Archive for the 'Hauptgerichte' Category

Linsenbraten mit Cranberries und Rosenkohl

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© Deutschland is(s)t vegan

Zutaten:
für 4 Personen

Linsenbraten mit Cranberries und Rosenkohl
250 g gekochte braune Linsen · 1 Möhre · 1 kleine Zwiebel · Kleines Stück Sellerie · 1 Knoblauchzehe · 2 EL Leinsamen · 3 EL Haferflocken · 1 EL Paniermehl · je 1 EL Apfelessig, brauner Zucker · je 1 TL Salz, Paprikapulver, getrockneter Oregano · 1/2 TL Pfeffer · Kleine Handvoll frische Petersilie

Für die Cranberry-Sauce:
200 g frische Cranberries · 80 g Zucker · Saft einer Orange · 1 kleiner Apfel (gerieben)

Für den gebratenen Rosenkohl:
4 Portionen Rosenkohl · 150 ml Wasser · 1 EL Olivenöl · 1 TL Salz · Pfeffer

Zubereitung: 

  1. Heizt euren Backofen auf 180 Grad Umluft vor.
  2. Für den Braten die Möhre, Sellerie und Zwiebel klein hacken und mit Öl in einer Pfanne für etwa 10 Minuten braten.
  3. Anschließend gebt ihr das Gemüse mit den restlichen Zutaten in eine Küchenmaschine und zerkleinert alles. Es dürfen noch Stückchen drin sein, also nicht komplett pürieren. Dann könnt ihr die Masse in eine Kastenform geben und für 30 Minuten backen.
  4. Die Cranberries und die restlichen Zutaten für die Sauce in einem Topf aufkochen lassen und für 15 Minuten bei niedriger Stufe weiter köcheln lassen. Dann habt ihr eine schöne marmelade-artige Konsistenz.
  5. Den Rosenkohl mit dem Wasser in eine Pfanne geben und solange köcheln lassen, bis die Flüssigkeit verdampft ist. Danach sollten diese durchgekocht sein, ansonsten könnt ihr noch ein bisschen Wasser dazugeben.
  6. Wenn kein Wasser mehr in der Pfanne ist, das Öl, Salz und Pfeffer dazugeben und für 3 Minuten anbraten. Ihr könnt alles separat servieren oder so wie wir, die Cranberry-Sauce direkt auf dem Braten verteilen!

 

 

 

Dieses leckere Rezept wurde von
DEUTSCHLAND IS(S)T VEGAN
zur Verfügung gestellt.

Vielen Dank!

Gerösteter Curry-Blumenkohl mit frischer Zitronen-Raita

© Eat this

Vorbereitung: 10 Minuten
Zubereitung: 30 Minuten
Gesamt 40 Minuten

Für das Curry-Kokosöl

4 EL Kokosöl · 2 TL Currypulver · 1/2 TL Kreuzkümmel · 1/2 TL Senfsaat · 1/2 TL Koriandersamen gemahlen · 1/2 TL Knoblauchpulver · 1/4 TL Kurkuma · 1/4 TL Ingwerpulver · 1 TL Salz

Für das Gemüse

750 g Blumenkohl · 2 Zwiebeln

Für die Zitronen-Raita

150 g Sojajoghurt  · 1 Zitrone Saft ausgepresst · 1 Prise Salz

Außerdem

1/2 Bund Koriander · 2 TL Schwarzkümmel

Zubereitung:

  1. Kokosöl in einem Topf bei niedriger Hitze schmelzen und mit den Gewürzen verrühren.
  2. Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  3. Blumenkohl in Röschen teilen, Zwiebeln vierteln und mit dem Curry-Kokosöl vermengen. Auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen und 30 Minuten auf mittlerer Schiene rösten. Nach 15 Minuten wenden.
  4. Für die Zitronen-Raita alle Zutaten vermengen.
  5. Koriander grob hacken. Gerösteten Curry-Blumenkohl mit Zitronen-Raita, gehacktem Koriander und Schwarzkümmel toppen und mit Basmatireis oder Naan-Brot servieren.

 

 


Dieses leckere Rezept wurde uns vom
Food-Blog Eat this zur Verfügung gestellt,
auf dem Sie noch viele weitere tolle und
inspirierende Rezepte finden.

Veganes Raclette für Silvester

© Deutschland is(s)t vegan

Zutaten:
für 4 Personen

Für die Pfannen:
Frisches Gemüse (Karotten, Paprika, Pilze, Auberginen, Zucchini, Tomaten, Zwiebeln, Mais, Kürbis, Lauch oder Brokkoli) · Eingelegtes Gemüse (Gürkchen, Maiskolben, Silberzwiebel, Rote Bete) · Kartoffeln · Baguette oder Brot · Salate · Marinierter Tofu, Seitan, Tempeh oder Lupine · Dips (Guacamole, Hummus, Tzatziki, Chutneys, Ketchup, Senf, Meerrettich)

Für den veganen Raclette-Käse:
50 g pflanzliche Butter/Margarine · 3 EL Mehl · 350 ml Pflanzenmilch · 50 g Hefeflocken · 1 EL Apfelessig · 1/2 TL Senf · 1 TL Salz · je eine Prise Paprikapulver + Pfeffer · Prise Kurkuma (nur für die Farbe)

