Deine Stimme gegen Massentierhaltung

Die nächsten Termine – Wann ist unser Plakatwagen wo?

23.09.2016 Freitag 12:00 – 18:00 Neuss – Ruhrstraße 42
24.09.2016 Samstag 12:00 – 18:00 Düsseldorf – Aachenerstraße 152
26.09.2016 Montag 12:00 – 18:00 Wuppertal – Hofkamp 113
27.09.2016 Dienstag 12:00 – 18:00 Hagen – Alexanderstraße 16
05.10.2016 Mittwoch 11:00 – 14:00 Oldenburg – Bremer Heerstraße 75
05.10.2016 Mittwoch 15:00 – 18:00 Bremerhaven – Barkhausenstraße 113
06.10.2016 Donnerstag 12:00 – 18:00 Bremen – Langenstraße 25
11.10.2016 Dienstag 12:00 – 18:00 Augsburg – Reichenberger Str. 41
12.10.2016 Mittwoch 12:00 – 18:00 Pforzheim – Hohenzollernstraße 11
13.10.2016 Donnerstag 11:00 – 14:00 Darmstadt – Gräfenhäuser Str. 44
13.10.2016 Donnerstag 15:00 – 18:00 Offenbach – Berliner Str. 206
14.10.2016 Freitag 12:00 – 18:00 Mainz – Große Bleiche 41
15.10.2016 Samstag 12:00 – 18:00 Frankfurt – Schloßstraße 41
17.10.2016 Montag 12:00 – 18:00 Wiesbaden – Rostocker Str. 7
18.10.2016 Dienstag 12:00 – 18:00 Siegen – Hagener Str. 42
19.10.2016 Mittwoch 11:00 – 14:00 Solingen – Hildener Str. 36
19.10.2016 Mittwoch 15:00 – 18:00 Remscheid – Königstraße 201
20.10.2016 Donnerstag 11:00 – 14:00 Leverkusen – Carl-von-Ossietzky-Straße 1
20.10.2016 Donnerstag 15:00 – 18:00 Bergisch Gladbach – Mülheimer Str. 76
21.10.2016 Freitag 12:00 – 18:00 Aachen – Eynattener Str. 26
22.10.2016 Samstag 12:00 – 17:00 Mönchengladbach – Mittelstr. 48

Ich bin gegen Massentierhaltung, weil …

Bitte geben Sie hier an, warum Sie gegen Massentierhaltung sind.

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Ich bin gegen Massentierhaltung, weil ...

Andrea Haibach: jedes Lebewesen unbedingt respektiert werden muss. Dieser unethischer muss aufhören. Für eine bessere Welt...
Anne-Marie Dorittke, Berlin: Jedes Leben wertvoll ist. ॐ...
Gerda Würdemann: das eine Qual für die Tiere ist. Es ist unmenschlich....
W aus H: Alles, was der Mensch den Tieren antut, kommt auf den Menschen wieder zurück. Pythagoras...
Lisa Marschallek, Neuss: ...kein Lebewesen so ein qualvolles Dasein auf dieser Erde verdient hat!!!...
Martina Schuster: Weil Tiere auch Gefühle haben.Quäle nie ein Tier ,denn es fühlt wie <du den Schmerz !...
Julia Brückner, Sternwartstraße 69, 40223 Düsseldorf: Ich kann es mit meinem Gewissen nicht vereinbaren, Tieren Leid zuzufügen....
Zimmer Olaf, Haiger: Tiere nicht gequält werden dürfen....
Doris, Detmold: Tiere auch das Recht haben auf ein Leben in Freiheit und Frieden....
Helcig Weimar: weil ich Tiere über alles Liebe. Herr Stefan Klippstein möchte mich doch Bitte mal anrufen. Mein Sohn heißt Stefan Klippstein...
Gianna, Neuss: das leben eines Tieres genauso einen Wert hat wie unseres!...
Sibylle, Bregenz: wenn wir Nutztiere halten, es selbstverständlich ist, diese in der kurzen Zeit ihres Lebens nicht leiden zu lassen....
Christian Schmidt, Wuppertal: Jedes Leben ist zu respektieren!...
Peysang, Grevenbroich: Tiere auch eine Würde haben....
Jennifer Hiebl, München: Auch Tiere Gefühle haben. Und auch wenn man nicht ganz auf Fleischkonsum verzichtet sollte man dennoch auf artgerechte Haltung achten....
Simone Brückmann, Einhausen: wir Verantwortung für unsere Tiere haben. Moral und Sitte müssen h ewahrt werden....
Monika Radmall: Macht das Fleisch teurer und lasst die Tiere ihre kurze Zeit wenigstens genießen....und quält sie nicht unnötig.......
Michaela, Lahnstein: dies Tierquälerei ist. Tiere haben ein Recht glücklich und zufrieden zu leben, sie haben Gefühl wie wir und niemand möchte so gehalten werden....
Anzinger, Siegen: es unethisch und inakzeptabel ist...
Carola Weinrauter: es Ausbeutung eines Lebewesens ist...

