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Newsletter  27. September 2017
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Erfolg für uns vor Gericht – Flopp hingegen für top agrar!

Erfolg für uns vor Gericht – Flopp hingegen für top agrar!

Der Landwirtschaftsverlag hatte uns in seiner Publikation „top agrar“ unterstellt, wir hätten auf unserer Website Videomaterial veröffentlicht, auf dem ein Huhn zu sehen sei, das sich auf der Flucht vor unseren Aufnahmen mit einem Fuß verfangen hätte. Damit unterstellt uns der Landwirtschaftsverlag im Grunde, dass wir Bildmaterial manipulieren würden, indem wir und unsere Aktivisten Tiere in eine missliche Lage bringen würden, um diese Situationen dann zu filmen. Dies entspricht jedoch nicht der Wahrheit.
 
Ganz im Gegenteil, wir als Tierrechtler haben es uns zur Aufgabe gemacht, die Missstände der Agrarindustrie an die Öffentlichkeit zu bringen, die niemand sehen soll. Die Zustände, die wir im Rahmen unserer Recherchen auffinden, sind so schlimm, dass die Bilder alleine für sich sprechen.

 

Der Landwirtschaftsverlag musste nun wegen der eingangs genannten Unterstellung erneut eine Schlappe vor dem Landgericht Köln hinnehmen. Der Verlag gilt als Sprachrohr und Lobbyvereinigung der industriellen Massentierhaltung. Unsere Enthüllungen sind der Agrarindustrie seit Jahren ein Dorn im Auge, daher versuchen sie uns gerne und immer wieder mit erfundenen Vorwürfen zu diskreditieren und mundtot zu machen. Doch wir wehren uns und haben das Gericht einmal mehr auf unserer Seite gehabt.
Das LG Köln verkündete, dass die am 13.09.2016 erlassene einstweilige Verfügung (LG Köln - 28 O 253/16) gegen den Verlag aufrechterhalten wird. Damit hat der Verlag erneut gegen uns verloren und dies war nicht der erste Flopp:
Zuvor wurde dem Verlag bereits auch vom Landgericht Köln untersagt, zu behaupten, wir wären dafür bekannt, dass wir regelmäßig in Tierställe einbrechen würden. Diese Entscheidung wurde vom Oberlandesgericht Köln (Az. 15 U 136/15) bestätigt.
Denn wir brechen weder irgendwo ein, noch beschädigen wir etwas. Unsere Mission ist es, den Menschen aufzuzeigen, wie es hinter den hohen Mauern der landwirtschaftlichen Mast- und Zuchtanlagen aussieht. Hierzu bedienen wir uns den Vorgehensweisen des investigativen Journalismus und zeigen durch unsere Undercover- Recherchen auf, was niemand sehen soll.

 

Damit wir weiterhin an die Öffentlichkeit bringen können, was der Verbraucher nicht wissen soll und um uns gegen Lobbyverbände wie den Landwirtschaftsverlag auch juristisch wehren zu können, brauchen wir Ihre Unterstützung. Bitte helfen Sie uns im Kampf gegen die tagtägliche Ausbeutung von Tieren mit einer Spende auf unser Rechtshilfekonto!


Jetzt für Rechtshilfe spenden!

 

PS: Dies ist nicht der erste Versuch des Verlags, uns zu diskreditieren. Mittlerweile haben die Falschmeldungen, die der Landwirtschaftsverlag über uns verbreitet, ein Ausmaß angenommen, dass wir uns nur noch mit Hilfe des Gerichts wehren können. Daher brauchen wir Ihre Unterstützung! Bitte spenden Sie uns für weitere juristische Auseinandersetzungen.

 
 
 
 

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1. Vors.: Jan Peifer

 
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