Zubereitung: 

Veganer Raclette-Käse: 

  1. Zuallererst lasst ihr die Butter in einem Topf schmelzen und gebt das Mehl dazu. Dann rührt ihr alles glatt und gießt die Milch hinein.
  2. Köchelt alles kurz auf und lasst den Hefeschmelz etwas eindicken. Nun könnt ihr die restlichen Zutaten dazugeben und gut unterrühren.
  3. Der vegane Raclettekäse dickt noch ein wenig nach. Ihr könnt aber jederzeit noch Milch dazugeben und alles glattrühren.
  4. Wir verwenden den Hefeschmelz wie normalen Raclettekäse: Einfach die Pfännchen damit befüllen, die restlichen Zutaten darüberlegen und überbacken! 

So lecker kann das neue Jahr doch beginnen!

 

 

Dieses leckere Rezept wurde von
DEUTSCHLAND IS(S)T VEGAN
zur Verfügung gestellt.

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One Pot Spaghetti alla puttanesca

© Eat this

Zutaten für 2 Portionen:

Vorbereitung: 10 Minuten
Zubereitung: 12 Minuten
Gesamt: 20 Minuten

1 Zwiebel · 2 Zehen Knoblauch · 75 g schwarze Oliven (z. B. Kalamata) · 1 Pepperoncini rote · 100 g Cocktailtomaten · 1/4 Bund Petersilie · 1/4 Bund Basilikum · 25 g Kapern · 400 g stückige Tomaten · 1/4 TL schwarzer Pfeffer · 1/2 TL Oregano getrocknet · 1 TL Salz · 250 g Spaghetti · 1/2 TL Meersalz grob

Zubereitung: 

  1. Zwiebel fein würfeln, Knoblauch fein hacken. Oliven entkernen und grob hacken.
  2. Pepperoncini halbieren, entkernen und in feine Streifen schneiden.
  3. Cocktailtomaten halbieren, Kräuter grob hacken.
  4. Alle Zutaten zusammen mit 500 ml Wasser in einen Topf geben, aufkochen und bei mittlerer Hitze 12 Minuten ohne Deckel köcheln lassen. Ab und zu umrühren.
  5. Mit frischem Basilikum servieren.

 

 


Dieses leckere Rezept wurde uns vom
Food-Blog Eat this zur Verfügung gestellt,
auf dem Sie noch viele weitere tolle und
inspirierende Rezepte finden.

Veganes Rührei aus Tofu


© Deutschland is(s)t vegan

Die Basis vom veganen Rührei besteht aus Tofu. Dieser sollte nicht zu trocken sein, ansonsten verwendet man einfach beim Rezept noch mehr Pflanzenmilch, um es „schlotziger“ zu bekommen.

Die indische Salzspezialität Kala Namak, auch Schwarzsalz genannt, „schwefelt“ ein wenig und verleiht dem Gericht dadurch den typischen Ei-Geschmack. Den Geschmack hätten wir somit schon abgedeckt! Damit das Tofu-Scramble auch mehr nach Rührei aussieht, verwenden wir Kurkuma. Kurkuma ist besonders nährstoffreich und enthält unter anderem den natürlichen Farbstoff Curcumin.

Dass dieses Rezept kein echtes Rührei ist, versteht sich natürlich von selbst, doch es ist mindestens genau so lecker und sogar noch besser als das tierische Original.

Zutaten:
für 2 Bagels

2 Bagels · 200 g Tofu natur · 1 kleine Zwiebel · ½ rote Paprika · 1 Handvoll Spinat · 3 EL Pflanzenmilch · 1 EL ÖL · ½ TL Kurkuma · 1 Msp Kala Namak Salz (je nach Geschmack auch mehr, gibt es  im Bioladen) · Salz, Pfeffer, Paprikapulver

Zubereitung:

  1. Die Zwiebel und die Paprika in kleine Würfel schneiden.
  2. Anschließend das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebel für etwa 2-3 Minuten anschwitzen. Die Paprika hinzufügen und weitere 5 Minuten bei mittlerer Hitze garen.
  3. Den Tofu zerkrümeln (funktioniert am besten mit den Händen) und mit in die Pfanne geben. Danach die Pflanzenmilch und die Gewürze dazu geben und alles gut miteinander verrühren.

Eine kleine Anmerkung zum Schluss: Ein normales Huhn legt normalerweise etwa 20 Eier im Jahr und das nur zur Fortpflanzung. Die heutige „Legeleistung“ der gezüchteten Legehennen, liegt bei unglaublichen 300 Eiern pro Jahr!!!

Vegane Alternativen sind nicht nur Ersatz für die klassischen Rezepte, sie bringen auch einige Vorteile mit sich. Während die meisten Hühnereier aus Haltungen stammen, die wir nicht unterstützen möchten, kommen die veganen Ersatzmöglichkeiten ganz ohne Tierhaltung und Tierleid aus.

Da schmeckt das „Rührei“ doch gleich viel besser …

 

Dieses Rezept wurde von
DEUTSCHLAND IS(S)T VEGAN
zur Verfügung gestellt.
Vielen Dank!