Archive for the 'Hauptgerichte' Category

Gerösteter Curry-Blumenkohl mit frischer Zitronen-Raita

© Eat this

Vorbereitung: 10 Minuten
Zubereitung: 30 Minuten
Gesamt 40 Minuten

Für das Curry-Kokosöl

4 EL Kokosöl · 2 TL Currypulver · 1/2 TL Kreuzkümmel · 1/2 TL Senfsaat · 1/2 TL Koriandersamen gemahlen · 1/2 TL Knoblauchpulver · 1/4 TL Kurkuma · 1/4 TL Ingwerpulver · 1 TL Salz

Für das Gemüse

750 g Blumenkohl · 2 Zwiebeln

Für die Zitronen-Raita

150 g Sojajoghurt  · 1 Zitrone Saft ausgepresst · 1 Prise Salz

Außerdem

1/2 Bund Koriander · 2 TL Schwarzkümmel

Zubereitung:

  1. Kokosöl in einem Topf bei niedriger Hitze schmelzen und mit den Gewürzen verrühren.
  2. Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  3. Blumenkohl in Röschen teilen, Zwiebeln vierteln und mit dem Curry-Kokosöl vermengen. Auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen und 30 Minuten auf mittlerer Schiene rösten. Nach 15 Minuten wenden.
  4. Für die Zitronen-Raita alle Zutaten vermengen.
  5. Koriander grob hacken. Gerösteten Curry-Blumenkohl mit Zitronen-Raita, gehacktem Koriander und Schwarzkümmel toppen und mit Basmatireis oder Naan-Brot servieren.

 

 


Dieses leckere Rezept wurde uns vom
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auf dem Sie noch viele weitere tolle und
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Vegane Bratwürste mit Express-Kartoffelsalat

© Eat this

Vorbereitung: 15 Minuten
Zubereitung: 45 Minuten
Gesamt 1 Stunde

Zutaten für 8 Bratwürste:
140g Seitan Fix ·  1 EL Kichererbsenmehl · 1EL Hefeflocken · 1 1/2 TL Zwiebelpulver · 1/2 TL Ingwerpulver · 1/2 TL Muskat gerieben · 1/2 TL schwarzer Pfeffer · 1 Msp. Piment · 300 ml Wasser lauwarm ·  EL Pflanzenöl · 1EL Agavensirup ·  1 Zehe Knoblauch gepresst · 2 TL Salz

Für den Kartoffelsalat:
400 g festkochende Kartoffeln · 1 Salatgurke · 4 EL neutrales Pflanzenöl · 3 EL Weißweinessig · Salz, Pfeffer

Außerdem:
2 EL Pflanzenöl zum Anbraten · Senf

Zubereitung:

  1. Die trockenen und flüssigen Zutaten jeweils getrennt voneinander vermischen. Anschließend die Flüssigkeit unter Rühren unter die Mehlmischung heben.
  1. Mit den Händen für etwa 3 Minuten durchkneten, bis sich die Zutaten gut vermischt haben. 10 Minuten ruhen lassen, anschließend das weiche „Brät“ in Achtel teilen.
  1. Acht ca. 20 x 20 cm große Stücke Frischhaltefolie vorbereiten. Teiglinge mit den Händen zu Würsten formen und jeweils eng in Frischhaltefolie einrollen – Enden verknoten.
  1. Etwa 1/2 Liter Wasser in einem Topf mit Dämpfaufsatz zum Kochen bringen, Würste im Einsatz für 45 Minuten auf geringer Hitze dämpfen, anschließend gut auskühlen lassen (über Nacht im Kühlschrank ist perfekt).
  1. Die Kartoffeln schälen, in dünne Scheiben schneiden und in reichlich Salzwasser in 10 Minuten bissfest garen. Anschließend abgießen.
  1. Gurke schälen und in feine Scheiben hobeln. Alle Zutaten für den Kartoffelsalat vermengen und abschmecken.
  1. 2 EL Öl in eine heiße Pfanne geben, die Würste darin bei mittlerer Hitze 4 Minuten je Seite goldbraun braten.
  1. Mit Kartoffelsalat und Senf servieren. Ganz biergarten-mäßig wird’s mit einer zusätzlichen, frischen Brezel und einem Weißbier –“Fast wia im richtigen Leben“

 

 


Dieses leckere Rezept wurde uns vom
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One Pot Spaghetti alla puttanesca

© Eat this

Zutaten für 2 Portionen:

Vorbereitung: 10 Minuten
Zubereitung: 12 Minuten
Gesamt: 20 Minuten

1 Zwiebel · 2 Zehen Knoblauch · 75 g schwarze Oliven (z. B. Kalamata) · 1 Pepperoncini rote · 100 g Cocktailtomaten · 1/4 Bund Petersilie · 1/4 Bund Basilikum · 25 g Kapern · 400 g stückige Tomaten · 1/4 TL schwarzer Pfeffer · 1/2 TL Oregano getrocknet · 1 TL Salz · 250 g Spaghetti · 1/2 TL Meersalz grob

Zubereitung: 

  1. Zwiebel fein würfeln, Knoblauch fein hacken. Oliven entkernen und grob hacken.
  2. Pepperoncini halbieren, entkernen und in feine Streifen schneiden.
  3. Cocktailtomaten halbieren, Kräuter grob hacken.
  4. Alle Zutaten zusammen mit 500 ml Wasser in einen Topf geben, aufkochen und bei mittlerer Hitze 12 Minuten ohne Deckel köcheln lassen. Ab und zu umrühren.
  5. Mit frischem Basilikum servieren.

