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Newsletter  05. Februar 2017
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Erfolg: Die Pelz Polizei hat Millionen Menschen
erreicht und über Pelz aufgeklärt




Erfolg: Die Pelz Polizei hat Millionen Menschen erreicht und über Pelz aufgeklärt

Langsam erwacht der Frühling und die vielen Winterjacken mit Pelzbesatz verschwinden wieder in den Kleiderschränken, bis der nächste Winter wieder auf uns zusteuern wird und die Temperaturen wieder fallen werden.  Gleichzeitig fristen jedoch immer noch Millionen Pelztiere weltweit ihr Dasein in engen Käfigen, bis sie für den nächsten Jackenbommel- oder Kragen auf brutale Weise getötet werden. Um die Verbraucher über die grausamen Hintergründe der internationalen Pelzindustrie aufzuklären, riefen wir Anfang des Jahres  unsere Anti-Pelz-Kampagne „Pelz Polizei“ ins Leben. Im Rahmen dieser Kampagne waren unsere Pelz Ermittler in  fünfzehn verschiedenen Großstädten deutschlandweit unterwegs und informierten Passanten direkt auf der Straße über Pelz. Die meisten Menschen reagierten geschockt, als wir sie über die Wahrheit von Pelz aufklärten.  Immer wieder stellten wir fest, dass viele Verbraucher davon ausgehen, dass ein Kleidungsstück mit günstigem Preis automatisch als Kunstpelz zu verstehen sei, was ein Trugschluss ist. Denn der Preis alleine hat wenig Aussagekraft darüber, ob es sich um Echt- oder Kunstpelz handelt. In den letzten zwei Monaten erreichten wir alleine durch unsere begleitende bundesweite Pressearbeit ca. 78 Millionen Menschen und konnten sie auf die tierquälerischen Bedingungen der Pelzproduktion aufmerksam machen. Auch über unsere eigenen Kommunikationskanäle wie Newsletter, Social Media und die direkte Ansprache auf der Straße durch unsere Campaigner erreichten wir ca. 2 Millionen Menschen, die durch unsere Arbeit eine neue Perspektive über Pelz erlangt haben.  Wir hoffen, dass wir dadurch zu einem Umdenken und zu einem neuen Bewusstsein für das eigene Konsumverhalten anregen und dieses nachhaltig verändern konnten.
Alleine können wir schon viel für die Tiere bewegen, mit Ihnen gemeinsam aber noch viel mehr! Mit kreativen Aktionen und durch intensive Medienarbeit erreichen wir Millionen von Menschen.


Damit wir auch in Zukunft so erfolgreich sind, brauchen wir Ihre Unterstützung! Bitte fördern Sie unsere Arbeit, damit wir den Tieren eine Stimme geben können. Eine Förderschaft ist bereits ab 5 Euro im Monat möglich und kann jederzeit beendet werden.

 

Jetzt Tierschutzarbeit fördern!

 

PS: Jeder Cent hilft uns unsere Kampagnen in die Öffentlichkeit zu bringen und für Tierrechte zu kämpfen. Unterstützen Sie uns jetzt!

 
Fisch-Genuss pur ganz ohne Leid – Unser Rezept des Monats

Fisch-Genuss pur ganz ohne Leid – Unser Rezept des Monats

 

Regelmäßig stellen wir Ihnen im Rahmen unserer Serie ‘Rezept des Monats‘ neue köstliche Ideen vor, wie Sie sich kulinarisch verwöhnen und gleichzeitig den Tieren helfen können. Besonders toll daran: Die Gerichte sind bezahlbar und so gewählt, dass sie jedem gelingen, auch ohne viel Erfahrung in der Küche. Das aktuelle Gericht ist ein Muss für alle Fans von Fisch auf der Speisekarte. Die Beilage kann man sogar hervorragend auch zu anderen Gerichten machen. Mit kleinen Tricks hat es Laura Dakin, Chefköchin an Bord von Sea Shepherds „Steve Irvin“, geschafft raffinierte Fischfrikadellen  zu zaubern. Der authentische Geschmack ist verblüffend und lässt bei Liebhabern von Fischstäbchen & Co. keine Wünsche offen. Als Beilage und für alle, die gut ohne Fisch auskommen, gibt es die karamellisierten Süßkartoffeln, die optisch wie geschmacklich  vollends überzeugen. Lassen Sie sich überraschen und probieren Sie die Vielfalt der pflanzlichen Ernährung aus.

 

Hier geht’s zu unserem aktuellen Rezept des Monats.

Henne Helena lebte auf DIN A4

Henne Helena lebte auf DIN A4

Obwohl die Haltung von Hühnern in Legebatterien seit 2010 in Deutschland gesetzlich verboten ist, gibt es immer noch zahlreiche Anlagen, wo Hühner in Käfigen gehalten werden. Diese Produktionsstätten nennen sich „Kleingruppenhaltung“ und suggerieren ein völlig falsches Bild. In Wirklichkeit bedeutet es aber, dass ca. 40–60 Hennen in einem Käfig gehalten werden. Auch unsere Henne Helena war eine von ca. 200.000 Tieren in einem solchen Betrieb. Dabei war sie gezwungen ihr Leben auf einer Fläche zu fristen, die nur unwesentlich größer war als ein DIN A4-Blatt. Ohne Tageslicht, ohne frische Luft und ohne Sandbäder, bis sie geschlachtet werden sollte. Wir konnten sie zum Glück aus diesen Missständen befreien. In Freiheit hat sie ihre eigene, herzliche Persönlichkeit entwickelt. Für laufende Kosten wie Futter, Unterbringung und tierärztliche Versorgung benötigt sie Ihre Hilfe.

 

Werden Sie jetzt Tierpate für Henne Helena!

 
 
 
 

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1. Vors.: Jan Peifer

 
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