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Erfolg! Grausamkeiten für die Mastkaninchen sind endgültig vorbei

Vor zwei Jahren veröffentlichte das Deutsche Tierschutzbüro e.V. grausame Bilder aus einer Kaninchenmastanlage in Brandenburg. Dicht gedrängt mussten die Tiere in engen Käfigen leben, die Gitterböden schnitten in die empfindlichen Pfoten. Auslauf und Tageslicht war den Tieren fremd. Nach der Recherchearbeit des Deutschen Tierschutzbüros stand eine Schließung der Anlage im Raum, jetzt endlich ist es […]

Zu Transparenz verpflichtet

Wir verpflichten uns gegenüber unseren Spendern, die Ein- und Ausgaben transparent offen zu legen. Als gemeinnütziger Verein werden wir zudem regelmäßig vom Finanzamt geprüft.

Transparente_ZivilgesellschaftGIFDas Deutsche Tierschutzbüro beteiligt sich an der Initiative Transparente Zivilgesellschaft (mehr Informationen unter www.transparente-zivilgesellschaft.de). Gegründet wurde diese durch Transparency International Deutschland e. V.

Als Unterzeichner der Initiative Transparente Zivilgesellschaft verpflichten wir uns, das 10‑Punkte-Programm zur Transparenz mit Informationen über den Verein zu veröffentlichen. Dieser Selbstverpflichtung kommt das Deutsche Tierschutzbüro hiermit nach:

1. Name, Sitz und Gründungsjahr unserer Organisation
Das Deutsche Tierschutzbüro e.V. hat seinen Sitz in Sankt Augustin und betreibt eine Geschäftsstelle in Berlin (Streustraße 68 in 13086 Berlin). Der Verein ist in das Vereinsregister des Amtsgericht Siegburg unter VR 3499 eingetragen. Die Eintragung als gemeinnütziger Verein erfolgte im Jahr 2013. Vorher war der Verein tätig unter dem Namen „Arbeitskreis humaner Tierschutz“, die Gemeinnützigkeit bestand.

2. Vollständige Satzung sowie Angaben zu unseren Zielen
Das Deutsche Tierschutzbüro e.V. vertritt die Überzeugung, dass Tieren als fühlenden Lebewesen elementare Grundrechte zugesprochen werden sollten, nämlich das Recht auf Leben, das Recht auf Freiheit und das Recht auf körperliche Unversehrtheit. Dies setzt einen grundlegenden Wertewandel in der Bevölkerung voraus. Daher betreibt das Deutsche Tierschutzbüro intensive Öffentlichkeitsarbeit, um über die Bedürfnisse und Gefühle von Tieren und das ihnen zugefügte Leid aufzuklären, mit dem Ziel, das System der Nutzung von Tieren im Ganzen in Frage zu stellen.
Dabei versucht das Deutsche Tierschutzbüro, die ihm zur Verfügung stehenden begrenzten finanziellen Mittel so effektiv wie möglich zu nutzen, um dauerhafte Verbesserungen für eine möglichst große Zahl an Tieren erwirken zu können. Unsere vollständige Satzung finden Sie hier.

3. Freistellungsbescheid
Der Verein versteht sich als helfende und vermittelnde Anlaufstelle für alle Tiere in Not. Er verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts “steuerbegünstigte Zwecke” der Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Unseren aktuellen Freistellungsbescheid finden Sie hier.

4. Name und Funktion wesentlicher Entscheidungsträger
Die Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung, die Delegiertenversammlung und der Vorstand. Die Vorstandsmitglieder werden von der Delegiertenversammlung für die Dauer von 5 Jahren gewählt. 1. Vorsitzender: Jan Peifer, 2. Vorsitzende: Alexandra Löhr.

5. Tätigkeitsbericht
Informationen über die Tätigkeiten des Deutschen Tierschutzbüro e.V. finden Sie in unseren Tätigkeitsberichten.

