Fur free europe – Europa pelzfrei machen

Fur free europe – Europa pelzfrei machen

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Fur free europe – Europa pelzfrei machen

Eine Million gültige Unterschriften benötigt, damit Europa pelzfrei wird

Hinter Echtpelz stecken furchtbare Qualen für die Tiere. Daher brauche ich jetzt Deine Hilfe, damit wir gemeinsam Europa pelzfrei machen können! Unterstütze die Forderungen nach einem pelzfreien Europa und schließe Dich jetzt der Bürgerinitiative „#FurFreeEurope“ an! Sobald wir über 1 Million Unterschriften gesammelt haben, ist die Europäische Kommission verpflichtet, zu reagieren und Maßnahmen im Parlament zu ergreifen. Alles spricht für ein europaweites Verbot von Pelzfarmen sowie für ein Handels- und Importverbot von Pelzprodukten. Sei Teil dieser großartigen europäischen Bewegung und unterschreibe jetzt!

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Meine Mission Pelz — Undercover mit Robert Marc Lehmann

Gemeinsam mit dem Meeresbiologen und Umweltschützer Robert Marc Lehman habe ich erneut auf polnischen Pelzfarmen recherchiert. Wir beide haben viel Tierleid gesehen und dokumentiert: Tiere, die ausschließlich in winzigen Käfigen leben, kranke Tiere und auch sterbende Tiere. Mit viel Glück ist es uns gelungen, zwei Silberfüchse aus den Fängen der Pelzindustrie zu befreien und ihnen das Leben zu retten. Schaut Dir jetzt meine persönliche Mission Pelz an und sieh, wie Robert und ich in der Episode 1 mit den Gefühlen zu kämpfen hatten. Ganz wichtig: Jetzt für ein pelzfreies Europa unterschreiben und Video teilen!

Sei gespannt, wenn wir hier in Kürze auch die Episode 2 veröffentlichen werden!

Pelz ist Tierquälerei

Tiere auf Pelzfarmen verbringen ihr kurzes, qualvolles Leben eingesperrt in kleinen kargen Käfigen, – nur um schließlich für ihr Fell (Pelz) getötet zu werden. Viele von ihnen leiden aufgrund der katastrophalen Haltungsbedingungen an schmerzhaften Augenentzündungen sowie an Fehlstellungen und Verletzungen an den Pfoten und Beinen. Besonders Füchse, Nerze, Marderhunde, Chinchillas und Kaninchen werden für die Produktion von Pelz ausgebeutet und getötet. Sie alle haben keinerlei Möglichkeit ihren natürlichen Bedürfnissen und Verhaltensweisen nachzugehen.

Dabei sind wir Menschen in keiner Weise auf Pelz angewiesen. Es gibt so viele Alternativen, die ganz ohne Tierleid daherkommen. Hilf mir jetzt, Europa pelzfrei zu machen!

Marderhunde im Käfig eingesperrt
Tier im Käfig blickt in Kamera.
Tier im Käfig eingesperrt

Pelzfrei unterwegs: Wie erkenne ich Echtpelz?

Seit 2012 müssen laut EU-Textilkennzeichnungsverordnung Produkte, die Echtpelz enthalten, den Hinweis „Enthält nichttextile Teile tierischen Ursprungs“ auf dem Etikett aufweisen. Produkte wie Jacken oder Mützen mit Echtpelz werden häufig leider falsch oder gar nicht deklariert. Außerdem ist Echtpelz in der Produktion oft kostengünstiger und wird fälschlicherweise als Kunstpelz deklariert. Auf eine richtige Kennzeichnung sollte man sich also nicht verlassen. Ich zeige dir nun, wie du Echtpelz und Kunstpelz unterscheiden und in 3 einfachen Schritten schnell testen kannst, ob es sich um tierfreie Materialien handelt.

Pelzkragen an Männerjacke
Anleitung zum Erkennen von Echtpelz: Reinpusten
Frau trägt Pelzmantel
Anleitung zum Erkennen von Echtpelz: Untere Schicht untersuchen
Frau trägt Winterjacke mit Pelzkragen und Mütze mit Pelzbesatz
Anleitung zum Erkennen von Echtpelz: Haar anzünden

 

Fragen und Antworten
Pelzfrei Kampagne & EBI gegen Pelz

Die komplexen Bedürfnisse von Wildtieren wie Füchsen, Marderhunden und Nerzen, die für Pelze gezüchtet werden, können in Pelztierfarmen nicht ansatzweise erfüllt werden. Tiere in kleinen Käfigen zu halten und sie wegen ihres Fells zu töten, ist Tierquälerei und ethisch weder zu vertreten noch zu rechtfertigen.

