuse mit einem Apfelausstecher oder einem Löffel großzügig entfernen.
  4. Die Füllung auf die Äpfel verteilen und anschließend die Äpfel und die Deckel für ca. 15-20 Min. backen und noch warm servieren.
  5. Ihr könnt auch gerne Vanillesauce oder Eis dazu reichen.
    Wir lieben vegane Bratäpfel einfach so!

Wir wünschen euch von Herzen frohe Weihnachten!

 

Dieses leckere Rezept wurde von
DEUTSCHLAND IS(S)T VEGAN
zur Verfügung gestellt.

Vielen Dank!

Weihnachts-Menü 2017

© Eat this

Zutaten:
für 4 Personen

Vorspeise: Wintersalat mit Portulak, Grapefruit & Dattel-Vinaigrette
3 EL Sonnenblumenkerne · 1 kleiner Radicchio · 2 Chicorée · 100 g Grünkohl · 150 g Portulak · 1 Grapefruit · 1/2 Granatapfel · Rosinen

Für die Dattel-Vinaigrette des Salats:
2 Datteln · 1 Zehe Knoblauch · 4 EL Olivenöl · 3 EL Apfelessig · 1/2 EL mittelscharfer Senf · 1/2 TL Salz

Hauptgericht: Beet Wellington mit Roter Bete, Duxelles & geröstete Möhren mit Miso-Senf-Glasur
500 g Rote Bete 4 kleine · 2 EL Olivenöl · 1 TL Meersalz grob · 500 g Champignons · 2 Zehen Knoblauch · 2 EL Olivenöl · 1 Zweig Thymian Blätter abgezupft · 1/2 TL Meersalz · 200 g Spinat · 2 Schalotten  · 1/2 TL Meersalz · 250 g Blätterteig vegan · 2 EL Sojamilch · 500 g Karotten · 1 Zehe Knoblauch · 1 EL Olivenöl · 1/2 EL Löwensenf Süß Würzig · 1/2 EL Löwensenf Medium Pikant · 1 EL Apfelessig · 1 TL Misopaste · 1/4 TL Orangenzesten von einer Bio-Orange · 1 EL Orangensaft · 1/2 TL Meersalz grob

Dessert: Schokoladen-Tartelettes mit Flor de Sal, Pistazien & Granatapfel
110 g Dinkelmehl Type 630 · 60 g vegane Butter · 50 g Kokosblütenzucker · 3 EL Kakaopulver dunkel · 400 g Erbsen getrocknet, zum Blindbacken · 150 g Zartbitterschokolade · 200 g Seidentofu · Flor de Sal oder andere feine Meersalzflakes · 2 EL Granatapfelkerne · 1 EL Pistazienkerne gehackt · 1 Kaki

Zubereitung: 

Vorspeise: Wintersalat mit Portulak, Grapefruit & Dattel-Vinaigrette
  1. Für den Salat Sonnenblumenkerne in einer heißen Pfanne ohne Öl 5 Minuten rösten. Aufpassen, dass sie nicht verbrennen.
  2. Radicchio, Chicoree und Grünkohl in mundgerechte Stücke schneiden. Grapefruit filetieren. Granatapfel in 4 Hälften schneiden. Aus der zweiten Hälfte ein paar Kerne lösen.
  3. Für das Dressing Datteln mit kochendem Wasser übergießen und 10 Minuten einweichen. Anschließend abgießen.
  4. Zusammen mit den restlichen Zutaten mit einem Pürierstab oder in einer Küchenmaschine glatt pürieren.
  5. Salate auf einer Platte oder in einer Schüssel anrichten, mit Granatapfelhälften- und kernen garnieren, mit Vinaigrette und Sonnenblumenkernen toppen.

Hauptgericht: Beet Wellington mit Roter Bete, Duxelles & geröstete Möhren mit Miso-Senf-Glasur

Für die Beten

  1. Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  2. Beten schälen, mit Olivenöl und Salz einreiben und 1 Stunde backen. Nach der Hälfte der Zeit einmal wenden.