6. Personalstruktur
Die Arbeit des Deutschen Tierschutzbüros wird von 11 haupt- und 15 ehrenamtlichen Mitarbeitern geleistet, die in verschiedenen Standorten in ganz Deutschland arbeiten. Die Geschäftsstelle in Berlin ist je nach Arbeitsaufkommen mit durchschnittlich 5 Mitarbeitern besetzt. Derzeit befinden sich 8 Personen in einer Festanstellung, drei Personen werden als miniJober eingesetzt, außerdem werden derzeit null Bundesfreiwilligendienstleistende beschäftigt.

7. Angaben zur Mittelherkunft und 8. Angaben zur Mittelverwendung
Das Deutsche Tierschutzbüro e.V. finanziert seine Arbeit zum überwiegenden Teil aus privaten Spenden. Genaue Angaben zur Mittelherkunft und -verwendung finden Sie in unseren Jahresberichten/Bilanzen.

9. Gesellschaftsrechtliche Verbundenheit mit Dritten
Folgende Tierschutzbündnisse wurden/werden vom Deutschen Tierschutzbüro e.V. angeführt: „Kaninchenmast, nein danke“. Außerdem ist der Verein Partner dieser weiteren Bündnisse:
„Deutschland wird käfigfrei“ und „Deutschland wird stopfleberfrei“. Darüber hinaus unterstützt der Verein zahlreiche kleinere Initiativen und Vereine durch gegenseitige Werbung, gemeinsame Kampagnen etc..
In Nordrhein-Westfalen beteiligt sich das Deutsches Tierschutzbüro e.V. am „Landesbüro der anerkannten Tierschutzverbände Nordrhein-Westfalen“ (das Landesbüro soll im Jahr 2018 aufgelöst werden).

10. Zahlungen von Personen oder Institutionen, die mehr als 10% des Jahresbudgets ausmachen
Im Jahr 2018 machte keine Person oder Institution eine Zahlung, die mehr als 10% des Jahresbudgets ausmachte.

Weitere Informationen:

Finanzberichte:
Finanzbericht 2011
Finanzbericht 2012
Finanzbericht 2013
Finanzbericht 2014
Finanzbericht 2015
Finanzbericht 2016
Finanzbericht 2017 
Finanzbericht 2018

Tätigkeitsberichte:
Jahresbericht 2011
Jahresbericht 2012
Jahresbericht 2013
Jahresbericht 2014
Jahresbericht 2015
Jahresbericht 2016
Jahresbericht 2017
Jahresbericht 2018

 

Stand: Juni 2019

Jan Peifer

Tierfilmer/Journalist und Gründer vom Deutschen Tierschutzbüro.

jan

Jan Peifer ist Gründer des „Deutschen Tierschutzbüros“. Nach seinem Fach-Abitur nahm er gleich drei Jobs gleichzeitig an, um seine erste Videokamera kaufen zu können, mit der er den Grundstein für seine Arbeit als Tierfilmer legte. Noch während seines BWL-Studiums gründete er das „Deutsche Tierschutzbüro“.

Als Teenager war Jan Peifer oft krank. Erst als ein Arzt bei ihm eine Unverträglichkeit gegen tierische Lebensmittel diagnostizierte und er seine Ernährung umstellte, ging es ihm besser. Die vegane Lebensweise war für ihn damals ein notwendiges Übel. Erst als er mit 17 Jahren zufällig an einem Informationsstand in der Bonner Innenstadt Tierschützer kennenlernte, die aus Überzeugung vegan lebten, wurde ihm bewusst, welch weitreichende Bedeutung die eigene Ernährung nicht nur für die Gesundheit, sondern auch für andere Lebewesen, die sogenannten Nutztiere, hat.

Anfänglich engagierte er sich in lokalen Tierschutzinitiativen und arbeitete im Tierheim. Damals erstellte er die ersten Fotos zu Tierhaltungsmissständen, die von der Presse abgedruckt wurden und für viel Aufsehen sorgten. Jan Peifer begriff, dass das bloße Informieren über die Bedingungen in der Massentierhaltung nicht ausreicht, sondern es letztlich Bilder sind, die die Konsumenten für das Schicksal der Tiere sensibilisieren und sie dazu bringen, über ihr eigenes Konsumverhalten nachzudenken – sein Leitmotto „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“.

