Deine Stimme gegen Massentierhaltung

Die nächsten Termine – Wann ist unser Plakatwagen wo?

Ich bin gegen Massentierhaltung, weil …

Bitte geben Sie hier an, warum Sie gegen Massentierhaltung sind.

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Ich bin gegen Massentierhaltung, weil ...

Carina B. , Großräschen: Es ist Tierquälerei. Unfassbar, das Menschen in der Lage sind, das täglich in ihrer Arbeit zu tun...und so viele wegsehen!...
Johanna Stiller, Augsburg: diese schlecht für das Klima und die Tiere ist, welche unsäglich leiden müssen...
Barbara K. , Großefehn: die Tiere NICHT artgerecht gehalten werden. Der Respekt vor dem Tier als Schlachtware ist in unserer Gesellschaft verloren gegangen....
Lennart, Bonn: jeder Mensch mit etwas Empathie dagegen sein sollte. In der heutigen Zeit sollte man gar nicht mehr gefragt werden sollen, wieso man dagegen ist....
Jessica, Bad Bentheim: Massentierhaltung ist Tierquälerei. Ich verstehe nicht, wie sowas überhaupt legal ist....
C. Maschlanka, Gerlingen: Das eigene Tier verwöhnen und die Massen leiden und sterben lassen ist zeigt den Egoismus der Menschen, mit dem er sich langfristig selbst schadet....
Rainer, Köln: Schlecht für's Tier, die Umwelt und den Menschen!...
C. H. Tübingen: Leid ohne Grenzen. Verbraucher entscheiden mit jedem Einkauf, unter welchen Bedingungen Lebensmittel erzeugt werden. Alle haben die Verantwortung !...
Simone, Dornbirn: jedes Lebewesen das Recht hat, sein Leben auf glückliche und respektvolle Weise zu leben!!...
Anna D., Hameln: Erklärung unnötig - einmal in den Maststall gehen sollte jedem den Appetit auf Fleisch verderben!...
Florian F., Heidelberg: wir auf Kosten von Lebewesen unser billigen Fleischkonsum decken und uns keine weiteren Gedanken über die Folgen unseres Handels machen...
Nicole Preuß, Oberhausen: Es das mit den Pelzfarmen,schlimmste und psychopathischste ist das es gibt.Die müssen von jetzt auf gleich alle geschlossen werden....
Hamburg: es einfach nur grausam ist! Kein Lebewesen sollte ein so erbärmliches Leben führen müssen. Wann wacht die Menschheit endlich auf. . ....
N.Fuchs,Scheet: Keiner das Recht hat Tiere zu misshandeln.Die Rechte der Tiere müssen endlich geachtet werden.Sie brauchen unsere Hilfe.wir stehen in ihrer Schuld....
Ann-Katrin, Buchholz: Ich denke, dass kein Tier es verdient hat, eng auf eng leben zu müssen. Das kann nicht gut sein. Ich finde außerdem Tiertransporte widerlich....
Martina Fehl: Jeder von uns sollte mal ein Messer in die Hand nehmen und sollte dabei einem Tier in die Augen sehen und versuchen es zu töten,niemand könnte es....
Sanja Solomun: Massentierhaltung, Tier - Quälerei und ungesund ist !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!...
Wilfried Pfisterer: gegen jegliche Ethik, Moral und Anstand verstosst....
Ute, Drensteinfurt: Es ist die Anonymität unserer Tieropfer, die uns Taub macht für ihre Schreie...
Jana, Halle: Massentierhaltung ist widerlich und wie Monokultur ein Irrweg. Sie unterbindet Empathie und die natürliche Achtung vor der Natur....

Tierleid kommt mir nicht in die Tüte!

Sie finden die Zustände in deutschen Mastanlagen unzumutbar? Sie haben das Fleisch einfach satt und möchten das Leiden der Tiere nicht unterstützen? Hier haben Sie die Möglichkeit, sich öffentlich gegen Massentierhaltung auszusprechen. Schreiben Sie uns Ihre Meinung, wir möchten damit den öffentlichen Druck auf die Lebensmitteldiscounter wie LIDL erhöhen, mehr pflanzliche Alternativen und weniger Fleisch aus Massentierhaltung anzubieten.

