Deutsches Tierschutzbüro
 
Newsletter  22. April 2018
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Wir setzen vor dem Schweinehochhaus ein
Zeichen gegen Tierquälerei und Massentierhaltung




Schweinehochhaus endgültig schließen!

Wahnsinn: Über 650 Menschen nahmen heute an unserer Groß-Demo vor dem Schweinehochhaus in Maasdorf in Sachsen-Anhalt teil! Ob mit organisierten Bussen, in privaten Mitfahrgemeinschaften oder per Zug – aus ganz Deutschland kamen engagierte Menschen zusammen, um ein Zeichen gegen das Schweinehochhaus und die Zustände in der Massentierhaltung zu setzen!


Gemeinsam können wir etwas bewirken und konnten heute erneut zeigen, wie vielen Menschen das Thema Tierrechte wichtig ist. Nachdem die Demo von Redebeiträgen, u.a. von unserem Vorsitzenden Jan Peifer, eingeleitet wurde, fanden alle Demonstranten gemeinsam zusammen, um mit einer Menschenkette gegen die Situation der Tiere im Schweinehochhaus und in der Massentierhaltung zu demonstrieren. Alle Teilnehmer trugen dabei Schilder in Form von Schweinen, auf denen sie ihre Forderungen festhielten und wir so gemeinsam den Tieren eine Stimme geben konnten.
Unterstützt wurden wir dieses Mal auch von der Musikerin und Aktivistin Cate Evens, sowie vom veganen Foodtruck „Reger Burger“, die die Demonstration musikalisch begleiteten und für das leibliche Wohl aller Teilnehmer sorgten.
Danke an alle Teilnehmer und Unterstützer vor Ort und an alle, die uns von zu Hause aus und im Vorfeld unterstützt haben!

 

In den Tagen vor der Demonstration kündigte der Betreiber des Hochhauses an, dieses zu räumen, um die Anlage umzubauen und gegebenenfalls wieder in Betrieb zu nehmen. Auch, wenn es vorerst gute Nachrichten sind, dass die Schweinezuchtanlage temporär geleert wird, ist das Schweinehochhaus damit noch nicht Geschichte.
Und das heißt für uns alle: der Kampf für die Tiere ist noch nicht vorbei! Wir werden nicht aufhören, bis das Schweinehochhaus endgültig geschlossen ist!


Unterstützen Sie uns jetzt, damit wir weiterhin mit unserer Kampagne Druck auf den Betreiber auswirken können. Gemeinsam mit Ihrer Hilfe, kämpfen wir weiter für die Schweine!

 
Jetzt Aufkleber bestellen, um über das Schweinehochhaus aufzuklären!

Jetzt Aufkleber bestellen, um über das Schweinehochhaus aufzuklären!

 

Trotz der neuesten Entwicklungen muss weiter über das Schweinehochhaus aufgeklärt und möglichst viele Menschen über die unsäglichen Zustände der Tiere informiert werden! Erst eine endgültige Schließung der Anlage ist auch ein kleiner Erfolg für die Tiere und den Kampf gegen die Massentierhaltung.

 

Wenn auch Sie dabei unterstützen wollen, weiter über das Schweinehochhaus aufzuklären, können Sie dies mit Hilfe unserer auffallenden Aufkleber zum Thema „Schweinehochhaus schließen“ machen und die Kampagne in die Welt tragen.

 

Wir geben diese Aufkleber kostenlos an Sie ab, bitten nur um eine freiwillige Spende, um die Verpackungs- und Portokosten begleichen zu können. Sie können die Aufkleber als Set mit jeweils einem weißen und einem roten Aufkleber bestellen. Sollten Sie gleich mehrere haben wollen, hinterlassen Sie uns bitte eine entsprechende Nachricht bei der Bestellung. So können wir alle einen kleinen Teil dazu beitragen, das Leben der Tiere zu verbessern.

 

Jetzt Aufkleber bestellen!

Zwergi und das Dilemma mit der Milch

Zwergi und das Dilemma mit der Milch

 

Als Zwergi das Licht der Welt erblickte, schien die Welt für sie noch in Ordnung. Liebevoll wurde sie von ihrer Mutter willkommen geheißen, während sie ihr das Fell trocken leckte. Dabei prägten sich beide den Geruch des anderen ein, um sich immer wieder finden zu können. Dann jedoch geschah das traumatisierendes Erlebnis:  Zwergi wurde ihrer Mutter entrissen und isoliert in ein Kälberiglu gesperrt.


Für sie war das gleiche Leben wie das ihrer Mutter geplant. Sobald sie alt genug wäre, hätte man sie zwangsgeschwängert und das Kalb austragen lassen. Ihr Kalb hätte, wie auch Zwergi, nur wenige Tage Muttermilch bekommen. Dafür wäre alle restliche Milch für die Lebensmittelproduktion unter Schmerzen abgemolken und verkauft worden.


Doch Zwergis Leben sollte eine anderes werden, da wir sie vor diesem Schicksal bewahrten. In einer nächtlichen Aktion gelang es uns das kleine Kalb zu befreien und auf einen befreundeten Lebenshof in Brandenburg zu bringen. Dort lebt sie nun schon seit mehr als zwei Jahren und verbringt ein glückliches Leben in unsere kleinen Kuhherde.

Setzen Sie ein Zeichen gegen die qualvolle Milchindustrie und unterstützen Sie Zwergis Leben in Sicherheit.

 
 
 
 

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
E-mail post@tierschutzbuero.de
Telefon 030 | 2700496-0
Adresse Gubener Straße 47 / 10243 Berlin
1. Vors.: Jan Peifer

 
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