Für die Duxelles

  1. Pilze und Knoblauch fein hacken.
  2. Öl in eine heiße Pfanne geben, Pilze, Knoblauch, Thymianblätter und Salz bei hoher Hitze 15 Minuten unter häufigem Rühren braten, bis sämtliche Flüssigkeit aus den Pilzen ausgetreten und verdampft ist.
  3. Beiseite stellen und abkühlen lassen.

Für den Spinat

  1. Schalotten fein, Spinat grob hacken. Spinat kurz abbrausen und zusammen mit den Schalotten tropfnass in eine heiße Pfanne geben.
  2. Gemüse bei mittlerer Hitze 5 Minuten dünsten, bis die Flüssigkeit verdampft ist.
  3. Anschließend aus der Pfanne nehmen, mit Salz abschmecken und abkühlen lassen.

Für das Beet Wellington

  1. Blätterteig auf etwa 30 x 20 cm ausrollen, der Länge nach auf etwa 20 cm Breite mit der Duxelles bestreichen und den Spinat darauf verteilen.
  2. Beten dicht nebeneinander in die Mitte legen, Blätterteig seitlich bis auf einen Überstand von etwa je 3 cm abschneiden und den Braten mit Hilfe von Backpapier mit etwas Druck aufrollen.
  3. Mindestens 30 Minuten (oder über Nacht) im Kühlschrank ruhen lassen.
  4. Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  5. Beet Wellington mit der Sojamilch bestreichen und 30-40 Minuten goldbraun backen.

Für die gerösteten Möhren

  1. Karotten gut waschen, Grün nicht zu großzügig abschneiden. Karotten rundum leicht mit einem Messer leicht anpiksen, damit die Marinade einziehen kann.
  2. Knoblauch pressen, mit den übrigen Zutaten außer dem Salz zu einer Marinade verrühren. Karotten mit der Hälfte der Marinade einreiben und mindestens 1 Stunde im Kühlschrank ziehen lassen.
  3. Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Karotten auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben, 30 Minuten rösten. Nach der Hälfte der Zeit wenden.
  4. Karotten mit der übrigen Marinade vermengen, mit Salz bestreuen und servieren.

 

Dessert: Schokoladen-Tartelettes mit Flor de Sal, Pistazien & Granatapfel

Für den Mürbteig

  1. Alle Zutaten, bis auf die Erbsen, zusammen mit 2 EL kaltem Wasser in einer Küchenmaschine zu einem festen Teig kneten. In Klarsichtfolie wickeln und 30 Minuten im Kühlschrank kaltstellen.
  2. Backofen auf 160 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  3. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche 3 mm dick ausrollen und großzügig 4 Tartlettes ausschneiden. Tarteletteform einfetten. Teig in die Förmchen legen, vorsichtig festdrücken und überstehenden Teigrand mit einem Messer sauber abschneiden. Teigboden mit einer Gabel mehrmals einstechen.
  4. Ein Stück Backpapier in Größe der Tarteletts auf den Teig legen und mit je 100 g Erbsen befüllen. Gleichmäßig darin verteilen, so dass die Fläche ordentlich befüllt ist.
  5. Tartelettes 10 Minuten backen. Anschließend die Erbsen und das Backpapier entfernen und weitere 10 Minuten backen. Danach komplett auskühlen lassen und anschießend vorsichtig aus der Form stürzen.

Für die Creme

  1. Zartbitterschokolade langsam im Wasserbad schmelzen. Anschließend zusammen mit dem Seidentofu glatt pürieren und in die komplett abgekühlten Tartelettes füllen.
  2. Abkühlen lassen und bis zum Servieren im Kühlschrank kalt stellen.
  3. Kurz vor dem Servieren mit Flor de Sal, Granatapfelkernen, gehackten Pistazien und Kakischeiben anrichten.
 


Diese drei leckeren Rezepte wurden uns vom
Food-Blog Eat this zur Verfügung gestellt,
auf dem Sie noch viele weitere tolle und
inspirierende Rezepte finden.