Mit seiner mühsam ersparten ersten Kamera begann er systematisch die Umstände in Legebatterien, Kaninchenmästereien, Putenställen und Nerzfarmen zu dokumentieren. Das Material stellte er den Medien zur Verfügung und stieß auf großes Interesse. Mit seinen Bildern erreichte er innerhalb von kürzester Zeit ein Millionenpublikum.
Noch während seines BWL-Studiums organisierte er in den Vorlesungspausen den Versand seines Film- und Fotomaterials an große Politmagazine, Presseagenturen und Zeitschriften. Schließlich gründete Jan Peifer das „Deutsche Tierschutzbüro“.

In den letzten Jahren gelang es ihm immer wieder, die traurige Wahrheit hinter schönen Werbeversprechen zu enthüllen und selbst große Lebensmittelkonzerne in die Enge zu treiben. So deckte Peifer auf, dass sich hinter dem QS-Siegel Betriebe verbergen, die Schweine in Dunkelhaft, Puten in qualvoller Enge und mit Antibiotika vollgestopfte Hühner halten. Auch konnte er die Umstände auf deutschen Pelzfarmen, in Wachtellegebatterien und der industriellen Kaninchenmast dokumentieren und öffentlich machen.

Da seine Recherchen der Agrar-Lobby ein Dorn im Auge sind, überziehen sie den Journalisten mit Klagen und versuchen ihn auf diese Weise mundtot zu machen. Peifer lässt sich von seinem Weg aber nicht abbringen, dafür erhielt er 2012 einen Preis der Tierschutzpartei. Anmerkung: Jan Peifer hat noch nie einen Prozess vor Gericht verloren bzw. eine einstweilige Verfügung erhalten.

In den letzten 10 Jahren hat Jan Peifer an ca. 250 TV-Ausstrahlungen und etwa 1.000 Zeitungsartikeln mitgewirkt. In seinem Bildarchiv sind über 1.000 Stunden Videomaterial und 5.000 Fotos zum Thema Massentierhaltung / Nutztierhaltung, Zoo, Zirkus, Tierversuche und Welpenhandel zu finden.

So erreichen Sie Jan Peifer:

Weitere Informationen auch unter:
www.nackte-Wahrheit.com

Jan Peifer im Radio-Interview (Juli 2014):
Veggie-Radio (jetzt anhören)

RTL begleitet Jan Peifer (Sept. 2014) Schweinemast Niedersachsen:
TV-Mitschnitt ansehen

RTL begleitet Jan Peifer (März 2015) – Schweinehochhaus:
TV-Mitschnitt ansehen

 

Zu Transparenz verpflichtet

Wir verpflichten uns gegenüber unseren Spendern, die Ein- und Ausgaben transparent offen zu legen. Als gemeinnütziger Verein werden wir zudem regelmäßig vom Finanzamt geprüft.

Transparente_ZivilgesellschaftGIFDas Deutsche Tierschutzbüro beteiligt sich an der Initiative Transparente Zivilgesellschaft (mehr Informationen unter www.transparente-zivilgesellschaft.de). Gegründet wurde diese durch Transparency International Deutschland e. V.

Als Unterzeichner der Initiative Transparente Zivilgesellschaft verpflichten wir uns, das 10‑Punkte-Programm zur Transparenz mit Informationen über den Verein zu veröffentlichen. Dieser Selbstverpflichtung kommt das Deutsche Tierschutzbüro hiermit nach:

1. Name, Sitz und Gründungsjahr unserer Organisation
Das Deutsche Tierschutzbüro e.V. hat seinen Sitz in Bonn und betreibt eine Geschäftsstelle in Berlin (Genthiner Str. 48, 10785 Berlin). Der Verein ist in das Vereinsregister des Amtsgericht Bonn unter VR 9565 eingetragen. Die Eintragung als gemeinnütziger Verein erfolgte im Jahr 2013. Vorher war der Verein tätig unter dem Namen „Arbeitskreis humaner Tierschutz“, die Gemeinnützigkeit bestand.

