Deutsches Tierschutzbüro
 
Newsletter  19. Februar 2017
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Wir zeigen die Wahrheit über die Agrarindustrie auf
und Sie können mitmachen!




Headerbild

Mit unserer neuen Kampagne „Neue Bauernregeln“ wollen wir die Menschen über Massentierhaltung und das damit verbundene unzählige Leid von Millionen von Tieren aufmerksam machen. Zugegebenermaßen stammt die ursprüngliche Idee nicht von uns. Vielleicht haben Sie in den letzten Wochen die Diskussion um die Kampagne des Bundesumweltministeriums (BMUB) mitbekommen? Umweltministerin Hendricks wollte mit sehr humorvollen und spielerischen neuen Bauernregeln und entsprechenden Plakaten auf die Problematik unseres aktuellen Agrarsystems aufmerksam machen. Doch leider wurde sie von diversen Landwirten sowie unserem Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt persönlich derart angegriffen und unter Druck gesetzt, dass sie letzten Endes die Kampagne stoppte und zurückzog. Aus unserer Sicht ein politischer Skandal. Es darf nicht angehen, dass das Landwirtschaftsministerium ein anderes Ministerium so unter Druck setzen kann, dass es einknickt, nur weil Christian Schmidt die Wahrheit weder sehen noch hören will. Daher haben wir uns entschieden, die Kampagne des BMUB fortzuführen, damit jeder die Wahrheit über die Massentierhaltung und dessen Konsequenzen für Mensch und Tier erfährt. 

Und auch Sie können nun aktiv werden und uns bei unserer Kampagne unterstützen. Bestellen Sie noch heute die Postkarte mit dem Motiv: „Steh das Schwein auf einem Bein, ist der Schweinestall zu klein“ und verteilen Sie diese an alle Menschen in Ihrem Umfeld.

Gemeinsam können wir es schaffen, möglichst viele Menschen zu erreichen und den Mythos einer gesunden und umweltverträglichen Landwirtschaft aufheben, denn artgerecht ist nur die Freiheit.
Die Postkarten sind kostenfrei, wir bitten lediglich um eine Spende für die Produktions- und Portokosten.

 

button postkarte

 

PS: 98% des Fleisches in Deutschland stammt aus der Massentierhaltung, wo jeden Tag Millionen von Tiere ausgebeutet und im Schlachthof brutal getötet werden. Da kann nun wirklich keiner ernsthaft behaupten, erst recht nicht Minister Schmidt, dass „es unseren Tieren gut gehe“.

 
bildlink pelz

Pelz Polizei enttarnt
Pelz in Bayern

 

Unermüdlich sind die Ermittler der Pelz Polizei in ganz Deutschland unterwegs, um Verbraucher über die Herkunft von Pelzprodukten aufzuklären. Denn obwohl die Mehrheit der Bevölkerung Echtpelzprodukte ablehnt und es genug Alternativen gibt, fallen für simple Extras wie Pelzbesätze an Jacken und Mützen immer noch 100 Millionen Pelztiere dieser Industrie zum Opfer. Grund ist unter anderem die fehlende Deklarationspflicht in Deutschland. In dieser Woche war die Pelz Polizei daher in den bayerischen Städten München, Augsburg, Regensburg, Nürnberg und Würzburg auf Streife und hat über das unsägliche Leid aufgeklärt, welches mit dem Kauf von Pelzprodukten verbunden ist. Denn so gut wie alle Pelztiere werden auf riesigen Farmen in winzigen Drahtgitterboxen gehalten und nach wenigen Monaten qualvoll ihres Fells wegen getötet. Interessierte konnten von der Pelz Polizei zudem Ihren eigenen Pelz testen lassen und haben wichtige Tipps bekommen, wie sie Echtpelz von Kunstpelz unterscheiden können. Der Preis hilft dabei nicht, da Kunstpelz erschreckenderweise sogar teurer als Echtpelz sein kann.

 

Erfahren Sie hier, wie sie Kunst- und Echtpelz voneinander unterscheiden können.

Bildlink Tierpatenschaft

Erleben Sie Pipi-Lotta in 
ihrem neuen Leben in Freiheit

Können Sie sich vorstellen, Ihr gesamtes Leben auf engstem Raum verbringen zu müssen, keine Spaziergänge im Park, kein Tageslicht, kein Kontakt zu anderen Menschen. Das ist der trostlose Alltag für Millionen Tiere in der Kaninchenmast. Die Gitterböden schneiden sich in die Pfoten, im Käfig nebenan liegen tote Artgenossen. All dieser Schrecken, damit am Ende Kaninchenfleisch auf den Tellern landet. Diese Geschichte teilt auch Kaninchen Pipi Lotta – jedoch mit einem entscheidenden Unterschied. Wir haben  sie im Rahmen einer Recherche aus den lebenswidrigen Umständen befreien und somit vor der Schlachtbank retten konnten. Sie muss nun keine Angst mehr haben. Stattdessen kann sie  in ihrem neuen Zuhause auf einem wunderschönen Gnadenhof in Brandenburg in einem riesigen Freigehege mit anderen Kaninchen toben, buddeln und spielen. Unser Kaninchen Pipi-Lotta hatte großes Glück, das den meisten Kaninchen in der Kaninchenmast leider versagt bleibt. Sie können sich gerne einen persönlichen Eindruck von Pipi-Lotta machen und das charakterstarke Kaninchen auf dem Gnadenhof besuchen und kennenlernen.

 

Unterstützen Sie das Kaninchen Pipi-Lotta mit einer symbolischen Tierpatenschaft.

 
 
 
 

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E-mail post@tierschutzbuero.de
Telefon 030 | 2700496-0
Adresse Gubener Straße 47 / 10243 Berlin
1. Vors.: Jan Peifer

 
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IBAN Nr.: DE 73430609674034730800
BIC: GENODEM1GLS
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Alle Spenden sind steuerlich abzugsfähig

 

 

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