Tierleid kommt mir nicht in die Tüte!

Sie finden die Zustände in deutschen Mastanlagen unzumutbar? Sie haben das Fleisch einfach satt und möchten das Leiden der Tiere nicht unterstützen? Hier haben Sie die Möglichkeit, sich öffentlich gegen Massentierhaltung auszusprechen. Schreiben Sie uns Ihre Meinung, wir möchten damit den öffentlichen Druck auf die Lebensmitteldiscounter wie LIDL erhöhen, mehr pflanzliche Alternativen und weniger Fleisch aus Massentierhaltung anzubieten.

Erzählen Sie anderen von unserer Kampagne!

LIDL verschont nicht!

Aus unserer Sicht tragen Discounter wie LIDL einen sehr großen Beitrag dazu bei, dass Tiere gequält werden. Kaum ein anderer Lebensmittelhändler verkauft so viel Fleisch aus der Massentierhaltung und hat so wenige tierleidfreie Alternativen. Außerdem geraten Landwirte aufgrund der enormen Menge billigen Fleisches unter Druck und müssen dies auf Kosten des Tierwohls produzieren.

Einige der unzähligen Gründe, die gegen Fleischkonsum sprechen:

Ungefähr 830 Millionen Tiere fallen jährlich der Lebensmittelindustrie zum Opfer. Tausende Individuen leben in Deutschland dicht gedrängt auf engstem Raum und ohne Tageslicht. Den sogenannten Nutztieren wird die Ausübung ihres natürlichen Verhaltens in diesen Anlagen untersagt. Schweine können sich nicht suhlen, Hühner nicht scharren und Kühe nicht grasen. Stattdessen wird die Haltung nicht den Bedürfnissen der Tiere angepasst, sondern umgekehrt. Mäster schneiden den Ferkeln die Schwänze ab, brennen den Kühen die Hörner aus oder kürzen Hühnern den Schnabel, hinter verschlossenen Türen finden die unvorstellbarsten Grausamkeiten gegenüber unseren Mitgeschöpfen statt. Denn der Blick in die deutschen Mastbetriebe bleibt den meisten Deutschen verwehrt und kaum einer weiß, woher das Fleisch aus der Tiefkühltruhe stammt.
Tiere sind kein Industrieprodukt! Eine artgerechte Haltung ist so nicht möglich und das Schlachten der Tiere ist immer mit Schmerzen und Angst verbunden.
In einer Umfrage gaben 60 Prozent der Verbraucher an, mehrmals pro Woche einzukaufen. Das bedeutet, wir haben mehrmals die Woche die Möglichkeit zu entscheiden, ob ein Tier leiden muss oder nicht. Jeder Deutsche isst in seinem Leben durchschnittlich 4 Kühe bzw. Kälber, 4 Schafe, 12 Gänse, 37 Enten, 46 Truthähne, 46 Schweine und 945 Hühner, sowie unzählige Fische und Meerestiere. Würden wir unseren Fleischkonsum etwas reduzieren oder ganz einstellen, könnte Millionen Lebewesen das Leben gerettet werden. Schon mit einem Abendessen ohne tierische Produkte in der Woche in Deutschlands Haushalten könnte 175 Millionen Tieren der Weg zum Schlachthof erspart bleiben. Mit einem genauen Blick in den Einkaufswagen kann jeder zu einer Verbesserung beitragen. Der extreme Preisdruck der Discounter sorgt für billiges Fleisch auf Kosten der Tiere. Doch die negativen Effekte dieser Industrie werden nicht beachtet und kommen mit Hinblick auf die Gesundheit und Umwelt, der gesamten Menschheit teuer zu stehen.
Tierische Produkte zu meiden bedeutet keinen Verzicht, sondern eröffnet Ihnen die vielfältigen Möglichkeiten der pflanzlichen Ernährung!
Im vergangenen Jahr stufte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Fleisch und Wurst als krebserregend ein. Nur 50 Gramm verarbeitetes Fleisch erhöhen das Darmkrebsrisiko um 18 Prozent. Der enorme Fleischkonsum der Menschen kann genauso krebserregend sein, wie Zigaretten. Außerdem häuften sich in den vergangenen Jahren extrem die Skandale der Fleischindustrie, wie BSE und Gammelfleisch. Auf gute Qualität, kann der Verbraucher schon lange nicht mehr vertrauen. Hinzu kommt der vermehrte Antibiotikaeinsatz bei Tieren in den Mastanlagen. Dieser führte in den vergangenen Jahren zu vermehrten Antibiotikaresistenzen. Im Krankheitsfall besteht dann für den Menschen keine Therapiemöglichkeit mehr.

