Deutsches Tierschutzbüro
 
Newsletter  03. September 2017
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Unser Protest-Huhn war unterwegs
und zeigte Verbrauchern die Wahrheit!




Millionen von Hühnern leiden für die Eierproduktion

Vor ein paar Tagen war unser Protest-Huhn in Kassel, Bielefeld, Münster und Osnabrück unterwegs und hat Verbraucher darüber informiert, wie Hühner für die industrielle Eierproduktion leben und leiden müssen. Das Huhn hielt einen Bildschirm vor sich, auf dem unsere aktuellen Enthüllungsaufnahmen aus Bio- und Freilandbetrieben zu sehen waren. Allein im Jahr 2016 wurden rund 1,2 Milliarden Bioeier in Deutschland verzehrt. Unter welchen Umständen die Tiere gehalten werden, ist den Verbrauchern meist nicht bekannt, wie uns diese Aktion erneut aufzeigte. Erst vor wenigen Wochen veröffentlichten wir gemeinsam mit der ARD eine aktuelle Dokumentation, die aufzeigt wie grausam und unter welch´ katastrophalen Umständen auch Legehennen für die Bioproduktion in Wirklichkeit gehalten werden. Ein Anblick, der der konventionellen Massentierhaltung gleicht und kaum einen Unterschied für die Tiere macht. Obwohl die Tiere offiziell Auslauf haben sollten, müssen sie sich zu Tausenden eng aneinander auf mehreren Etagen stapeln und nur die wenigsten kommen jemals ins Freie, da die Ausläufe so ungeeignet beschaffen sind, dass nie alle Tiere herauskommen können bzw. die richtigen Unterstände zum Schutz der Tiere auf den Freiflächen fehlen.

 

Viele Verbraucher zeigten sich bei unserer Aktion geschockt, ihnen war nicht bewusst, dass auch Bioeier aus der Massentierhaltung stammen. Die Videoaufnahmen animierten viele Menschen, über den Konsum von Eiern oder überhaupt tierische Produkte nachzudenken. Neben unserem Protest-Huhn war auch noch ein weiterer Aktivist mit dabei, der die Verbraucher über Alternativen zu Eiern informiert hat. Weitere Informationen über unsere Kampagne „Hinter jedem Ei steckt Tierquälerei“ und alternative Rezepte finden Sie hier!

 

Mit wenig Aufwand Millionen Menschen erreichen und über die Missstände der Massentierhaltung aufklären, das ist unser Ziel. Mit unserem Protest-Huhn ist uns das sehr gut gelungen, denn neben den Verbrauchern, die unsere Videoaufnahmen gesehen haben, haben auch sehr viele Medien über unsere Kampagne und die Aktionen berichtet.


 

Ja, macht weiter so!

 

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