Deutsches Tierschutzbüro
 
Newsletter  15. März 2017
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Fortschritt: Das Ende der Käfighaltung
für Kaninchen könnte bald wahr werden




Kaninchen in Käfigen könnten bald Vergangenheit sein!
 

Gestern erreichte uns eine bahnbrechende Entscheidung aus dem Europäischen Parlament aus Straßburg: Die Abgeordneten des EU-Parlaments stimmten mit großer Mehrheit gegen die Haltung von Kaninchen in Käfigen und für gesetzliche Mindeststandards in der Kaninchenmast. Neben einigen anderen NGOs haben auch wir alle Abgeordnete persönlich angeschrieben und auf den Initiativreport des MdEP Stefan Bernhard Eck  hingewiesen. Es scheint, dass unsere Stimmen und Argumente erhört wurden. Diese Nachricht hat uns und viele andere Tierschützer überwältigt. Schon lange kämpfen wir zusammen mit vielen anderen gegen die Haltung von Kaninchen in Käfigen und haben immer wieder durch unsere Undercover-Recherchen und unsere Kampagne „Kaninchenmast, nein danke!“ aufgedeckt, wie sehr Kaninchen unter den aktuellen Haltungsbedingungen in Käfigen und auf Drahtgitterböden leiden.

Diese Entscheidung ist ein wichtiger und maßgeblicher Fortschritt in Hinblick auf die gesetzlichen Grundlagen für sogenannte „Nutztiere“.


Gleichzeitig wissen wir und möchten daran erinnern, dass die mögliche Abschaffung der Käfighaltung jedoch kein unmittelbares Ende von Tierleid und Tierquälerei bedeutet, wenn weiterhin Kaninchen für die industrielle Lebensmittelindustrie gezüchtet und geschlachtet werden. Die Produktion von Fleisch geht immer mit Tierleid und dem Töten eines empfindsamen Individuums einher.


Dennoch: Diese Entscheidung wird das Leben von ca. 330 Millionen Kaninchen in der EU positiv beeinflussen, wenn hoffentlich schon bald kein Kaninchen mehr im Käfig leben muss.

 

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