Fleischkonsum ist nicht nur mit enormer Tierqual, sondern auch mit einem hohen Gesundheitsrisiko verbunden. Sagen auch Sie „Nein“ zur Massentierhaltung, Billigfleisch und Tierquälerei – entscheiden Sie sich gleich heute mit Messer und Gabel für eine tierleidfreie Alternative.

Für das Futter der Tiere werden in Monokulturen Getreide und Soja auf riesigen Flächen angebaut und zerstören wichtige Ökosysteme, wie den Regenwald. Die Unmengen an Kot aus den Anlagen der Intensivtierhaltung gelangen ins Grundwasser und zerstören die Bodenkultur. Allein ein Kilo Rindfleisch verschwendet rund 15.000 Liter Wasser, was in etwa 75 Badewannen entspricht. Hinzu kommt, dass es ungefähr 27 Kilogramm klimaschädigendes CO2 verursacht und eine Fläche von 49 Quadratmetern benötigt wird. Im Vergleich, kann bereits auf einem halben Quadratmeter ein Kilo Kartoffeln angebaut werden.
Mit Obst und Gemüse könnten weit mehr Menschen ernährt werden und wichtige Ressourcen wie Boden und Wasser müssten nicht verschwendet werden!
 

Mitmachen

Jeder kann sich individuell für mehr Tierschutz einsetzen und dafür sorgen, dass weiteren Tieren unsagbares Leid in den Ställen erspart bleibt.
Nur mit Ihrer Unterstützung wird es uns gelingen, die Öffentlichkeit mit unserer Kampagne zu erreichen.


Jetzt informieren!

Verteilen Sie unser Kampagnenmaterial und tragen Sie dazu bei, dass möglichst viele Menschen über die grausame Massentierhaltung informiert werden.

Jetzt dabei sein!

Unser Plakat-Wagen ist bundesweit unterwegs und informiert die Passanten vor LIDL. Seien Sie dabei und machen Sie mit!

Jetzt unterstützen!

Wir möchten alle 77 Großstädte in Deutschland anfahren und vor möglichst vielen LIDL Filialen stehen. Dafür brauchen wir Ihre Unterstützung!



TIERLEIDFREIES REZEPT

Sie möchten sich persönlich und direkt für mehr Tierschutz einsetzen?
Dann probieren Sie es doch heute einmal vegan:

Für zwei Personen benötigen Sie:
– 250 g Spaghetti
– 200 ml passierte Tomaten
– 50g Tomatenmark
– 200 g Soja-Bolognese
– 1 Zwiebel
– ggf. etwas Knoblauch
Kochen Sie die Pasta nach Anleitung

Schneiden Sie die Zwiebel/Knoblauch klein und braten Sie sie glasig, fügen Sie die Soja-Bolognese hinzu und braten sie alles für 4 Minuten an, fügen Sie das Tomatenmark hinzu und braten Sie alles zusammen für ca. 1-2 Minuten weiter an.