 

 


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Veganes Rührei aus Tofu


© Deutschland is(s)t vegan

Die Basis vom veganen Rührei besteht aus Tofu. Dieser sollte nicht zu trocken sein, ansonsten verwendet man einfach beim Rezept noch mehr Pflanzenmilch, um es „schlotziger“ zu bekommen.

Die indische Salzspezialität Kala Namak, auch Schwarzsalz genannt, „schwefelt“ ein wenig und verleiht dem Gericht dadurch den typischen Ei-Geschmack. Den Geschmack hätten wir somit schon abgedeckt! Damit das Tofu-Scramble auch mehr nach Rührei aussieht, verwenden wir Kurkuma. Kurkuma ist besonders nährstoffreich und enthält unter anderem den natürlichen Farbstoff Curcumin.

Dass dieses Rezept kein echtes Rührei ist, versteht sich natürlich von selbst, doch es ist mindestens genau so lecker und sogar noch besser als das tierische Original.

Zutaten:
für 2 Bagels

2 Bagels · 200 g Tofu natur · 1 kleine Zwiebel · ½ rote Paprika · 1 Handvoll Spinat · 3 EL Pflanzenmilch · 1 EL ÖL · ½ TL Kurkuma · 1 Msp Kala Namak Salz (je nach Geschmack auch mehr, gibt es  im Bioladen) · Salz, Pfeffer, Paprikapulver

Zubereitung:

  1. Die Zwiebel und die Paprika in kleine Würfel schneiden.
  2. Anschließend das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebel für etwa 2-3 Minuten anschwitzen. Die Paprika hinzufügen und weitere 5 Minuten bei mittlerer Hitze garen.
  3. Den Tofu zerkrümeln (funktioniert am besten mit den Händen) und mit in die Pfanne geben. Danach die Pflanzenmilch und die Gewürze dazu geben und alles gut miteinander verrühren.

Eine kleine Anmerkung zum Schluss: Ein normales Huhn legt normalerweise etwa 20 Eier im Jahr und das nur zur Fortpflanzung. Die heutige „Legeleistung“ der gezüchteten Legehennen, liegt bei unglaublichen 300 Eiern pro Jahr!!!

Vegane Alternativen sind nicht nur Ersatz für die klassischen Rezepte, sie bringen auch einige Vorteile mit sich. Während die meisten Hühnereier aus Haltungen stammen, die wir nicht unterstützen möchten, kommen die veganen Ersatzmöglichkeiten ganz ohne Tierhaltung und Tierleid aus.

Da schmeckt das „Rührei“ doch gleich viel besser …

 

Dieses Rezept wurde von
DEUTSCHLAND IS(S)T VEGAN
zur Verfügung gestellt.
Vielen Dank!

Pfeffriges Tofusteak London-Style


© Nadine Horn & Jörg Mayer / NeunZehn Verlag

Zutaten:
für 4 Steaks

400 g eingefrorener und aufgetauter Tofu · 2 Knoblauchzehen · 2 EL Sojasauce · 2 EL Worcestershiresauce · 2 EL Balsamico · 4 EL Olivenöl · 1 EL Agavendicksaft · 2 TL gemahlener schwarzer Pfeffer · 1 TL gemahlener rosa Pfeffer · 1 TL Rosmarin


Zubereitung:

  1. Für die Marinade Knoblauch fein hacken oder pressen und mit den restlichen Zutaten (außer dem Tofu) glattrühren.
  2. Tofu in 2–3 cm dicke Scheiben schneiden, in die Marinade geben und mindestens 4 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen.
  3. Grillrost einölen und den Tofu über direkter Hitze 3-4 Minuten pro Seite grillen, anschließend über indirekter Hitze und mit geschlossenem Deckel weitere 3 Minuten pro Seite fertig garen. Dabei häufig mit der übrigen Marinade bestreichen.

Tipps:
Zum Grillen eignet sich am besten fester, aber saftiger und elastischer Tofu, der nicht krümelt. Um überschüssige Flüssigkeit zu entfernen, empfiehlt es sich den Tofu als Ganzes einzufrieren und anschließend auf Küchenpapier wieder aufzutauen. Alternativ kann an auch direkt die Flüssigkeit ausdrücken.
Ein besonders schönes Grillmuster erhält man, wenn man die Steaks auf einem gut vorgeheizten gusseisernen Rost grillt. Zum Wenden verwendet man am besten einen besonders dünnen Wender aus Edelstahl.

 

aus Vegan grillen kann jeder

von Nadine Horn und Jörg Mayer

NeunZehn Verlag

ISBN: 978-3942491792

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