Vor knapp vier Wochen veröffentlichten wir unsere Recherche "Der Standard ist Tierquälerei” über eine Schweinemast in der Gemeinde Merzen in Niedersachsen. Die schockierenden Undercover-Aufnahmen schlugen große Wellen, gingen durch die Presse und wurden von zahlreichen Medien aufgegriffen.
1. Über 20 Millionen Menschen erreichten wir in den Medien mit unseren Bildern, die den Alltag und das Leid der Tiere in der Tierindustrie zeigen. So berichteten u.A. der NDR, RTL, Watson, Focus Online, Tag24, t-online.de und der SWR über die Zustände in Merzen.

Einige der Medienberichte findest Du direkt auf unserer Kampagnenseite:

ZUR KAMPAGNENSEITE
2. Rund eine Million Menschen erreichten wir über die letzten vier Wochen online mit Beiträgen auf unseren Social-Media-Kanälen. Rund 20.000 Menschen besuchten unsere Kampagnenseite.

3. Unsere Dokumentation des Tierleids blieben auch für den Betreiber der Anlage nicht ohne rechtliche Konsequenzen. Das zuständige Veterinäramt und auch wir erstatteten Anzeige. Die Staatsanwaltschaft hat bereits die Ermittlungen aufgenommen.

4. Nicht nur wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz, sondern auch wegen des Verdachts auf Subventionsbetrug, laufen bereits Ermittlungen gegen den Verantwortlichen, denn dieser strich in den letzten Jahren sechsstellige Summen an EU-Geldern für “mehr Tierwohl” ein.

5. Dem Betreiber der Schweinemast, der gleichzeitig stellvertretender Bürgermeister von Merzen ist, drohen auch politische Konsequenzen. Die Fraktion Bündnis90/Die Grünen des Merzener Gemeinderats fordern den Rücktritt des CDU-Politikers. Dieser gab bereits bekannt, dass er bei der anstehenden Wahl im September nicht mehr kandidieren würde.
Das mediale Echo unserer Veröffentlichung macht deutlich, dass noch immer zu viele Menschen nicht über das enorme Tierleid und die desaströsen Zustände in der Tierindustrie Bescheid wissen. Es gibt viel zu tun und unser Kampf für Tierrechte geht weiter.

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Dein Team vom Deutschen Tierschutzbüro

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