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Newsletter  7. Dezember 2016
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Wir lassen uns nicht von Bogner einschüchtern!


Wir lassen uns nicht von Bogner einschüchtern!
 

 

 

Es ist und bleibt ein Skandal, wie Bogner versucht, uns einzuschüchtern. Doch dass sich jetzt auch noch die deutsche Justiz über die Demonstrations- und Meinungsfreiheit stellt, ist nicht nur fragwürdig, sondern vor allem sehr überraschend wie auch enttäuschend für uns. Das Landgericht Bonn verkündete am vergangen Freitag das überraschende Urteil im Rechtsstreit zwischen Bogner und uns. Demnach bleibt die einstweilige Verfügung leider weiterhin gegen uns und unsere direkten Aktionen vor zehn der geführten Bogner Häuser bestehen. Wir müssen also nach wie vor einen Abstand von 50 Metern einhalten, wenn wir den Kunden von Bogner aufzeigen wollen, was sich hinter den Echtpelzprodukten des Modehauses in Wahrheit verbirgt. Auf den ersten Blick mögen sich 50 Meter nicht besonders viel anhören, doch es schneidet uns massiv in unserer Demonstrationsfreiheit ein. Ein Protest, der sich nur mit mindestens 50 Metern Abstand von Bogner, abspielen darf, symbolisiert einen Protest der Sinnlosigkeit. Denn solange uns ein halbes Fußballfeld von Bogner trennen wird, wird kaum jemand erfahren, wie brutal Bogner in China Hunde für sich töten lässt und welcher Zusammenhang zwischen unserem Protest und dem Luxuslabel besteht. Daher lassen wir uns weder von Bogner noch von der Justiz entmutigen und werden Widerspruch gegen dieses höchstfragwürdige Urteil einlegen und vor das Oberlandesgericht in Köln ziehen. Es kann nicht sein, dass uns verboten wird, die grausame und bitterwahre Realität der Pelzindustrie, die Bogner mit seinen Produkten unterstützt, aufzuzeigen.
Daher brauchen wir auch weiterhin Ihren Rückhalt und Ihre Unterstützung. Bitte stärken Sie uns den Rücken und spenden Sie für den Gerichtstermin vor dem Oberlandesgericht in Köln. Nur gemeinsam mit Ihnen können wir Bogner und die potentiellen Kunden darauf aufmerksam machen, wie Tiere auf bestialische Art und Weise ihr Leben lassen müssen.


 

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