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Newsletter  24. Dezember 2017
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Weihnachten, das Fest der Liebe?!?




Wir denken auch heute an die Millionen geschundenen Tiere!

Heute ist Weihnachten, das Fest der Liebe. So nennen es viele, handeln aber leider gegenteilig. Denn heute werden in den meisten Haushalten in Deutschland Gänsebraten, Wiener-Würstchen, Schmorbraten und Co. verspeist, ohne zu überlegen und sich bewusst zu machen, dass für dieses sogenannte „Festessen“ viele tausende Tiere getötet wurden und spätestens hier das Fest der Liebe für die meisten Tiere endet – für die vergessenen Tiere in der Nutztierindustrie.


Doch wir möchten auch heute an die Millionen Tiere denken, die leider nur geboren werden, um für die Lebensmittelindustrie zu sterben. Hierfür haben wir kürzlich mit dem Weihnachtsmann eine kleine Schweinemastanlage in Niedersachen besucht, um diesen armen Schweinen wenigstens einmal im Leben einen Moment der Freude und der Liebe zu schenken. Gemeinsam mit einem als Weihnachtsmann verkleideten Aktivisten dokumentierten wir die grauenvollen Zustände in dieser Schweinemast und brachten den Schweinen Früchte und frisches Wasser mit. Da Mastschweine in der Regel nur einen Brei aus Kraftfutter und Wasser bekommen, waren sie sehr neugierig und freuten sich über die fruchtige Abwechslung und frisches, klares Wasser.


Obwohl wir im Rahmen unserer Undercover- Recherchen immer wieder in die traurigen Augen der Tiere schauen müssen und uns inzwischen ein emotional dickes Fell zu legen mussten, war dieser Besuch besonders schwer und unerträglich für uns.  Denn leider konnten wir diesen Schweinen nicht weiter helfen und mussten sie schweren Herzens am Ort des Grauens zurücklassen.


Dennoch möchten wir heute mit Ihnen das dabei entstandene Video teilen, um aufzuzeigen welches Paradox jedes Jahr mit Weihnachten, dem Fest der Liebe, einhergeht. Wir möchten Sie bitten, dieses Video mit allen Ihren Bekannten, Freunden und Familie zu teilen, damit es möglichst viele Menschen sehen und ihren Konsum von tierischen Produkten beginnen zu hinterfragen. Teilen Sie es vor allem mit den Menschen, denen wir gemeinsam die Augen öffnen möchten, um darauf aufmerksam zu machen, dass jedes Lebewesen ein Recht auf ein glückliches Leben in Freiheit hat.


Schauen Sie sich jetzt hier das traurige Video und an teilen Sie es mit jedem, den Sie kennen und vom Schicksal dieser Schweine erfahren sollte.


PS: Wir konnten diesen Schweinen leider nicht das Leben retten. Doch gemeinsam können wir das Leben vieler Tiere retten, indem wir tierische Produkte wie Fleisch, Milch und Eier von unserem Speiseplan streichen und zu pflanzlichen Alternativen greifen. Probieren Sie jetzt eines unserer veganen Rezepte aus!

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