Hund aus leidvoller Haltung befreit

Kaufen Sie sich einen Hund, stecken ihn in ein Gatter, geben Sie ihm nur Abfälle oder am besten gar nichts zu fressen, Wasser nur einmal im Monat, dann versperren Sie ihm die Aussicht, lassen ihn in der eigenen Scheiße liegen – und das Wichtigste: Lassen Sie ihn nicht mehr aus dem Gatter. Sie denken, das ist eine Anleitung für Tierquälerei? Falsch gedacht, das ist für das Veterinäramt und die Besitzer von Gonzo eine ganz normale Hundehaltung.

Unser Tierretter Stefan Klippstein traute seinen Ohren und Augen kaum, als er hörte, was die Besitzer sagten, und sah, wie sehr der Hund gelitten hat. Die Tierhalter sind krank, alt und gebrechlich; den Hund abgeben wollen sie aber dennoch nicht, es ist ein Familienmitglied, wie sie sagen. Nach einem langen Gespräch konnte Stefan die Besitzerin überreden, Gonzo wenigstens in den umzäunten Garten zu lassen, doch dann sah Stefan, wie die Tierhalterin mit ihrem geliebten „Familienmitglied“ umging, mit einem Stock wurde Gonzo geschlagen. Jetzt war klar, dass gehandelt werden muss, Stefan zögerte nicht und nahm Gonzo kurzerhand mit, packte ihn ins Auto und fuhr mit ihm die ganze Nacht durch an einen geheimen Ort.

Auch wenn die Rettung von Gonzo nicht legal war, so musste Stefan einfach handeln. Gonzo bei diesen Leuten zu lassen konnte Stefan nicht über sein Herz bringen. Seit zwei Jahren zeigen Nachbarn die Tierhaltung immer wieder an, getan hat sich seitdem nichts. Stefan hat das Leiden von Gonzo beendet, indem er gehandelt hat. Handeln auch Sie und werden Sie Mitglied, unterstützen Sie unseren Tierretter. Eine Mitgliedschaft ist bereits ab 5 Euro im Monat möglich.

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