Wir verteilen „Free Hugs“ und klären über Massentierhaltung auf!

Frei nach den Worten von George Bernard Shaw „Tiere sind meine Freunde und meine Freunde ess´ ich nicht“ waren wir in Berlin, Hamburg und Hannover unterwegs, um die Menschen in den Einkaufsstraßen auf süße und charmante Art und Weise mit „Free Hugs“ über Tierrechte und die Leiden der Nutztiere in der Massentierhaltung aufzuklären.

Hunde, Katzen und Kaninchen sind, wie jeder weiß, unsere treuesten Begleiter, sie sind sogar unsere besten Freunde. Wir Menschen würden also nie auf die Idee kommen einen Hund oder eine Katze auf den Grill zu legen, um sie zu essen. Doch warum eigentlich nicht und warum hinterfragen viele das nicht? Genau das haben wir die Menschen gefragt.
Es liegt an unserer Wahrnehmung und an der Kultur, in der wir aufgewachsen sind. Je nach kultureller Erziehung wird uns Menschen beigebracht, welche Tiere wir essen und welche nicht. Schauen wir z.B. nach Asien: Hier ist es hier völlig normal Hunde und Katzen zu essen, in Deutschland wiederum gilt es als großes Tabu. Doch genauso wie Hunde, Katzen und Kaninchen sind auch sogenannte Nutztiere wie Schweine, Kühe und Hühner einfühlsame und intelligente Lebewesen, die Gefühle und Schmerzen empfinden.

Mit unseren als Schweine, Kühe, Hühner und Kaninchen verkleideten Aktivisten machten wir so mit einer ungewöhnlichen Aktion auf das Leiden der Tiere in der Massentierhaltung aufmerksam. Wir zogen gemeinsam durch die Straßen und umarmten herzlich die Menschen, um ihnen ihre Augen und Herzen für die Tiere zu öffnen und um ihnen deutlich zu machen, dass es keinen Unterschied zwischen Haustieren und sogenannten Nutztieren gibt! Einige Medien wie z.B. die Hamburger Morgenpost berichteten über unsere Aktion.

Schauen Sie sich jetzt das Video an und teilen Sie es mit allen Ihren Freunden, Bekannten und Verwandten, damit möglichst viele Menschen von dieser süßen Aktion erfahren und über ihr Konsumverhalten nachdenken.

Das können Sie tun!
Unterstützen Sie uns bei unseren Aktionen und werden Sie selbst aktiv. Um bei unseren Aktionen wie diesen mitzumachen, können Sie sich in unserem Aktivistennetzwerk eintragen. Wenn Sie selbst nicht mitmachen können, unterstützen Sie uns bitte mit einer Spende, damit wir auch in Zukunft Aktionen wie diese durchführen können.
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