Aus der Kaninchenmast befreit: Das schüchterne Kaninchen Pipi-Lotta

Im Rahmen einer Recherche zum Thema Kaninchenfleisch und Kaninchenhaltung in Deutschland schlichen wir uns in einen Kaninchenstall, besser gesagt in eine Kaninchenmastanlage in Brandenburg. Hier werden mehrere Hundert Kaninchen unter grauenvollsten Umständen gezüchtet und gemästet, um am Ende als Kaninchenfleisch in den Regalen der Supermärkte oder auf den Tellern der Verbraucher zu Ostern zu landen. Ähnlich wie Hühner werden die Kaninchen hier in engen Käfigen in mehreren Reihen über- und untereinander gehalten. Jedes Tier hat nur so wenig Platz, dass es sich, wenn überhaupt möglich, gerade einmal um sich selbst drehen kann. Hinzukommt, dass die Tiere ihr Leben lang in ihrem eigenen Kot auf Gitterstäben stehen müssen, bis sie schlussendlich geschlachtet werden. Die Gitterböden schneiden sich in die empfindlichen Pfoten, die armen Kaninchen können sich in den Käfigen noch nicht mal aufrichten. Einige der Tiere sind krank, schwer verletzt oder bereits tot. Die Umstände, unter denen die Kaninchen in einer Kaninchenmast leben müssen, sind so unvorstellbar grausam, dass viele Tiere beginnen, sich gegenseitig zu kanibalisieren. Denn sie kennen kein Tageslicht, keine grüne Wiese und erst recht keine Liebe. Sie werden einzig allein gezüchtet und gemästet, um nach ca. drei bis vier Monaten geschlachtet zu werden.
Kurzerhand entschlossen wir uns, wenigstens ein paar Tiere vor der Schlachtbank zu retten und ihnen ein liebevolles Leben in Freiheit zu schenken.

So befreiten wir auch Pipi-Lotta, das schüchterne Kaninchen.
Pipi-Lotta wirkte zunächst wie ein großes und starkes Kaninchen, aber das Leben in einem engen Käfig hat sie so sehr eingeschüchtert und sichtlich mitgenommen, dass sie immer noch sehr ängstlich und scheu ist. Von Tag zu Tag taut Pipi-Lotta aber auf und genießt ihr Leben in Freiheit.

Damit Pipi-Lotta nie wieder gequält werden kann und ihr noch junges leben für immer in Freiheit und in einem liebevolles Zuhause führen kann, haben wir sie auf einen sehr schönen Gnadenhof in Brandenburg gebracht. Hier hat sie die Möglichkeit, sich in einem riesigen Freigehege auszutoben und mit vielen anderen Kaninchen zu spielen.

Eine Patenschaft für Pipi-Lotta beträgt mind. 5 Euro im Monat und ist jederzeit kündbar.

Eine Patenschaft für Pipi-Lotta beträgt mind. 5 Euro im Monat und ist jederzeit kündbar.

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Aus dieses Kaninchenhölle haben wir Pipi-Lotta gerettet:
Horrormast