Fügen Sie die passierten Tomaten hinzu, noch einmal kurz aufkochen und geben Sie alles auf einen Teller.

Genießen Sie ihr tierleidfreies Abendessen!

Erzählen Sie anderen von unserer Kampagne!

Die Tour

Unser Ziel ist es, LIDL-Filialen in allen deutschen Großstädten anzufahren und die Passanten direkt vor Ort über Massentierhaltung aufzuklären.

Wir möchten Kunden ermutigen, auf tierleidfreie Produkte zurückzugreifen.

Jeder hat es täglich in der Hand, ob er Tierqual unterstützt oder nicht. Wir suchen das direkte Gespräch vor Ort auf der Straße.

Damit dies in allen 77 Großstädten möglich ist, werden 15.000 € benötigt, helfen Sie uns dabei dieses Ziel zu erreichen.

Wir fahren klimaneutral! Mithilfe der Stiftung myclimate tragen wir zur Förderung von Klimaschutzprojekten bei.

Spendenbarometer
Jetzt unterstützen!LIDL verschont nicht - Unser Plakatwagen

Karte

Hier können Sie sehen, wo unser Plakat-Wagen unterwegs war und demnächst sein wird:

Hier werden wir in Kürze sein
(Datum & Uhrzeit stehen fest und die Aktion ist bereits von der Polizei genehmigt worden)

Hier ist eine Aktion vor LIDL geplant
(Datum & Uhrzeit stehen noch nicht fest)

Hier waren wir bereits und
haben Verbraucher informiert

Die Termine – Wann ist unser Plakatwagen wo?

23.09.2016 Freitag 12:00 – 18:00    Neuss – Ruhrstraße 42
24.09.2016 Samstag 12:00 – 18:00    Düsseldorf – Aachenerstraße 152
26.09.2016 Montag 12:00 – 18:00    Wuppertal – Hofkamp 113
27.09.2016 Dienstag 12:00 – 18:00    Hagen – Alexanderstraße 16
05.10.2016 Mittwoch 11:00 – 14:00 Oldenburg – Bremer Heerstraße 75
05.10.2016 Mittwoch 15:00 – 18:00 Bremerhaven – Barkhausenstraße 113
06.10.2016 Donnerstag 12:00 – 18:00 Bremen – Langenstraße 25
11.10.2016 Dienstag 12:00 – 18:00 Augsburg – Reichenberger Str. 41
12.10.2016 Mittwoch 12:00 – 18:00 Pforzheim – Hohenzollernstraße 11
13.10.2016 Donnerstag 11:00 – 14:00 Darmstadt – Gräfenhäuser Str. 44
13.10.2016 Donnerstag 15:00 – 18:00 Offenbach – Berliner Str. 206
14.10.2016 Freitag 12:00 – 18:00 Mainz – Große Bleiche 41
15.10.2016 Samstag 12:00 – 18:00 Frankfurt – Schloßstraße 41
17.10.2016 Montag 12:00 – 18:00 Wiesbaden – Rostocker Str. 7
18.10.2016 Dienstag 12:00 – 18:00 Siegen – Hagener Str. 42
19.10.2016 Mittwoch 11:00 – 14:00 Solingen – Hildener Str. 36
19.10.2016 Mittwoch 15:00 – 18:00 Remscheid – Königstraße 201
20.10.2016 Donnerstag 11:00 – 14:00 Leverkusen – Carl-von-Ossietzky-Straße 1
20.10.2016 Donnerstag 15:00 – 18:00 Bergisch Gladbach – Mülheimer Str. 76
21.10.2016 Freitag 12:00 – 18:00 Aachen – Eynattener Str. 26
22.10.2016 Samstag 12:00 – 17:00 Mönchengladbach – Mittelstr. 48

 


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