Mit Undercover-Recherchen öffnen wir den Menschen die Augen!

Wir setzen uns nun schon seit Jahren gegen Tierquälerei ein. Immer wieder haben wir die Zustände in Mast- und Zuchtanlagen dokumentiert und haben mit eigenen Augen gesehen, wie Tiere in engen Hallen und Käfigen eingepfercht gehalten werden. Wir waren inzwischen in mehreren hundert Anlagen der Nutztierindustrie und haben die schlimmste Tierquälerei gesehen und dokumentiert, die man sich nur vorstellen kann. Das dachten wir zumindest. Doch vor wenigen Wochen haben wir Szenen gesehen, die weit über unsere Vorstellungskraft hinausreichten. In einem Oldenburger Schlachthof, einem der größten Rinderschlachthöfe Deutschlands, wurde Rindern und ehemaligen Milchkühen offenbar bei Bewusstsein die Kehle durchgeschnitten und so wurden sie ohne sichergestellte Betäubung auf brutale Weise getötet.

Nur wenige Wochen später veröffentlichten wir bereits ein weitere Undercover-Recherche aus einem Niedersächsischen Schweineschlachthof. Auch hier stand uns die Fassungslosigkeit ins Gesicht geschrieben. Schweine, die durch einen engen Treibgang zu ihrem Todes-Schicksal getrieben wurden, wurden mit Elektro-Treibern malträtiert und teilweise bis zu 40-mal mit Strom geschockt. Die Angst und Panik, die sie verspüren mussten, hämmerten sich durch ihre Schreie in unsere Köpfe. Wir werden sie so schnell nicht vergessen können.

Dennoch steht eine Sache für uns fest: Wir werden niemals aufhören für die Tiere und ihre Rechte zu kämpfen. Auch wenn diese Bilder selbst uns hin und wieder ein Gefühl von völliger Ohnmacht bereiten, werden wir nie aufhören, den Tieren unsere Stimme zu geben. Daher haben wir es uns zum Ziel gesetzt, im nächsten Jahr unseren Fokus weiter auf Undercover-Recherchen in Mast-, Zucht- und Schlachtanlagen zu legen. Unsere langjährige Erfahrung zeigt, dass wir nur so den Menschen die Augen öffnen können, denn ein Bild sagt mehr als tausend Worte!


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