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Fast 135.000 Unterschriften an das
niedersächsische Landwirtschaftsministerium übergeben




Fast 135.000 Unterschriften an das niedersächsische Landwirtschaftsministerium übergeben

Am 15.April war es soweit: wir übergaben unsere Petition gegen den Oldenburger Skandal-Schlachthof an das niedersächsische Landwirtschaftsministerium! Unser Vorstandsvorsitzender Jan Peifer konnte fast 135.000 Unterschriften an den Staatssekretär Rainer Beckedorf und die Tierschutzbeauftragte Dr. Michaela Dämmrich übergeben und so noch einmal klar machen, wie viele Menschen fordern, dass der Schlachthof endgültig geschlossen wird und zumindest dort nie wieder Tiere auf so unsägliche Weise wie in der vergangenheit gequält werden sollen.

 

Denn die grausamen Bilder von geschlagenen und gequälten Rindern sind noch in vielen Köpfen allgegenwärtig - umso unverständlicher und schrecklicher, dass bis heute keine wirkliche Aufarbeitung des Skandals stattgefunden hat! Weder die Verantwortlichen des Schlachthofs, noch die Mitarbeiter oder das Personal des Veterinäramtes wurden bisher zur Rechenschaft gezogen. Stattdessen soll der momentan stillgelegte Schlachthof noch dieses Jahr wieder in Betrieb genommen werden! Dass sich die Situation der Tiere vor Ort ändern wird, ist mehr als zweifelhaft. Umso wichtiger war es, mit möglichst vielen Unterschriften noch einmal starken Druck auf die Entscheidungsträger der Politik zu machen! So konnten wir noch einmal zeigen, dass wir endlich Gerechtigkeit für die Tiere fordern!

 

Unterstützen Sie weitere Undercover-Recherchen

 

PS: Mehr informationen zur Petitionsübergabe finden Sie hier.

 
Protestaktion gegen Eier in Bonn

Protestaktion gegen Eier
in Bonn  

 

Gerade jetzt zur Osterzeit ist das Thema Eierproduktion wieder allgegenwärtig. 12 Milliarden Eier werden pro Jahr allein in Deutschland für die Lebensmittelindustrie produziert und gerade zu Ostern werden noch mehr gekauft und konsumiert, als sowieso schon. Dabei sind die meisten Menschen sich nicht einmal bewusst, wie qualvoll die Hintergründe sind, unter welch schlechten Bedingungen Tiere gehalten werden und wie viele nur für den Konsum von Eiern ihr Leben lassen müssen. Um darauf aufmerksam zu machen, haben wir in der vergangenen Woche bei einer Protestaktion in der Bonner Innenstadt Passanten und Autofahrer über die Eierproduktion aufgeklärt! Als Hühner verkleidet positionierten wir uns zusammen mit unserer Regionalgruppe aus Bonn  in Rotphasen auf einer Ampelkreuzung und verbreiteten Informationen darüber, was es mit den (Oster-)Eiern wirklich auf sich hat. Die Aktion war sehr erfolgreich und hat hoffentlich bei einigen Menschen dazu beigetragen, beim nächsten Einkauf genauer darüber nachzudenken, ob es nötig ist, Tierqual-Produkte wie Eier zu kaufen - ob in der Osterzeit oder auch nicht. 

 

Auch Sie wollen den Hühnern helfen, dann bitten wir Sie: Tauschen Sie Eier in Ihrem Speiseplan durch pflanzliche Alternativen! So können wir gemeinsam Tierleben retten und die Eierproduktion minimieren.


Wir unterstützen Sie gerne dabei mit unserem Programm Twenty4VEGAN!

Schaf Bruno vor Schlachtbank gerettet!

Schaf Bruno vor Schlachtbank gerettet!

Im Zuge einer Recherche stießen wir vor drei Jahren auf einen Lämmerschlachthof in Brandenburg. Dort fanden wir zum einem bereits getötete Schafe vor, zum anderen weitere wartende Tiere, die als nächstes geschlachtet werden sollten. Große Augen voller Panik und Ungewissheit blickten uns entgegen. Den Schafen war anzusehen, dass sie aufgrund der Gerüche und Geräusche genau wussten, was ihnen bevorstehen würde.  Unter ihnen befand sich Schaf Ilse mit ihrem Sohn Bruno. Dieser sollte, wie viele tausende andere Lämmer jedes Jahr, zu Ostern geschlachtet werden. Der erst wenige Woche alte Bruno kauerte sich hinter Ilses Beinen, als wollte er sich verstecken.

 

Glücklicherweise gelang es uns die beiden vor ihrem sicheren Tod zu retten und ihnen einen Platz auf einem befreundeten Lebenshof zu schenken. Bruno konnte dort in Sicherheit und Liebe, an der Seite seiner Mutter aufwachsen. Bruno hat sich toll entwickelt und noch heute ist er nur sehr selten ohne Ilse anzutreffen.
Sie wollen Bruno und seine Mutter Ilse kennenlernen und erleben, wie großartig Schafe sind?! Dann werden Sie jetzt Tierpate von Bruno und sichern Sie so sein Leben in Liebe und Fülle!

 

Unterstützen Sie Brunos Leben in Freiheit mit einer symbolischen Tierpatenschaft!

 

 
 
 
 

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1. Vors.: Jan Peifer

 
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