Deutsches Tierschutzbüro
 
Newsletter  26. Februar 2017
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Wir plakatieren die „Neuen Bauernregeln“ und zeigen die Wahrheit auf! 




Erstes Plakat mit Bauernregel Nr.1 in Berlin zu sehen!

Es ist so weit: Wir werden in der kommenden Woche ab Montag, den 27.02.2017 die ersten Plakate mit der Bauernregel Nr.1 „Steht das Schwein auf einem Bein, ist der Schweinestall zu klein“ in Berlin plakatieren lassen und somit die Wahrheit über unser aktuelles Agrarsystem und deren grausamen Konsequenzen für Mensch, Umwelt und Tier aufzeigen. Mit Hilfe Ihrer Unterstützung und einer größeren Spende eines privaten Sponsors, der von unserer Kampagne begeistert ist, können wir nun Großflächenplakate mit den Bauernregeln veröffentlichen und an hochfrequentierten Plätzen den Menschen präsentieren. Das, was dem BMUB leider versagt wurde, werden wir nun umsetzen und werden uns dabei weder von irgendwelchen Landwirten, noch von Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt
entmutigen lassen.  Das erste Plakat wird als digitales „City Light Board“ auf der Leipzigerstr. 54 in Richtung Potsdamer Platz zu sehen sein. Ein weiteres Plakat wird zeitgleich in der Nähe des Alexanderplatzes in der Otto-Braunstr. 77 zu sehen sein. Unser Ziel ist es, die Plakate noch in anderen Städten und in vielfacher Auflage zu plakatieren. Dazu brauchen wir Ihre Unterstützung. Da die Buchung von Großflächenplakaten in Großstädten mit höheren Kosten verbunden ist, sind wir dringend auf Ihre Spende angewiesen. Gleichzeitig werden wir damit aber mehrere tausend Menschen erreichen, die wir durch unsere Kampagnenwebsite über die Missstände der Massentierhaltung erreichen und darüber aufklären können.


Bitte unterstützen Sie uns jetzt mit einer Spende für diese Kampagne, damit wir weitere Plakate veröffentlichen können und viele Menschen über den Systemfehler unserer Agrarwirtschaft aufklären können.

 

Jetzt für weitere Plakate spenden!

 

 
Erfolg: Nerzfarm geschlossen

Erfolg: Nerzfarm geschlossen

 

Mitte dieser Woche gab das Veterinäramt in Plön bekannt, dass die Nerzfarm in Schlesen, in Schleswig- Holstein, nun endlich geschlossen wurde. Wir haben die illegale Nerzfarm in der Vergangenheit immer wieder angezeigt, vor Ort die grausamen Bedingungen, unter denen die Nerze dort leben mussten, dokumentiert und begrüßen diese Neuigkeit nun sehr. Diese Schließung war längst überfällig und wurde immer wieder in den letzten Jahren von uns gefordert. Es zeigt wieder einmal mehr, dass sich Mut, Engagement und Durchhaltevermögen irgendwann zum Guten für die Tiere auszahlen. Inzwischen gibt es leider dennoch fünf weitere Nerzfarmen deutschlandweit, auf denen tausende Nerze ihr Leben für die Pelzindustrie fristen müssen und auf brutale Weise getötet werden. Wir werden uns weiterhin auch für deren Schließung einsetzen und nicht aufgeben, bis es in Deutschland keine einzige Pelzfarm mehr geben wird.  Und Sie können uns dabei unterstützen: Bitte werden Sie jetzt aktiv und unterstützen Sie uns und unsere Arbeit mit einer Förderschaft, sodass wir uns weiterhin für die Nerze engagieren und ihnen eine Stimme geben können.

Sally aus der Ferkelbucht

Sally aus der Ferkelbucht

Dunkelheit, Gestank und Traurigkeit: Hier werden zwar alleine in Deutschland Millionen von Schweinen jährlich geboren, das Licht der Welt erblicken sie jedoch nicht. Ihre Mütter werden an einem Gitter fixiert, sodass sie keine Möglichkeit haben, ihre Kinder zu begrüßen und zu umsorgen. Diese Zustände sind leider immer noch Alltag in den Schweinezuchtanlagen, in denen auch unsere Sally geboren wurde. Als wir sie bei einer Recherche entdeckten, wussten wir auf Anhieb, dass sie unsere Hilfe dringend benötigt. Noch in derselben Nacht retteten wir sie und Lilly aus den schrecklichen Bedingungen und brachten sie zu einem befreundeten Gnadenhof in Brandenburg. Dort kann sie nun endlich das tun, was Schweine am liebsten tun: spielen, wühlen, suhlen und natürlich fressen. Am liebsten mag Sally Kartoffeln und Melonen. Keine Dunkelheit mehr, keine engen Gitter mehr. Dafür aber Liebe und reichlich Fürsorge lassen Sally nun das Leben in Freiheit und Schutz genießen!
Werden Sie jetzt Tierpate und versichern Sie sich, wie gut es Sally bei uns geht!

 
 
 
 

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E-mail post@tierschutzbuero.de
Telefon 030 | 2700496-0
Adresse Gubener Straße 47 / 10243 Berlin
1. Vors.: Jan Peifer

 
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Alle Spenden sind steuerlich abzugsfähig

 

 

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