Valentinstags-Menü

© Villa Vegana

Zutaten:
für 4 Portionen

Rote Bete-Suppe, nach orientalischer Art
800 g Rote Bete, frisch · 1 Kartoffel · 1 rote Zwiebel · 1 rote Chilischote, Ringe · 2 EL Ingwer, gehackt · 1 Zitrone · 6 Datteln, grob gehackt · 4 Aprikosen, getrocknet · 500 mL Rote Bete-Saft · 500 mL Gemüsebrühe · 1 EL Agavendicksaft · 2 TL Kreuzkümmel · 1 TL Koriandersamen · 1 EL Sesamsaat · 1 Zimtstange · 4 EL Olivenöl

Ofen-Aubergine mit Tomaten-Vinaigrette
2 Auberginen · 3 Tomaten, gewürfelt · 1 Zwiebel, gehackt · 4 Knoblauchzehen · 1 Bund Basilikum · 2–3 EL Rosmarin, gehackt · 1 EL Oregano · 4 EL Balsamico-Essig · 8 EL Olivenöl

Knusperquark
500 g Sojajoghurt · 140 mL Sojasahne · 70 g Rohrzucker · 50 g Kakaopulver · 2 Pk. Vanillezucker · 160 g Zartbitter-Schokolade · 2 EL Agavendicksaft ·30 g Pflanzenmargarine · 200 g Haselnüsse · Schokostreusel (optional)


Zubereitung:

Rote Bete-Suppe, nach orientalischer Art

  1. Die Rote Bete in kochendem Salzwasser ca. 45–60 Minuten weich kochen. Danach abgießen, etwas abkühlen lassen, schälen und würfeln.
  2. Die Kartoffel schälen und grob würfeln. Die Zwiebeln in einem Topf mit heißem Olivenöl glasig dünsten. Ingwer, Chili, Zimt, Kreuzkümmel, Koriandersamen und Kartoffelwürfel zugeben und unter Rühren 3–4 Minuten rösten.
  3. Rote Bete-Saft und Gemüsebrühe angießen, aufkochen und ca. 25 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Rote Bete-Würfel zugeben, kurz mitkochen und die Suppe mit einem Pürierstab fein pürieren. Mit Agavendicksaft, Zitronensaft, Salz & Pfeffer abschmecken.
  4. Suppe auf Tellern verteilen und mit Datteln, Aprikosenstreifen und Sesamkörnern anrichten.

Ofen-Aubergine mit Tomaten-Vinaigrette

  1. Backofen auf 180° C (Umluft) vorheizen. Die Auberginen der Länge nach halbieren. Auf der Schnittfläche längs sowie diagonal ca. 1 cm tief einschneiden. Kräftig mit Salz & frischem Pfeffer würzen und frischen gehackten Rosmarin darauf verteilen. Knoblauch in feine Scheiben schneiden und in die Einschnitte der Auberginen stecken. Mit Olivenöl beträufeln und in eine Auflaufform geben. Im Backofen ca. 30 Minuten garen.
  2. Die Zwiebelwürfel kurz in einer Pfanne mit heißem Olivenöl schwenken. Die Tomaten ebenfalls in die Pfanne geben und kurz mitschwenken. Mit Balsamico ablöschen und mit Oregano, Salz & Pfeffer würzen. Zum Schluss das Basilikum in feine Streifen schneiden und untermischen. Die Tomaten-Vinaigrette über die Auberginen verteilen und mit Ciabatta oder Baguette servieren.

Knusperquark

  1. Sojajoghurt und Vanillezucker miteinander verrühren.
  2. Kakao, Rohrzucker, Agavendicksaft, Sahne und die Hälfte der gehackten Schokolade in einen kleinen Topf geben und auf niedriger Flamme erwärmen, bis die Schokolade geschmolzen ist. Vom Herd nehmen, Pflanzenmargarine und restliche Schokolade unterrühren.
  3. Die gehackten Haselnüsse in einer Pfanne ohne Fett ca. 2 Minuten rösten, bis sie ein nussiges Aroma verbreiten. Danach abkühlen lassen.
  4. Die Hälfte der Schokocreme auf Dessertgläser verteilen. Dann eine Schicht gehackte Nüsse und danach die Hälfte des Sojajoghurts verteilen. Diese Schichten wiederholen und mit Schokostreuseln und ein paar gehackten Nüssen bestreuen.

