Archive for the 'Vorspeisen & Snacks' Category

Spargel-Lauch-Cashew-Suppe


© Narayana, Fotograf Jörg Wilhelm

Zutaten:

500 g weißer Spargel · 3 Stangen Lauch · Frische Sprossen nach Wahl · 50 g Chiasamen · 100 g Cashewkerne · 1 EL Hanföl · 250 ml stilles Wasser · Meersalz und Pfeffer nach Belieben


Zubereitung:

  1. Spargel schälen und die holzigen Enden entfernen.
  2. Spargel in Salzwasser für ca. 10-15 Minuten köcheln lassen bis, er gar ist.
  3. 50 g Chiasamen in 250 ml stilles Wasser rühren und mindestens 10 Minuten quellen lassen. Ab und zu umrühren.
  4. Inzwischen Lauch gut waschen und in grobe Ringe schneiden.
  5. 250 ml Wasser und alle Zutaten außer Hanföl, Salz und Pfeffer in einen Mixer geben und zu einer glatten Masse pürieren.
  6. Mit Hanföl, Salz und Pfeffer abschmecken, mit Sprossen toppen.

 

BE FASTER GO VEGAN

Mit 75 schnellen Rezepten

von Ben Urbanke

Unimedica ein Imprint der Narayana Verlag

ISBN: 978-3944125503

Hier kann das Buch bestellt werden

Rote Bete-Suppe, nach orientalischer Art

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© Villa Vegana

Zutaten:
für 4 Portionen

Rote Bete-Suppe, nach orientalischer Art
800 g Rote Bete, frisch · 1 Kartoffel · 1 rote Zwiebel · 1 rote Chilischote, Ringe · 2 EL Ingwer, gehackt · 1 Zitrone · 6 Datteln, grob gehackt · 4 Aprikosen, getrocknet · 500 mL Rote Bete-Saft · 500 mL Gemüsebrühe · 1 EL Agavendicksaft · 2 TL Kreuzkümmel · 1 TL Koriandersamen · 1 EL Sesamsaat · 1 Zimtstange · 4 EL Olivenöl


Zubereitung:

  1. Die Rote Bete in kochendem Salzwasser ca. 45–60 Minuten weich kochen. Danach abgießen, etwas abkühlen lassen, schälen und würfeln.
  2. Die Kartoffel schälen und grob würfeln. Die Zwiebeln in einem Topf mit heißem Olivenöl glasig dünsten. Ingwer, Chili, Zimt, Kreuzkümmel, Koriandersamen und Kartoffelwürfel zugeben und unter Rühren 3–4 Minuten rösten.
  3. Rote Bete-Saft und Gemüsebrühe angießen, aufkochen und ca. 25 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Rote Bete-Würfel zugeben, kurz mitkochen und die Suppe mit einem Pürierstab fein pürieren. Mit Agavendicksaft, Zitronensaft, Salz & Pfeffer abschmecken.
  4. Suppe auf Tellern verteilen und mit Datteln, Aprikosenstreifen und Sesamkörnern anrichten.

 

Vegan aus aller Welt
Das Villa Vegana Kochbuch

von Miriam Spann und Jens Schmitt

GrünerSinn-Verlag

ISBN: 978-3981629996

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Maki-Sushi mit Grünkern & Kartoffelbällchen mit Erbsencreme

© Johanna Gollob, Stuttgart aus „Fingerfood vegan & vollwertig“, Hädecke Verlag

Zutaten:

Maki-Sushi mit Grünkern, für 18 Stück
je 15 g Suppengemüse (Knollensellerie, Möhre, Lauch) · 250 mL Wasser · 170 g Grünkern · 1 Rote Paprika · 1 Grüne Paprika · 3 Nori-Algenblätter · 2 EL Natives Leinöl · Frische Petersilie · Liebstöckel · Salz · Muskatblüte (Macis) gemahlen · Bambusmatte für Sushi-Rollen

Kartoffelbällchen, für 60 Spieße
500 g Kartoffeln · 100 g Frühlingszwiebeln · 1 Knoblauchzehe · 2 EL Natives Kokosöl · 50 g Weizen- oder Dinkelmehl · 1 EL Kichererbsenmehl · Salz · Schwarzer Pfeffer · Muskatnuss · Frischer Basilikum · Thymian oder Rosmarin · Vollkornmehl und Sesam zum Panieren · Kokosöl zum Ausbacken

Erbsencreme
½ Zwiebel · 250 g Erbsen · 1 Rote Paprika · 1 Gelbe Paprika · 2 EL Mandelmus · 2 EL Natives Kokosöl · 1 TL Johannisbrotkernmehl · Salz · Schwarzer Pfeffer · Chiliflocken

 

Zubereitung:

Maki-Sushi mit Grünkern:

  1. Sellerie schälen, mit dem restlichen Suppengemüse waschen und putzen, alles sehr klein schneiden oder fein raspeln.
  2. Das Wasser zum Kochen bringen. Suppengemüse mit Grünkernschrot und Salz in das kochende Wasser einrühren und 15–20 Minuten bei sanfter Hitze zugedeckt quellen lassen, dann von der heißen Herdplatte ziehen.
  3. Petersilie und Liebstöckel waschen, trocken schütteln und klein hacken. Mit dem Muskat unter die Grünkernmasse rühren. Den Topf mit einem Deckel verschließen und warm halten.
  4. Die beiden Paprikas von Stiel, Kernen und Trennwänden befreien und längs in schmale Streifen schneiden.
  5. Jeweils eine Nori-Alge mit der rauen Seite nach oben auf eine Bambusmatte legen. 4–5 EL Grünkernmasse auf dem Algenblatt verteilen, sodass an einer Längsseite etwa ein Drittel Rand frei bleibt. Den Rand mit etwas Wasser anfeuchten.
  6. Die Paprikastreifen längs in die Mitte der Grünkernfüllung legen. Das Algenblatt mithilfe der Bambusmatte einrollen, den angefeuchteten Rand zuletzt gut andrücken. Jede Rolle mit einem scharfen Messer in sechs Sushi-Stücke schneiden und diese mit den Schnittflächen nach oben auf einen Teller legen. Die Schnittflächen mit wenig Leinöl bepinseln.

Kartoffelbällchen mit Erbsencreme:

  1. Die Kartoffeln mit der Gemüsebürste waschen und 15-20 Minuten mit Schale in kochendem Wasser garen.
  2. Frühlingszwiebeln waschen, putzen und in dünne Ringe schneiden. Knoblauchzehe schälen und durchpressen.
  3. Das Öl in einer Pfanne erhitzen, Zwiebeln und Knoblauch dazugeben und vier bis fünf Minuten anschwitzen, gelegentlich umrühren.
  4. Die gegarten Kartoffeln pellen und durch eine Kartoffelpresse drücken. Mit Weizen- und Kichererbsenmehl, Zwiebeln und Knoblauch zu einem Teig verkneten und mit Salz, Pfeffer, Muskat, Basilikum und Thymian abschmecken.
  5. Mit angefeuchteten Händen kleine Bällchen formen und in einer Mischung aus Mehl und Sesam wälzen.
  6. Die Kartoffelbällchen in einer Pfanne mit heißem Öl rundum goldbraun anbraten. Auf Küchenkrepp abkühlen lassen.
  7. Für die Erbsencreme die Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden, in einem Topf mit heißem Kokosöl anschwitzen. Die Erbsen (frisch oder TK) und das Wasser dazugeben und acht Minuten zugedeckt weich garen.
  8. Die Erbsen mitsamt dem Wasser, Mandelmus, Johannisbrotkernmehl, Salz, Pfeffer und Chili mit dem Pürierstab oder im Mixer zu einer feinen Creme pürieren. Je nach gewünschter Konsistenz noch 3-5 EL warmes Wasser dazugießen. Die Erbsencreme in einen Spritzbeutel füllen.
  9. Die beiden Paprikaschoten waschen, halbieren, von Stiel, Kernen und weißen Trennwänden befreien und in Stücke schneiden (etwa 2 × 2 cm groß). Mit einem dünnen Fingerfoodspieß auf die Kartoffelbällchen stecken und jeweils einen Tupfer Erbsencreme darauf spritzen.

 

Fingerfood
Vegan & vollwertig

von Annette Heimroth, Brigitte Bornschein und Markus Bonath

Hädecke Verlag

ISBN: 978-3775006774

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Fruchtiger Rosenkohl-Radicchio-Salat mit gerösteten Haselnüssen

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(c) Lea Green

Zutaten:
Für 4 Personen

400 g Rosenkohl · 1 Radicchio, ca. 180 g · 1 Kaki · 1 Granatapfel · 1 Orange · 1 Zitrone bzw. 1–2 EL Zitronensaft · 1 Päckchen Studentenfutter · 1 Prise Zimt · Salz · Pfeffer · Olivenöl · Rosinen

Zubereitung:

  1. Dem Studentenfutter 20–25 g Haselnüsse entnehmen und klein hacken, in einer Pfanne ohne Fett goldbraun anrösten. Auch eine kleine Hand voll Rosinen bereit legen.
  2. Granatapfelkerne auslösen und etwa die Hälfte zur Verwendung bereitstellen. Die Orange auspressen. Die Hälfte des Safts für dieses Rezept verwenden, die zweite Hälfte brauchen wir für den Hauptgang.
  3. Den Radicchio-Salat gut waschen, den harten Strunk entfernen und die roten Blätter klein schneiden. Die Kaki waschen, die Blätter entfernen und in kleine Würfel klein schneiden.
  4. Rosenkohl von welken äußeren Blättern befreien. Anschließend die schönen Blättchen vom Strunk lösen und diesen ganz fein aufschneiden. Den Vorgang 2–3 Mal wiederholen. Der komplette Rosenkohl sollte in zarte Blättchen und fein geschnittene Strünke aufgeteilt sein. Nun den zarten Rosenkohl mit dem Radicchio, den Granatapfelkernen und den Kaki-Stückchen vermengen.
  5. Aus 4 EL Olivenöl, etwas Salz, Pfeffer, dem Saft einer halben Orange, 1–2 EL Zitronensaft sowie einer Prise Zimt ein Dressing anrühren. Den Salat auf Schälchen aufteilen und mit dem Dressing begießen. Den Salat mit den gerösteten Haselnüssen und einigen Rosinen bestreuen und mit einer Prise Zimt bestäubt servieren.

 

Vegan, aber günstig
Spar dir das Tier

von Patrick Bolk

Ventil Verlag

ISBN: 978-3-95575-048-0

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Glücksrollen mit Knuspertofu, Orangen-Koriander-Sauce & Erdnusskrokant


© Hansi Heckmair

Zutaten:
Für 3-4 Portionen

Für die Glücksrollen:
300 g weißer Tofu, in 1cm dicke Streifen geschnitten · 200 g Feldsalat, gut gewaschen (oder Spinat) · 6 Blätter Reispapier, getrocknet · 500 g Rotkohl, sehr fein gehobelt (oder Weißkohl / Kohlrabi) · 2 Köpfe Chicorée, in feine Streifen geschnitten (oder Fenchel) · 10 Blätter frische Minze, fein gehackt · 10 Blätter frische Zitronenmelisse, fein gehackt · 1 Apfel, fein gewürfelt ·
1 Mango, fein gewürfelt (oder süßer Pfirsich) · 4 EL Sojasoße

Für die Koriander-Sauce:
1 kleine Knoblauchzehe · 1 kleine Schalotte · 1 Bund Koriandergrün · 1⁄2 TL Salz · 1 Stück Chilischote (ca. 1 cm) · 5 EL Mangowürfel (von der Mango siehe Glücksrollen) · 7 EL Orangensaft · 5 Blätter frische Minze · Saft von 1 kleinen Limette · 4 TL dunkler Rohrohrzucker · 8 EL neutrales Öl/Bratöl · 1 Stück frischer Ingwer (ca. 1 cm), fein geraspelt ·  1 TL Mandelmus weiß

Für den Erdnusskrokant:
6 EL gesalzene und geröstete Erdnüsse · 3 TL Ahornsirup

Zubereitung:

  1. Für den Erdnusskrokant die Erdnüsse mit dem Ahornsirup in einer heißen Pfanne karamellisieren, bis die Flüssig- keit fast vollständig verdampft ist. Dann die Hitze reduzieren und alles bei niedriger Temperatur 5 Minuten nachtrocknen. Zum Auskühlen auf einen Teller geben. Dann den Krokant in einem Mörser grob zerbröseln. Die Tofustreifen in einer beschichteten Pfanne mit 8 EL Bratöl 8-10 Minuten knusprig braun braten, dann mit Sojasoße ablöschen und sofort von der Hitze nehmen. (Pfanne die ersten 3 Minuten regelmäßig rütteln damit der Tofu nicht festklebt) Die Feldsalatblätter vom Wurzelansatz befreien.
  2. Die Reispapierblätter nacheinander in einer Schale mit lauwarmen Wasser für 2 Minuten einweichen. Ein Blatt vorsichtig faltenfrei auf einem angefeuchteten Plastikschneidebrett ausbreiten. Den gehobelten Rotkohl vom unteren Rand her 3 mm dünn aus dem Reispapier verteilen. Dabei an beiden Seiten und oben einen 3 cm breiten Rand frei lassen. Auf der Rotkohlschicht eine lückenlose Schicht Feldsalatblätter ausbreiten und diese mit etwas Chicorée, Apfel- und Mangowürfeln, gehackten Kräuter und gebratenen Knuspertofu belegen. Jetzt die Seitenränder des Reisblatts vorsichtig nach innen einschlagen und das Blatt von unten vorsichtig, aber straff aufrollen. Mit den übrigen Reispapierblättern und Zutaten ebenso verfahren.
  3. Für die Koriander-Sauce alle Zutaten im Mixer glatt pürieren. Die Mischung mit Salz, Limettensaft und Zucker abschmecken und kalt stellen. Die Glücksrollen mittig schräg durchschneiden. Mit Erdnusskrokant bestreuen und mit der Sauce servieren.

 

sc_Cover vegane Kochschule Kopie Die vegane Kochschule
Küchenpraxis · Warenkunde · 200 Rezepte

von Sebastian Copien & Hansi Heckmair

Christian Verlag

ISBN: 978-86244-694-0

Hier kann das Buch bestellt werden