Wir brauchen Dich und Deine Unterstützung!

Liebe*r Unterstützer*in,

Anfang des Jahres hätte sicherlich niemand gedacht, dass ein Virus so einen weitreichenden Einfluss haben wird und die ganze Welt in Atem halten kann. Seit dem Frühjahr müssen wir alle mit Einschränkungen leben. Auch auf unsere Tierrechtsarbeit hatte Corona massiven Einfluss. Denn die Medien kannten von April bis Juli nur ein Thema: Corona. Für Tiere, Tierrechte und die Massentierhaltung hat sich in dieser Zeit leider niemand interessiert.

Als dann die vorübergehende Schließung des größten Schlachthofs Europas in Rheda-Wiedenbrück (NRW) bekannt wurde, haben wir unsere Jahresplanung entsprechend umgestellt und unseren Fokus auf den Schlachtriesen Tönnies gerichtet. Durch den Corona-Ausbruch bei Tönnies richteten sich die Blicke vor allem auf die schlechten Arbeitsbedingungen der Werksarbeiter*innen und deren Wohnsituation. Zurecht wurden Tönnies und Co. dafür kritisiert, aber kaum jemand sprach über das Leid der Tiere. Aus diesem Grund haben wir dann bei Tiertransporten und bei Zuliefer*innen, die für Tönnies produzieren, genauer hingeschaut. Es zeigte sich schnell ein grausames Bild: kranke, verletzte und tote Tiere. Die Tiere, die für Tönnies und andere Schlachtunternehmen gemästet wurden, mussten dicht gedrängt in ihrem eigenen Kot stehen und vor allem unter den vielen Verletzungen enorme Schmerzen erleiden.
Viele Medien haben über unsere drei großen Tönnies-Enthüllungen berichtet so z. B. die BILD, RTL aktuell, t-online, NDR aktuell, ARD Plus Minus und sogar RTL SternTV. In der Live-Sendung im September konnte ich aufzeigen, dass Tönnies offenenbar für Tierquälerei steht und den Tieren meine Stimme verleihen. Millionen von Menschen haben so live im Fernsehen mitbekommen, dass Tönnies nicht nur Menschen, sondern auch Tiere ausbeutet. Insgesamt hat unsere Tönnies-Kampagne mit allen Veröffentlichungen eine Medienreichweite von über 500 Millionen erreicht.
Die Firma Tönnies hatte mich daraufhin zu einer “Schlachthofführung” eingeladen. Ich war und bin immer noch zutiefst über die Akkordarbeit und die Massen an Tieren, die dort tagtäglich geschlachtet werden, schockiert. Vor allem eine Szene geht mir seither nicht mehr aus dem Kopf: An der sogenannten Anlieferungsrampe wollte ein Tier nicht aus dem Transporter gehen. Mit Nachdruck wurde es dann trotzdem in den Schlachthof getrieben. Dieses Bild war und ist bezeichnend für mich: Denn kein Tier geht freiwillig in einen Schlachthof, alle Tiere wollen leben.

Doch Corona hat leider auch uns getroffen! Aufgrund von Kündigungen und Spendenrückgängen haben wir deutlich weniger Spenden in diesem Jahr für unsere Tierrechtsarbeit einnehmen können. Wir haben errechnet, dass uns in diesem Jahr durch die Corona-Pandemie etwa 100.000 Euro fehlen.

Daher unsere große Bitte an Dich: Damit wir auch nächstes Jahr so viel für die Tiere arbeiten und erreichen können, brauchen wir dringend Deine Unterstützung! Nur gemeinsam mit Deiner finanziellen Hilfe, können wir uns tagtäglich für mehr Tierrechte einsetzen und mit Underover-Recherchen an die Öffentlichkeit bringen, was keine*r sehen soll.
Du kannst Deine Spende auch in Form einer Urkunde verschenken, alle Informationen dazu findest Du hier.
Mein Team und ich danken Dir von ganzem Herzen!
Bleib gesund!
Dein Jan vom Deutschen Tierschutzbüro
PS: Wir befinden uns alle in einer schwierigen Zeit, das ist uns bewusst. Doch nur mit Deiner Unterstützung können wir überhaupt für Tierrechte kämpfen und ihnen eine Stimme geben. Corona hat uns massiv getroffen: So fehlen uns rund 100.000 Euro, bitte unterstütze uns jetzt mit einer Spende, damit wir uns weiterhin für die Tiere einsetzen können- vielen herzlichen Dank!

UNDERCOVER-RECHERCHEN
Wir öffnen den Menschen mit unseren Recherchen die Augen!
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TIERPATENSCHAFT
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Deutsches Tierschutzbüro e.V.
E-Mail: post@tierschutzbuero.de
Adresse: Streustraße 68 / 13086 Berlin
1. Vors.: Jan Peifer
Spendenkonto: GLS Bank
IBAN Nr.: DE 73430609674034730800
BIC: GENODEM1GLS
Alle Spenden sind steuerlich abzugsfähig.
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