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Demonstration vor dem Bundesrat: Tierschutzbündnis „Kaninchenmast, nein danke“ fordert Verbot der Käfighaltung von Mastkaninchen

Berlin, 03.09.2012. Das Tierschutzbündnis „Kaninchenmast, nein danke“ hat für ein Verbot der Käfighaltung von Mastkaninchen demonstriert. Aktivisten des Bündnisses haben heute Morgen vor dem Gebäude der Länderkammer in Berlin für Aufsehen gesorgt. „Wir fordern die verantwortlichen Politiker auf, endlich für ein Verbot der Käfighaltung von Mastkaninchen zu sorgen, und haben mit einer Demonstration vor dem […]

„Kaninchenmast nein Danke!“

„Kaninchenmast, nein danke!“ fordert Verbot der Käfighaltung von Mastkaninchen – Demo am 03.09.12 in Berlin Am 03.09.12 tagt der Bundesratsausschuss für Agrarpolitik und Verbraucherschutz in Berlin. Wir fordern die verantwortlichen Politiker auf, endlich für ein Verbot der Käfighaltung von Mastkaninchen zu sorgen und erinnern mit einer Demonstration vor dem Bundesrat an die Dringlichkeit des Themas. […]

Kaninchenmast nein danke!

„Kaninchenmast, nein danke!“ fordert Verbot der Käfighaltung von Mastkaninchen – Demo am 03.09.12 in Berlin

 

Am 03.09.12 tagt der Bundesratsausschuss für Agrarpolitik und Verbraucherschutz in Berlin. Wir fordern die verantwortlichen Politiker auf, endlich für ein Verbot der Käfighaltung von Mastkaninchen zu sorgen und erinnern mit einer Demonstration vor dem Bundesrat an die Dringlichkeit des Themas. Etwa 30 Millionen Mastkaninchen essen die Deutschen jedes Jahr. Doch wo die Tiere aufgewachsen sind, weiß kaum jemand-auf Drahtgitterböden über Bergen von Kot gehalten, vegetieren die bewegungsfreudigen Tiere zeitlebens in engen Käfigen dahin, ohne auch nur ein einziges Mal das Tageslicht zu sehen. Verletzungen und Missbildungen der Gliedmaßen, die durch die Bewegungslosigkeit verursacht werden und schmerzhafte Entzündungen der Schleimhäute in Folge der enormen Ammoniakbelastung fordern eine Sterbequote von bis zu 50%-völlig legal. Noch immer gibt es in Deutschland keine verbindliche Haltungsverordnung für Mastkaninchen, geschweige denn ein rechtlich fundiertes Verbot der Mastkäfige. Der Tierschutz ist jedoch seit 10 Jahren als Staatsziel im Grundgesetz festgeschrieben

Wir fordern daher die Politiker auf, endlich ein Verbot der Käfighaltung zu beschließen. Am 03.09. von 10.00–12.00 tagt der Agrarausschuss des Bundesrates, ab 09.00 wollen wir vor dem Gebäude der Länderkammer demonstrieren. Unter dem Motto „Bundesrat,lass die Kaninchen frei!“ werden als Kaninchen verkleidete Aktivisten in Käfige gesperrt auf die Missstände aufmerksam machen. Wir freuen uns auf Eure Unterstützung vor Ort! Seid dabei, wenn es heißt, für unsere Forderungen auf die Straße zu gehen!

Ihr wollt unsere Arbeit aktiv unterstützen? Dann tragt euch in unser Aktivisten-Netzwerk ein! Ob als Einzelperson oder aber auch als bestehende Gruppe – wir freuen uns über jede Unterstützung. Als Aktivist in unserer Datenbank werden wir Euch regelmäßig über Aktionen in Eurer Nähe, über Online-Protestaktionen und Kampagnen informieren.

Kostenlose Flyer „Kaninchenmast nein danke!“

Um auf die unhaltbaren, jedoch weitgehend unbekannten Missstände in deutschen Kaninchenmastanlagen aufmerksam zu machen, gibt das Tierschutzbündnis „Kaninchenmast, nein danke“ einen aktuellen Flyer heraus, den Sie kostenfrei bestellen können. (Alternativ können Sie den Flyer durch einen Klick auf eines der Bilder runterladen und verbreiten).

Ganz einfach bestellen:

Helfen Sie uns aufzuklären und fordern Sie unseren Flyer an! Die Flugblätter stellen wir kostenfrei zur Verfügung, wir bitten lediglich um Erstattung der Portokosten:
50 Flyer = 2 Euro, 100 Flyer = 3 Euro, 200 Flyer = 4 Euro (höhere Stückzahl auf Anfrage). Angaben zum Flyer: Größe: DIN A 5, Vorder und Rückseite bedruckt.

Bitte lassen Sie uns die Kosten über das Spendenformular zukommen, dieses finden Sie hier unten. Bei Nachricht tragen Sie bitte die Anzahl der Flyer ein. Der Betrag wird vom Arbeitskreis humaner Tierschutz e.V. von Ihrem Konto abgebucht. Sollten Sie keine Abbuchung wünschen und die Kosten auf unser Konto überweisen, dann achten Sie bitte darauf, dass Ihre vollständige Anschrift und die Anzahl der Flyer im Buchungstext erscheinen. Über das Spendenformular funktioniert dies natürlich viel besser und ist zudem für uns einfacher zu bearbeiten.

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