Erzählen Sie anderen von unserer Kampagne!

LIDL verschont nicht!

Aus unserer Sicht tragen Discounter wie LIDL einen sehr großen Beitrag dazu bei, dass Tiere gequält werden. Kaum ein anderer Lebensmittelhändler verkauft so viel Fleisch aus der Massentierhaltung und hat so wenige tierleidfreie Alternativen. Außerdem geraten Landwirte aufgrund der enormen Menge billigen Fleisches unter Druck und müssen dies auf Kosten des Tierwohls produzieren.

Einige der unzähligen Gründe, die gegen Fleischkonsum sprechen:

Ungefähr 830 Millionen Tiere fallen jährlich der Lebensmittelindustrie zum Opfer. Tausende Individuen leben in Deutschland dicht gedrängt auf engstem Raum und ohne Tageslicht. Den sogenannten Nutztieren wird die Ausübung ihres natürlichen Verhaltens in diesen Anlagen untersagt. Schweine können sich nicht suhlen, Hühner nicht scharren und Kühe nicht grasen. Stattdessen wird die Haltung nicht den Bedürfnissen der Tiere angepasst, sondern umgekehrt. Mäster schneiden den Ferkeln die Schwänze ab, brennen den Kühen die Hörner aus oder kürzen Hühnern den Schnabel, hinter verschlossenen Türen finden die unvorstellbarsten Grausamkeiten gegenüber unseren Mitgeschöpfen statt. Denn der Blick in die deutschen Mastbetriebe bleibt den meisten Deutschen verwehrt und kaum einer weiß, woher das Fleisch aus der Tiefkühltruhe stammt.
Tiere sind kein Industrieprodukt! Eine artgerechte Haltung ist so nicht möglich und das Schlachten der Tiere ist immer mit Schmerzen und Angst verbunden.
In einer Umfrage gaben 60 Prozent der Verbraucher an, mehrmals pro Woche einzukaufen. Das bedeutet, wir haben mehrmals die Woche die Möglichkeit zu entscheiden, ob ein Tier leiden muss oder nicht. Jeder Deutsche isst in seinem Leben durchschnittlich 4 Kühe bzw. Kälber, 4 Schafe, 12 Gänse, 37 Enten, 46 Truthähne, 46 Schweine und 945 Hühner, sowie unzählige Fische und Meerestiere. Würden wir unseren Fleischkonsum etwas reduzieren oder ganz einstellen, könnte Millionen Lebewesen das Leben gerettet werden. Schon mit einem Abendessen ohne tierische Produkte in der Woche in Deutschlands Haushalten könnte 175 Millionen Tieren der Weg zum Schlachthof erspart bleiben. Mit einem genauen Blick in den Einkaufswagen kann jeder zu einer Verbesserung beitragen. Der extreme Preisdruck der Discounter sorgt für billiges Fleisch auf Kosten der Tiere. Doch die negativen Effekte dieser Industrie werden nicht beachtet und kommen mit Hinblick auf die Gesundheit und Umwelt, der gesamten Menschheit teuer zu stehen.
Tierische Produkte zu meiden bedeutet keinen Verzicht, sondern eröffnet Ihnen die vielfältigen Möglichkeiten der pflanzlichen Ernährung!
Im vergangenen Jahr stufte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Fleisch und Wurst als krebserregend ein. Nur 50 Gramm verarbeitetes Fleisch erhöhen das Darmkrebsrisiko um 18 Prozent. Der enorme Fleischkonsum der Menschen kann genauso krebserregend sein, wie Zigaretten. Außerdem häuften sich in den vergangenen Jahren extrem die Skandale der Fleischindustrie, wie BSE und Gammelfleisch. Auf gute Qualität, kann der Verbraucher schon lange nicht mehr vertrauen. Hinzu kommt der vermehrte Antibiotikaeinsatz bei Tieren in den Mastanlagen. Dieser führte in den vergangenen Jahren zu vermehrten Antibiotikaresistenzen. Im Krankheitsfall besteht dann für den Menschen keine Therapiemöglichkeit mehr.

Fleischkonsum ist nicht nur mit enormer Tierqual, sondern auch mit einem hohen Gesundheitsrisiko verbunden. Sagen auch Sie „Nein“ zur Massentierhaltung, Billigfleisch und Tierquälerei – entscheiden Sie sich gleich heute mit Messer und Gabel für eine tierleidfreie Alternative.