 

Vegan aus aller Welt
Das Villa Vegana Kochbuch

von Miriam Spann und Jens Schmitt

GrünerSinn-Verlag

ISBN: 978-3981629996

Hier kann das Buch bestellt werden

Weihnachts-Menü 2016

© Lea Green

Zutaten:
für 4 Portionen

Vorspeise: Fruchtiger Rosenkohl-Radicchio-Salat mit gerösteten Haselnüssen
400 g Rosenkohl · 1 Radicchio, ca. 180 g · 1 Kaki · 1 Granatapfel · 1 Orange · 1 Zitrone bzw. 1–2 EL Zitronensaft
1 Päckchen Studentenfutter · 1 Prise Zimt · Salz · Pfeffer · Olivenöl · Rosinen

Hauptgericht: Blumenkohl-Steaks mit Wurzelgemüsetatar & Nussparmesan
1 Blumenkohl · 1 Knoblauchzehe · 1 Bund oder Topf Petersilie · 800 g Wurzelgemüse gemischt, darunter Karotten, Pastinaken, Rote Beete und Petersilienwurzeln · 1 Zitrone bzw. 1 EL Zitronensaft · Saft einer halben Orange · Paranüsse und Haselnüsse (aus dem Studentenfutter der Vorspeise) · 1 Prise Zimt · Salz · Pfeffer · Olivenöl

Dessert: Apfel-Waldbeeren-Crumble mit Zimt
140 g Mehl · 80 g (vegane) Margarine · 4 EL + 4 TL Zucker · 35 g Walnüsse und Mandeln aus dem Studentenfutter · 1 Päckchen Vanillezucker · Zimt · 1 Apfel · 2 EL Zitronensaft · 1 Prise Salz · 150 g Tiefkühl-Waldbeeren

Zubereitung:

Vorspeise: Fruchtiger Rosenkohl-Radicchio-Salat mit gerösteten Haselnüssen

  1. Dem Studentenfutter 20–25 g Haselnüsse entnehmen und klein hacken, in einer Pfanne ohne Fett goldbraun anrösten. Auch eine kleine Hand voll Rosinen bereit legen.
  2. Granatapfelkerne auslösen und etwa die Hälfte zur Verwendung bereitstellen. Die Orange auspressen. Die Hälfte des Safts für dieses Rezept verwenden, die zweite Hälfte brauchen wir für den Hauptgang.
  3. Den Radicchio-Salat gut waschen, den harten Strunk entfernen und die roten Blätter klein schneiden. Die Kaki waschen, die Blätter entfernen und in kleine Würfel klein schneiden.
  4. Rosenkohl von welken äußeren Blättern befreien. Anschließend die schönen Blättchen vom Strunk lösen und diesen ganz fein aufschneiden. Den Vorgang 2–3 Mal wiederholen. Der komplette Rosenkohl sollte in zarte Blättchen und fein geschnittene Strünke aufgeteilt sein. Nun den zarten Rosenkohl mit dem Radicchio, den Granatapfelkernen und den Kaki-Stückchen vermengen.
  5. Aus 4 EL Olivenöl, etwas Salz, Pfeffer, dem Saft einer halben Orange, 1–2 EL Zitronensaft sowie einer Prise Zimt ein Dressing anrühren. Den Salat auf Schälchen aufteilen und mit dem Dressing begießen. Den Salat mit den gerösteten Haselnüssen und einigen Rosinen bestreuen und mit einer Prise Zimt bestäubt servieren.

