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Wir haben eine weiße Weste

 

 

Wir haben eine weiße Weste

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Bereits zum zweiten Mal mussten wir uns auch vor Gericht gegen einen weiteren Angriff  der Agrarlobby wehren, die uns zu kriminalisieren sucht, wo sie nur kann. Wir bringen den Alltag in deutschen Mastbetrieben an die Öffentlichkeit- die Lobbyisten versuchen das mit allen Mitteln zu verhindern. Im aktuellen Fall war dem Landwirtschaftsverlag verboten worden, unsere Ermittler als Einbrecher zu bezeichnen, die sich krimineller Methoden bedienten. Gegen das Verbot war der Verlag vorgegangen, doch traf er auch vor dem Kölner Landgericht auf wenig Verständnis, wie unser Gründer Jan Peifer berichtet: „Wir sind sehr zuversichtlich, dass auch dieser Versuch zurückgewiesen wird. Wo es keinen Einbruch gebe, könne es auch keine Einbrecher geben, hatte der Richter erklärt.“ Ein Urteil wird in Kürze erwartet. Begleitet wurde die Verhandlung von einer außergewöhnlichen Aktion: Ganz in weiß demonstrierten Tierschützer vor dem Gerichtsgebäude, um auf ihre „weiße Weste“ hinzuweisen. Still zeigten sie auch vor Ort die Bilder, die das Elend in deutschen Massentierhaltungen dokumentieren. Ein Video und weitere Informationen zu unserer Aktion und dem ganzen Fall finden Sie hier.

 

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Neues vom "ärmsten Hund Magdeburgs"
Neues vom „ärmsten Hund Magdeburgs“

Erinnern Sie sich noch an Bobby? Bobby wurde auf einem Schrottplatz gehalten, ein Autodach diente als Unterstand. Eine richtige Hundehütte gab es nicht, dafür gab es Schläge: immer wenn Bobby bellte, zog der Besitzer ihm eine Eisenstange über den Kopf. Ganze zwei Jahre ging das so, bis unser Tierretter Stefan Klippstein kam und den „ärmsten Hund von Magdeburg“ rettete.
Stefan brachte Bobby mit der Hilfe vom Bundesverband Tierschutz ins Tierheim Oelzschau, dort wird sich intensiv um Bobby gekümmert. Wie man sich gut vorstellen kann, ist der arme Bobby vollkommen durch den Wind und verwechselt oft Beißen mit Spielen, er ist sehr ängstlich und beißt deswegen. Damit wir Bobby in ein schönes neues Zuhause vermitteln können, braucht er erstmal einen Hundetrainer, der mit ihm arbeitet, trainiert und Vertrauen aufbaut. Auch das bei Hunden beliebte „Stöckchen holen“ klappt noch nicht, denn Bobby hält das Stöckchen für die Stange, die er gleich wieder über den Kopf gezogen bekommt.
Bitte helfen Sie Bobby und spenden Sie, damit wir einen Hundetrainer für Bobby engagieren können und der ärmste Hund Magdeburgs in ein schönes Zuhause vermittelt werden kann. Jede Trainerstunde kostet 25 Euro (plus 10,25 Euro An- & Abfahrt). Bitte nutzen Sie diesen Spendenlink.
 
Die ganze Geschichte von Bobby finden Sie hier.

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"3 Haselnüsse für Aschenbrödel"
"3 Haselnüsse für Aschenbrödel"

Bestimmt kennen Sie das Märchen "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel". Zu gut wissen Sie, dass jedes Märchen meist schauderhaft und grauenvoll beginnt und dann glücklicherweise immer mit einem Happy End endet.  So wie im gleichnamigen Märchen wurde auch unser Huhn Aschenbrödel zu Beginn Ihres Lebens erniedrigt und tagtäglich ausgebeutet. Ihr Leben diente einzig und allein der Eierproduktion. Sie kannte kein Tageslicht, geschweige denn eine grüne Wiese. Sie fragen sich nun warum? Aschenbrödel lebte mit weiteren 150.000 Hühnern in einer Bodenhaltungsanlage auf engstem Raum zusammen. Bis zum dem Tag, an dem wir sie retteten. Nun lebt Aschenbrödel zusammen mit anderen Hühnern auf einem Gnadenhof in der Nähe von Kiel.

Werden Sie jetzt zum Tierretter, indem Sie eine symbolische Tierpatenschaft für Aschenbrödel übernehmen oder verschenken.

So unterstützen Sie Aschenbrödel und ihre Artgenossen und ermöglichen uns die Chance, in Zukunft vielen weiteren Tieren ein Leben in Freiheit zu schenken.
 
Werde Sie jetzt Pate von Aschenbrödel!

Kaninchen hinter Gittern
Kaninchen hinter Gittern

Als festlicher Braten haben die Kaninchen vor allem zu Ostern Hochkonjunktur, ihr Fleisch gilt als zart, fett- und cholesterinarm und steht gerade bei dem bewussten Konsumenten hoch im Kurs. So hat sich der Fleischabsatz seit 1995 regelrecht verdoppelt, mehr als 30 Millionen Kaninchen werden in Deutschland jedes Jahr verzehrt, Tendenz steigend. Dabei werden die Tiere alles andere als artgerecht gehalten, in riesigen Masthallen fristen sie ein trauriges und leidvolles Leben.

Enge Boxen und dicke Gitterstäbe schnüren den verängstigten Kaninchen buchstäblich die Luft zum Atmen ab. Tageslicht, Heu, Auslauf gibt es nicht. Ein qualvolles Dasein einer gequälten Kreatur; geboren, um zu sterben. Diese Videodokumentation zeigt einen Blick hinter die Kulissen der brutalen Wirklichkeit in der Kaninchenproduktion. Machen Sie sich selbst ein Bild und unterstützen Sie die Tierschutz-Kampagne: "Kaninchenmast – nein danke!".

Hier finden Sie die Dokumentation und einen kurzen Trailer.

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