Für das Futter der Tiere werden in Monokulturen Getreide und Soja auf riesigen Flächen angebaut und zerstören wichtige Ökosysteme, wie den Regenwald. Die Unmengen an Kot aus den Anlagen der Intensivtierhaltung gelangen ins Grundwasser und zerstören die Bodenkultur. Allein ein Kilo Rindfleisch verschwendet rund 15.000 Liter Wasser, was in etwa 75 Badewannen entspricht. Hinzu kommt, dass es ungefähr 27 Kilogramm klimaschädigendes CO2 verursacht und eine Fläche von 49 Quadratmetern benötigt wird. Im Vergleich, kann bereits auf einem halben Quadratmeter ein Kilo Kartoffeln angebaut werden.
Mit Obst und Gemüse könnten weit mehr Menschen ernährt werden und wichtige Ressourcen wie Boden und Wasser müssten nicht verschwendet werden!
 

Mitmachen

Jeder kann sich individuell für mehr Tierschutz einsetzen und dafür sorgen, dass weiteren Tieren unsagbares Leid in den Ställen erspart bleibt.
Nur mit Ihrer Unterstützung wird es uns gelingen, die Öffentlichkeit mit unserer Kampagne zu erreichen.


Jetzt informieren!

Verteilen Sie unser Kampagnenmaterial und tragen Sie dazu bei, dass möglichst viele Menschen über die grausame Massentierhaltung informiert werden.

Jetzt dabei sein!

Unser Plakat-Wagen ist bundesweit unterwegs und informiert die Passanten vor LIDL. Seien Sie dabei und machen Sie mit!

Jetzt unterstützen!

Wir möchten alle 77 Großstädte in Deutschland anfahren und vor möglichst vielen LIDL Filialen stehen. Dafür brauchen wir Ihre Unterstützung!



TIERLEIDFREIES REZEPT

Sie möchten sich persönlich und direkt für mehr Tierschutz einsetzen?
Dann probieren Sie es doch heute einmal vegan:

Für zwei Personen benötigen Sie:
– 250 g Spaghetti
– 200 ml passierte Tomaten
– 50g Tomatenmark
– 200 g Soja-Bolognese
– 1 Zwiebel
– ggf. etwas Knoblauch
Kochen Sie die Pasta nach Anleitung

Schneiden Sie die Zwiebel/Knoblauch klein und braten Sie sie glasig, fügen Sie die Soja-Bolognese hinzu und braten sie alles für 4 Minuten an, fügen Sie das Tomatenmark hinzu und braten Sie alles zusammen für ca. 1-2 Minuten weiter an.

Fügen Sie die passierten Tomaten hinzu, noch einmal kurz aufkochen und geben Sie alles auf einen Teller.

Genießen Sie ihr tierleidfreies Abendessen!

Erzählen Sie anderen von unserer Kampagne!

Die Tour

Unser Ziel ist es, LIDL-Filialen in allen deutschen Großstädten anzufahren und die Passanten direkt vor Ort über Massentierhaltung aufzuklären.

Wir möchten Kunden ermutigen, auf tierleidfreie Produkte zurückzugreifen.

Jeder hat es täglich in der Hand, ob er Tierqual unterstützt oder nicht. Wir suchen das direkte Gespräch vor Ort auf der Straße.

Damit dies in allen 77 Großstädten möglich ist, werden 15.000 € benötigt, helfen Sie uns dabei dieses Ziel zu erreichen.

Wir fahren klimaneutral! Mithilfe der Stiftung myclimate tragen wir zur Förderung von Klimaschutzprojekten bei.

Spendenbarometer
Jetzt unterstützen!LIDL verschont nicht - Unser Plakatwagen

Karte

Hier können Sie sehen, wo unser Plakat-Wagen unterwegs war und demnächst sein wird:

Hier werden wir in Kürze sein
(Datum & Uhrzeit stehen fest und die Aktion ist bereits von der Polizei genehmigt worden)

Hier ist eine Aktion vor LIDL geplant
(Datum & Uhrzeit stehen noch nicht fest)

Hier waren wir bereits und
haben Verbraucher informiert


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