Zum achten Mal in Folge erfolgreich Grüne Woche gestört!

Bereits zum achten Mal in Folge störten wir mit vier weiteren Aktivisten des Deutschen Tierschutzbüros den Presserundgang zur Eröffnung der Grünen Woche in Berlin. Mit der Aktion machten wir erneut auf die qualvollen Bedingungen der Tiere in der Massentierhaltung in Deutschland aufmerksam und forderten mehr Rechte für die Tiere der Nutztierindustrie. Vor den Politikern entrollten wir Plakate mit der Aufschrift: „Tiere brauchen Rechte!“ und „Tierausbeutung stoppen!“ Der Sicherheitsdienst und die Polizei beendeten innerhalb weniger Minuten die unangemeldete Aktion und sprachen unseren Aktivisten ein Hausverbot aus.

Immer wieder decken wir unhaltbare Zustände in der Nutztierindustrie auf. Die Vorgaben des Tierschutzgesetzes sind in vielerlei Hinsicht unzureichend und lassen die Ausübung von arttypischen Verhaltensweisen der Tiere nicht zu. Auch die Einführung von sogenannten „Tierwohllabels“ der Agrarindustrie oder der Bundesregierung wird das unendliche Leid der Tiere nicht stoppen können.
Kritik üben wir vor allem auch immer wieder an Landwirtschaftsminister Christian Schmidt. Seit Jahren verspricht uns der Minister Verbesserungen im Tierschutz, doch am Ende kommt nur heiße Luft dabei raus. In einer groß angelegten PR-Kampagne Anfang 2017 sollte das Kükenschreddern bis zum Sommer 2017 verboten werden. Doch bis heute werden Millionen von männlichen Küken lebend geschreddert, weil sie für die Eier-Produktion nutzlos sind. Aus unserer Sicht ist Minister Schmidt lediglich eine Marionette der Agrarindustrie und für die Tiere völlig wertlos.

Daher ergreifen wir lieber immer wieder selbst die Stimme für die Tiere, um über ihr Bangen und Leid aufmerksam zu machen. Unterstützen Sie uns dabei, werden sie selbst aktiv und probieren Sie es mal vegan. Hier finden Sie unsere veganen Rezepte, die Sie sicherlich zum Nachkochen inspirieren werden.

Das können Sie tun:
Die Tiere brauchen Sie! Damit wir auch in Zukunft solche Aktionen durchführen können, benötigen wir Ihre Unterstützung, bitte werden Sie jetzt aktiv für die Tiere und fördern Sie jetzt unsere Arbeit!