Pelzfarmen stellen ein Risiko für die Gesundheit von Mensch und Tier dar. Seit Beginn der COVID-19-Pandemie waren bislang Hunderte von Nerzfarmen von Coronavirus-Ausbrüchen betroffen. Neue Varianten des SARS-CoV-2-Virus wurden von Tieren auf den Menschen übertragen.

Die Pelztierhaltung hat erhebliche Auswirkungen auf die Umwelt und stellt eine ernsthafte Bedrohung für die einheimische Biodiversität dar. Beim Zurichten und Färben von Pelzen kommen giftige Chemikalien zum Einsatz. In Bezug auf die Bodenverschmutzung durch giftige Metalle gehört die Pelzverarbeitung und -färbung zu den fünf Branchen mit der höchsten Verschmutzungsintensität.

Die Europäische Bürgerinitiative ist ein einzigartiges und effektives Mittel für EU-Bürger*innen, um an der Gestaltung unserer Zukunft mitzuwirken, indem die Europäische Kommission dazu aufgerufen wird, neue Gesetze vorzuschlagen.

Sie ist mehr als eine Petition. Wenn eine Initiative eine Million gültige Unterschriften erreicht, ist die Europäische Kommission verpflichtet, darauf zu reagieren und Maßnahmen zu ergreifen.

Zu diesem Zweck benötigt die Initiative personenbezogene Daten der Bürger*innen, um die Unterstützungsbekundungen rechtsgültig nachzuweisen. Werde Teil der Bürgerinitiative!

Es ist an der Zeit, Europa pelzfrei zu machen! 12 EU-Staaten haben kürzlich die Europäische Kommission aufgefordert, Möglichkeiten für ein dauerhaftes Verbot der Pelztierhaltung in der EU zu prüfen. Die Europäische Kommission überprüft derzeit die EU-Tierschutzgesetzgebung. Die ideale Gelegenheit, ein Verbot sowohl der Produktion als auch des Handels mit Echtpelz einzuführen.

Es handelt sich um eine öffentliche und offizielle Bürgerinitiative, die beim Europäischen Parlament eingereicht wird. Aus diesem Grund sind all diese geforderten Daten notwendig, da dies von der EU so gefordert ist.

Bitte klicke den Button „INFOS ZUR EUROPÄISCHEN BÜRGERINITIATIVE“ über dem Formular, wo Du Deine Daten eingeben kannst. Dort öffnet sich ein Info-Fenster, wo Du den offiziellen Text einsehen kannst.

Bitte schau mal nach, ob Deine Browserversion veraltet ist und lade ggf. die aktuelle Version Deines Browsers herunter/ führe ein Update durch. Du kannst auch einen anderen Internetbrowser versuchen (Firefox, Google Chrome, Internetexplorer uvm.). Vielleicht ist auch der Cache Deines Browsers voll, dann leere diesen bitte und probiere es erneut.

Nein, Mehrfacheinträge werden am Ende einfach herausgelöscht, die Bürgerinitiative behält ihre Gültigkeit. Das ist auch der Grund, warum wir ein Ziel von rund 1,5 Mio. Unterschriften anstreben (obwohl „nur“ 1 Million nötig ist). Am Ende werden alle ungültigen Unterschriften und Duplikate herausgelöscht.

Es tut uns herzlich leid, diese Bürgerinitiative betrifft die Europäische Union und wird beim Europäischen Parlament eingereicht. Da es sich um eine europäische Bürgerinitiative  handelt,  müssen die Unterzeichner*innen EU-Bürger*innen (Staatsangehörige eines EU-Landes) sein und mindestens 18 Jahre alt, um eine gültige Unterschrift abzugeben. Zudem werden abgefragt: Vollständige Vornamen, Familiennamen, Wohnsitz (Straße, Hausnummer, Postleitzahl, Stadt, Land), Geburtsdatum und digitale Unterschrift. 

Da Länder wie z.B. die Schweiz nicht zur EU gehören, können Menschen, die in der Schweiz leben, daher leider nicht teilnehmen. Diesbezüglich sind auch uns als Tierrechtsorganisation aus Deutschland die Hände gebunden.