Deutsches Tierschutzbüro
 
Newsletter  15. Januar 2017
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Agrarlobby verbreitet immer noch Lügen über uns –
Gericht erlässt Ordnungsgeld


Wir lassen uns nicht einschüchtern!
 

Der Landwirtschaftsverlag mit Sitz in Münster gilt als Lobbyvertretung der Massentierhaltung, dabei sieht er sich selbst als Sprachrohr der industriellen Agrarproduktion. Entsprechend negativ wird in deren Publikationen über uns und unsere Arbeit berichtet. Unsere Dokumentationen sind der Agrarindustrie schon immer ein Dorn im Auge gewesen. Immer wieder versucht der Verlag uns zu diskreditieren, so wurde in der Zeitschrift „top agrar“  behauptet, wir hätten auf unserer Website Aufnahmen gezeigt, auf denen ein Huhn zu sehen sei, welches sich auf der Flucht vor den Herstellern der Aufnahmen mit dem Fuß verfangen habe. Nur eine von vielen Lügen. Mittlerweile haben sich diverse Land- und Oberlandesgerichte mit dieser falschen Berichterstattung des Landwirtschaftsverlags beschäftigt. Wie bereits in einigen Verfahren zuvor, wurde auch hinsichtlich dieser falschen Behauptung eine einstweilige Verfügung erlassen, dieses Mal vom Landgericht Köln (28 O 253/16).  Gegen diese Verfügung hat der Landwirtschaftsverlag nun verstoßen, da er weiterhin falsche Tatsachen über uns verbreitet hat.  Bei Zuwiderhandlung sieht die Verfügung ein Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro oder ersatzweise bis zu 6 Monate Freiheitsentzug vor. In dem konkreten Fall wurden ein Ordnungsgeld von 1.500 Euro sowie ersatzweise 3 Tage Freiheitsentzug festgesetzt.
Wir  halten die Strafe für viel zu niedrig. Aus unserer Sicht hätten die Gerichte den Landwirtschaftsverlag härter in die Schranken weisen müssen, damit dieser endlich damit aufhört, professionell arbeitende Tierschutzvereine wie uns zu diskreditieren. Denn es ist nicht das erste Mal, dass der Landwirtschaftsverlag gegen eine Einstweilige Verfügung verstößt. Bereits im Sommer 2016 hat der Lobbyverlag wiederholt zu Unrecht behauptet, dass wir Stalleinbrecher seien. Damals musste der Verlag ein Ordnungsgeld in Höhe von 2.000 Euro zahlen. Das Geld kommt jedoch leider nicht uns zu Gute, sondert geht direkt in die Staatskasse über.

Wir werden uns auf jeden Fall auch weiterhin von niemandem einschüchtern oder gar kriminalisieren lassen. Unser Ziel ist es, den Tieren eine Stimme zu geben und für ihre Rechte zu streiten.  Kämpfen Sie mit uns gemeinsam für die Tiere und unterstützen Sie uns mit einer Spende für unser Rechtshilfekonto, damit wir uns auch in Zukunft gegen die Lügen der Agrarlobby wehren können.


 

 
Nur noch ein Tag – Jetzt Förderer werden!

Nur noch ein Tag –
Jetzt Förderer werden!

 

Überlegen Sie vielleicht schon länger, ob Sie uns und unsere Arbeit mit einer Förderschaft  unterstützen möchten? Dann ist jetzt der ideale Zeitpunkt für Sie gekommen. Wir möchten uns bei jedem, der uns von nun an mit einem finanziellen Förderbeitrag hilft, unsere Tierschutzarbeit weiter auszubauen, bedanken. Unser Dankeschön an Sie und jeden, der seinen bestehenden Förderbeitrag um mind. 3€ monatlich erhöhen möchte, erhält von uns den neuen Jahreskalender von und mit Attila Hildmann geschenkt. Dieser enthält viele Rezepte und Ideen für den einfachen und schnellen Einstieg in eine gesündere, pflanzlich orientierte, vegane Ernährung. Die Rezepte sind für jedermann leicht umsetzbar und bieten viele Vorzüge. Die Kalender werden uns dankenswerterweise für diese Sonderaktion durch eine Kooperation mit dem Becker Joest Volk Verlag zur Verfügung gestellt.
Denn nur mit der Unterstützung von Ihnen und vielen anderen Förderern können wir uns jeden Tag für die Tiere und gegen die Massentierhaltung einsetzen. Die Aktion gilt nur noch bis morgen.

 

Werden Sie jetzt Förderer und sichern Sie sich den Kalender.

Wir haben es endgültig satt!

Wir haben es endgültig satt!