Hauptgericht: Blumenkohl-Steaks mit Wurzelgemüsetatar & Nussparmesan

  1. Die Blätter des Blumenkohls vorsichtig entfernen, den Blumenkohl waschen und den Strunk gerade soweit einkürzen, dass der geschnittene Blumenkohl später noch gut zusammen hält. Den Blumenkohl in etwa 1,5–2 cm dicke Scheiben schneiden. Restliche, kleine Kohlstücke für eine andere Verwendung aufbewahren. Blumenkohl-Bäumchen mit einem feuchten Tuch abdecken.
  2. Den Ofen auf 180 °C Umluft vorheizen. Das Ofengitter in die unterste Stufe schieben und das Blech mit Backpapier belegen und bereitstellen.
  3. Das Wurzelgemüse gut waschen, in ganz kleine Würfel schneiden und miteinander vermengen.
  4. Eine Knoblauchzehe abziehen und fein aufschneiden oder mit einer Knoblauchpresse zerdrücken. Den Knoblauch mit 4 EL Olivenöl vermischen. Das klein geschnittene Wurzelgemüse in eine Auflaufform geben, mit dem Knoblauchöl marinieren. Die Hälfte des restlichen Orangensafts (also einem Viertel – die erste Hälfte wurde in der Vorspeise verbraucht) untermengen und das Wurzelgemüse kräftig mit Salz und Pfeffer sowie einer Prise Zimt würzen.
  5. Das Wurzelgemüse auf das Gitter im Ofen stellen (untere Schiene). Es muss insgesamt etwa 25–30 Minuten im Ofen schmoren. Der Blumenkohl wird später auf dem Blech 10 Minuten vor Schluss direkt darüber in den Ofen geschoben.
  6. Während das Wurzelgemüse bereits im Ofen gart, die Blumenkohl-Steaks vorsichtig nacheinander in einer Pfanne mit heißem Öl von beiden Seiten etwa 2–3 Minuten braten, bis der Blumenkohl etwas Farbe annimmt. Die Blumenkohl-Steaks beim Braten auf beiden Seiten salzen und pfeffern.
  7. Die angebratenen Blumenkohl-Bäumchen auf das Backblech legen. 10 Minuten vor Ende der Garzeit des Wurzelgemüses das Blech mit dem vorgebratenen Blumenkohl in eine Schiene über dem Wurzelgemüse geben. Die Blumenkohl-Steaks sollten etwa 10–12 Minuten im Ofen fertig garen, bis sie schön weich und knusprig braun an den Rändern sind.
  8. Während das Wurzelgemüse und die Blumenkohl-Steaks im Ofen fertig garen, dem Studentenfutter die Paranüsse und nochmals etwa 1 EL Haselnüsse oder Cashewkerne entnehmen. Die Nüsse mit einem Messer klein hacken und mit einem Mörser zerstoßen. Die Petersilie waschen und bis auf einige Deko-Blätter ebenfalls klein hacken.
  9. Jeweils ein großes und ein bis zwei kleine Blumenkohl-Steaks auf die Teller verteilen und mit etwas Zitronensaft beträufeln. Das Wurzelgemüse mit der gehackten Petersilie vermengen und mit dem restlichen Orangensaft vermischen. Dann das Wurzelgemüse auf die Blumenkohl-Steaks geben, etwas Nuss-Parmesan darüber streuen und die wunderbaren, gebratenen »Bäumchen« mit etwas Petersilie garniert servieren.

Dessert: Apfel-Waldbeeren-Crumble mit Zimt

  1. Dem Studentenfutter 20–25 g Haselnüsse entnehmen und klein hacken, in einer Pfanne ohne Fett goldbraun anrösten. Auch eine kleine Hand voll Rosinen bereit legen.
  2. Granatapfelkerne auslösen und etwa die Hälfte zur Verwendung bereitstellen. Die Orange auspressen. Die Hälfte des Safts für dieses Rezept verwenden, die zweite Hälfte brauchen wir für den Hauptgang.
  3. Den Radicchio-Salat gut waschen, den harten Strunk entfernen und die roten Blätter klein schneiden. Die Kaki waschen, die Blätter entfernen und in kleine Würfel klein schneiden.
  4. Rosenkohl von welken äußeren Blättern befreien. Anschließend die schönen Blättchen vom Strunk lösen und diesen ganz fein aufschneiden. Den Vorgang 2–3 Mal wiederholen. Der komplette Rosenkohl sollte in zarte Blättchen und fein geschnittene Strünke aufgeteilt sein. Nun den zarten Rosenkohl mit dem Radicchio, den Granatapfelkernen und den Kaki-Stückchen vermengen.
  5. Aus 4 EL Olivenöl, etwas Salz, Pfeffer, dem Saft einer halben Orange, 1–2 EL Zitronensaft sowie einer Prise Zimt ein Dressing anrühren. Den Salat auf Schälchen aufteilen und mit dem Dressing begießen. Den Salat mit den gerösteten Haselnüssen und einigen Rosinen bestreuen und mit einer Prise Zimt bestäubt servieren.
Vegan, aber günstig
Spar dir das Tier

von Patrick Bolk

Ventil Verlag

ISBN: 978-3-95575-048-0

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