Manni – das Kaninchen von der Schlachtbank

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Im Rahmen unserer Recherche zum Thema Kaninchenfleisch ist es uns gelungen, wenige Tage vor Ostern in einen Kaninchenschlachthof zu kommen. Wir haben dort dokumentiert, wie die Kaninchen geschlachtet werden. Erstmals in Deutschland sind solche Aufnahmen entstanden. In engen Käfigen warten die Kaninchen auf ihre Schlachtung.

Besonders schockierend: Die Kaninchen müssen mit ansehen, wie ihre Artgenossen geschlachtet werden, bei vielen klappt die Betäubung nicht und sie werden bei vollem Bewusstsein getötet. Klar, dass die Tiere in so einer Situation Todesangst haben. Auch Manni hatte Angst, er wäre als Nächstes dran gewesen. Als wir Manni sahen und in seine Augen blickten, war uns klar, wir mussten Manni mitnehmen; und so retteten wir Manni direkt von der Schlachtbank das Leben. Erst auf dem Arm unseres Tierretters stellten wir fest, dass Manni angefressene Ohren hatte und eine Verletzung am Rücken. Wir haben Manni in die Tierklinik gebracht und versorgt. Jetzt lebt Manni auf einem Gnadenhof (Adresse wird dem Paten mitgeteilt) und wird garantiert die Schlachtbank nie wieder in seinem Leben sehen.

Ein Video von der Befreiung von Manni finden Sie hier:

Auch die Berliner Medien haben über die Befreiung berichtet:
Berliner Kurier (27.03.2013)
Berliner Kurier (28.03.2013)
B.Z. (27.03.2013)

Kurier 27.03.2013

Manni hat sich super erholt, endlich kann er sich aufrichten und hoppeln.

Manni hat sich mittlerweile sehr gut erholt und kann sich endlich wieder aufrichten und frohen Mutes durch sein Nager-Gehege hoppeln.

Nachdem er eine Zeit lang separiert von den anderen Kaninchen unter Beobachtung stand, hat sich sein Krankheitsbild in der Vergangenheit so gut entwickelt, dass er jetzt wieder ganz gesund ist und auf erste freche Ideen kommt und er alles annagt, was ihm unter seine Pfoten kommt.

Die Patenschaft für Manni beträgt mind. 5 Euro im Monat.

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Aktuelle Bilder von Manni (Juli 2013)

Aktuelle Bilder von Manni (September 2013)

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