Deutsches Tierschutzbüro
 
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Zum Weltmilchtag 2018




Milchproduktion ist Ausbeutung

Am 1. Juni war wieder der alljährliche Weltmilchtag - ein Tag, der von der Milchindustrie ins Leben gerufen wurde, um für den Konsum von Milch zu werben. Vor dem Hintergrund der Tierquälerei, die durch die Milchindustrie verursacht wird, ist das eigentlich ein Skandal! 


Die Gräuel der Fleischindustrie sind inzwischen schon präsenter in der Öffentlichkeit. Dass es in der Milchindustrie jedoch nicht anders aussieht, wird oft unterschlagen. Genau wie der Mensch, gibt auch die Kuh nur Milch, um ein Junges zu säugen und es aufzuziehen. Daher werden Milchkühe von Landwirten künstlich geschwängert, um die Milchproduktion am Laufen zu halten. Schon nach wenigen Stunden werden Muttertier und Kälbchen voneinander getrennt und die Milch landet in den Verwertungsketten der Milchindustrie - und nicht beim Kälbchen, für die es gedacht wäre. Weibliche Kälber erwartet das gleiche Schicksal wie ihre Mutter, männliche erwartet dagegen schon relativ schnell der Schlachthof.


Und das alles ist nur ein kleiner Einblick, in das Leid, dass hinter der Milch steckt. Noch dazu kommt: der Mensch ist das einzige Lebewesen, dass Säuglingsmilch auch im Erwachsenenalter zu sich nimmt - und dann auch noch von anderen Tieren. Auf diesen Umstand hat auch unsere Bonner Regionalgruppe bei einer Aktion am 1. Juni aufmerksam gemacht. Die Aktivisten verkleideten sich als Schwangere und frischgebackene Mütter mit ihren Babys und boten Vorbeilaufenden „ihre“ Milch (in Wahrheit pflanzliche Milchalternativen) an. Damit sollte den Menschen zum Einen bewusst gemacht werden, dass es sich bei der Milch von Kühen und anderen Nutztieren um nichts Anderes als „Muttermilch“ handelt. Zum anderen zeigten unsere Aktivisten den Widerspruch auf, dass menschliche Muttermilch nur an Säuglinge gegeben wird, während tierische Muttermilch als Nahrungsmittel jederzeit Normalität ist. Eine Normalität, die leider mit viel Tierleid erkauft wird und über die wir auch weiterhin aufklären wollen!

 

Mehr Informationen zum Thema finden Sie hier auf unserer Website

 

Unterstützen Sie uns jetzt bei unserer Tierrechtsarbeit, damit wir noch mehr Regionalgruppen aufbauen und ähnliche Aktionen starten können !

 
Ein Jutebeutel gegen Tierleid

Ein Jutebeutel gegen Tierleid

 

Eines der Hauptziele des Deutschen Tierschutzbüros ist die flächendeckende Aufklärung von Verbrauchern über die Missstände in der modernen Massentierhaltung, die in jedem Fall mit Tierleid einhergeht. Durch Aufklärung und Information haben wir schon viel erreichen können und viele Menschen zum Umdenken gebracht. Wir wollen, dass Tiere nicht für den Konsum leiden müssen, nicht in Massen vermehrt, gezüchtet und geschlachtet werden. Der einfachste Schritt in diese Richtung ist der Verzicht auf Fleisch und tierische Produkte. Wenn diese nicht mehr nachgefragt werden, besteht kein Bedarf mehr und das Leid wird von selbst weniger, bis es irgendwann vielleicht ganz verschwindet. Glücklicherweise wird die Umstellung auf die vegane Lebensweise immer leichter und die Zahl an vegan lebenden Menschen wird immer größer. Um die eigene Überzeugung des veganen Lebens auch nach Außen tragen zu können, bieten wir unseren stylischen Jutebeutel mit der klaren Botschaft „Go vegan“ an (Insgesamt gibt es 2 Varianten). Die Beutel bestehen aus Bio-Jute und sind mit veganen Farben bedruckt. Damit kann man die Botschaft des veganen Lebens auch an sein Umfeld weitertragen und auf diese Art etwas für die Tiere tun!

 

Bestellen Sie jetzt Ihren Jutebeutel für 10 Euro (8,50€ + 1,50€ Versand) auf unserer Website!

Ente Franzi genießt ihr Leben in Freiheit!

Ente Franzi genießt ihr
Leben in Freiheit!

Im letzten Winter gelang es uns, kurz vor Weihnachten drei Enten aus einer Mastanlage in Niedersachsen zu befreien. Als wir den Stall betraten, fanden wir viele tausende junge Enten, deren einzige Bestimmung es war Eier zu legen oder als Braten zu enden. Weder hatten diese Tiere in ihrem Leben Tageslicht gesehen, noch frisches Wasser auf ihren Federn spüren dürfen. Dies ist besonders tragisch, denn Enten verbringen unter natürlichen Bedingungen die meiste Zeit ihres Lebens im Wasser.
Glücklicherweise konnten wir drei dieser Tiere auf einen unserer befreundeten Lebenshöfe bringen und ihnen ein artgerechtes Leben schenken.
Eine dieser drei tollen Enten ist Franzi. Kurz nach der Befreiung sah man ihr die Strapazen der Mast noch deutlich an. Heute, ein halbes Jahr später, hat sie sich zu einer wahren Schönheit gemausert. Sie ist sehr neugierig, liebt es zu baden und hat sich wunderbar in ihr neues Zuhause eingelebt.
Immer an ihrer Seite: die beiden anderen geretteten Enten – Hilde und Emil.
Wir sind glücklich, dass wir die drei vor ihrem sicheren Tod bewahren konnten. Die Rettung von Franzi und den anderen Tieren setzt ein Zeichen gegen das System der Massentierhaltung und Ausbeutung!

 

Unterstützen Sie hier Franzis neues Leben mit einer symbolischen Tierpatenschaft!

 
 
 
 

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
E-mail post@tierschutzbuero.de
Telefon 030 | 2700496-0
Adresse Gubener Straße 47 / 10243 Berlin
1. Vors.: Jan Peifer

 
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