Geboren um zu sterben. Neueste Undercover- Recherche deckt auf, wie brutal die Agrarindustrie ist

Im Rahmen unserer neuen Recherche in einer Schweinezuchtanlage in Zeven bei Bremen decken wir auf, wie brutal die Agrarindustrie mit Schweinen für die Fleischproduktion umgeht. Über 6 Monate lang schlichen sich unsere Aktivisten immer wieder nachts in die Anlage, in der 2.500 Zuchtsauen gehalten werden. Sie installierten versteckte Kameras und konnten so den grausamen und tierquälerischen Arbeitsablauf dokumentieren. Auf den Aufnahmen ist zu sehen, dass ganz offensichtlich kranke Ferkel nicht tierärztlich versorgt worden sind, sondern einfach so lange auf den Boden geschlagen wurden, bis sie vermeintlich tot waren. Diese gesetzeswidrige Praktik führte offenbar dazu, dass ein Tier überlebte und anschließend wohl qualvoll im Mülleimer verendete. Unvorstellbare Qualen und Leiden mussten die Tiere in ihrem erst so kurzen Leben erfahren.

Wenn auch Sie wollen, dass das Verhalten des Betreibers strafrechtlich überprüft wird, können Sie selbst Strafanzeige erstatten und somit auch uns und den Tieren helfen. Dafür haben wir auf unserer Kampagnen- Website eine entsprechende Vorlage für Sie vorbereitet, die Sie nutzen und direkt abschicken können.

Bitte beteiligen Sie sich jetzt daran – Tierquälerei muss bestraft werden!

Weitere Infos zu dieser aktuellen Undercover- Recherche, ein Video über die Missstände und eine Vorlage für die Strafanzeige finden Sie hier unter: www.tierschutzbuero.de/geborenumzusterben