Immer mehr Menschen erkennen die Vorteile einer vegetarisch-veganen Ernährung – für sich, für die Tiere und für die Umwelt.
Im krassen Gegensatz dazu werden immer noch Millionen Tiere jährlich Opfer der industriellen Intensivhaltung und unter unsagbaren und leidvollen Bedingungen ausgebeutet und getötet. Parallel zur „Grünen Woche“, der größten Landwirtschaftsmesse, findet als deutliches Zeichen jährlich die „Wir haben es satt“-Demonstration in Berlin statt, um direkt im politischen Herzen Berlins eine Eindämmung der Agrarindustrie und Intensivtierhaltung zu fordern.
Auch wir sind dieses Jahr wieder mit dabei und sind mit einem Stand direkt vor dem Brandenburger Tor als kompetenter Ansprechpartner in Fragen der Tierhaltung und für Lösungsansätze anzutreffen. Am Nachmittag werden wir sogar im Rahmen der Demo dem  Landwirtschaftsminister von Niedersachsen Christian Meyer (Grüne) unsere Petition zur Abschaffung von Kastenständen in Schweineaufzuchtanlagen mit über 20.000 Unterschriften überreichen.


Kommen Sie am 21. Januar um 11 Uhr vorbei und erheben Sie gemeinsam mit uns und zehntausend Menschen die Stimme für mehr Tierrechte.

 
Wir haben einen neuen Vorstand

Wir haben einen neuen Vorstand

Der Vorstand des Deutschen Tierschutzbüros wurde neugewählt. Herr Kriebisch trat vorzeitig aus privaten Gründen als Vorstandsvorsitzender zurück. Einstimmig wurde Jan Peifer als neuer Vorstandsvorsitzender gewählt. Jan Peifer hat das Deutsche Tierschutzbüro vor über 10 Jahren gegründet und engagiert sich bis heute aktiv im Tierschutz. Auf die neue Herausforderung freut er sich und wird sich mit seiner ganzen Kraft und Zeit für den Verein und den Tierschutz engagieren, so seine Worte nach der Wahl. Herr Kriebisch war seit 2011 der Vorstandsvorsitzende des Vereins. Vor allem bei der Umsetzung von Kampagnen und Aktionen sowie beim Aufbau der Vereinswebsite war er sehr aktiv. Zudem hat er die redaktionelle Leitung des sehr umfangreichen Tätigkeitsberichtes jedes Jahr übernommen. Wir bedauern, dass Herr Kriebisch nicht mehr im Vorstand des Deutschen Tierschutzbüros ist, danken ihm aber zugleich für seine tatkräftige Unterstützung. Frau Löhr wird weiterhin als zweite Vorsitzende dem Vorstand erhalten bleiben. Zudem wird der Vereinssitz innerhalb Nordrhein-Westfalens von Bonn nach Sankt Augustin verlegt. Die Berliner Geschäftsstelle wird es weiterhin geben. Alle Kontaktdaten finden Sie hier.

Bruno und Ilse – das glückliche Mutter-Kind-Gespann

Bruno und Ilse – das glückliche Mutter-Kind-Gespann

Ilse und Bruno sind zwei Schafe, die wir im vergangenen Jahr vor dem sicheren Tod retten konnten. Im Zuge einer Recherche für das traditionelle Osterlamm sind wir auf das unsagbare Leid und die schrecklichen Umstände der Schafe in der Massentierhaltung in Deutschland aufmerksam geworden. Ilse und dem damals noch kleinen Bruno mitsamt Bruder Lammy standen dasselbe Schicksal bevor. Doch sie hatten Glück und konnten von uns gerettet werden. Der kleine Lammy war leider von Geburt an aufgrund der Überzüchtung missgebildet und konnte trotz aller tierärztlichen Bemühungen nicht am Leben gehalten werden. Wir konnten der kleinen Familie jedoch Hoffnung spenden und beiden ein neues Zuhause auf einem befreundeten Gnadenhof schenken, auf dem sie nun in Sicherheit sind. Hier leben die beiden Schafe in einem sehr schönen und großen Stall und genießen ihre Freiheit mit ständigem Zugang zur Weide. Ilse und Bruno können so ein Leben führen, wie wir es allen Schafen dieser Welt wünschen. Um alle Kosten, wie z.B. die Unterhaltung mit Futter und die tierärztliche Versorgung für Ilse und Bruno bewältigen zu können, brauchen die beiden und wir Ihre Hilfe.

 

Werden Sie jetzt Tierpate von Bruno und Ilse!

 
 
 
 

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E-mail post@tierschutzbuero.de
Telefon 030 | 2700496-0
Adresse Gubener Straße 47 / 10243 Berlin
1. Vors.: Jan Peifer

 
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