2. Vollständige Satzung sowie Angaben zu unseren Zielen
Das Deutsche Tierschutzbüro e.V. vertritt die Überzeugung, dass Tieren als fühlenden Lebewesen elementare Grundrechte zugesprochen werden sollten, nämlich das Recht auf Leben, das Recht auf Freiheit und das Recht auf körperliche Unversehrtheit. Dies setzt einen grundlegenden Wertewandel in der Bevölkerung voraus. Daher betreibt das Deutsche Tierschutzbüro intensive Öffentlichkeitsarbeit, um über die Bedürfnisse und Gefühle von Tieren und das ihnen zugefügte Leid aufzuklären, mit dem Ziel, das System der Nutzung von Tieren im Ganzen in Frage zu stellen.
Dabei versucht das Deutsche Tierschutzbüro, die ihm zur Verfügung stehenden begrenzten finanziellen Mittel so effektiv wie möglich zu nutzen, um dauerhafte Verbesserungen für eine möglichst große Zahl an Tieren erwirken zu können. Unsere vollständige Satzung finden Sie hier.

3. Freistellungsbescheid
Der Verein versteht sich als helfende und vermittelnde Anlaufstelle für alle Tiere in Not. Er verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts “steuerbegünstigte Zwecke” der Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Unseren aktuellen Freistellungsbescheid finden Sie hier.
(Das Deutsche Tierschutzbüro e.V. ist der Nachfolger des genannten Vereins und wurde 2013 im Vereinsregister eingetragen)

4. Name und Funktion wesentlicher Entscheidungsträger
Die Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung, die Delegiertenversammlung und der Vorstand. Die Vorstandsmitglieder werden von der Delegiertenversammlung für die Dauer von 5 Jahren gewählt. 1. Vorsitzender: Roman Kriebisch, 2. Vorsitzende: Alexandra Löhr

5. Tätigkeitsbericht
Informationen über die Tätigkeiten des Deutschen Tierschutzbüro e.V. finden Sie in unseren Tätigkeitsberichten.

6. Personalstruktur
Die Arbeit des Deutschen Tierschutzbüros wird von sieben haupt- und 15 ehrenamtlichen Mitarbeitern geleistet, die in verschiedenen Standorten in ganz Deutschland arbeiten. Die Geschäftsstelle in Berlin ist je nach Arbeitsaufkommen mit durchschnittlich zwei bis drei Mitarbeitern besetzt. Die Errichtung von Stellen für den Bundesfreiwilligendienst ist geplant. Derzeit befinden sich eine Person in einer Festanstellung, 2 Personen werden als miniJober eingesetzt.

7. Angaben zur Mittelherkunft und 8. Angaben zur Mittelverwendung
Das Deutsche Tierschutzbüro e.V. finanziert seine Arbeit zum überwiegenden Teil aus privaten Spenden. Genaue Angaben zur Mittelherkunft und -verwendung finden Sie in unseren Jahresberichten/Bilanzen.

9. Gesellschaftsrechtliche Verbundenheit mit Dritten
Folgende Tierschutzbündnisse wurden/werden vom Deutschen Tierschutzbüro e.V. angeführt: Berliner Bärenbündnis, Kaninchenmast, nein danke. Außerdem ist der Verein Partner dieser weiteren Bündnisse:
Deutschland wird käfigfrei, Deutschland wird stopfleberfrei, Stoppt Importschweinerei, Wir sagen nein zu Taubenfallen. Darüber hinaus unterstützt der Verein zahlreiche kleinere Initiativen und Vereine durch gegenseitige Werbung, gemeinsame Kampagnen etc..

10. Zahlungen von Personen oder Institutionen, die mehr als 10% des Jahresbudgets ausmachen
Im Jahr 2011, 2012 und 2013 hat das Deutsche Tierschutzbüro keine Fördersummen erhalten, die im einzelnen mehr als 10% des Jahresbudgets ausmachten.

Weitere Informationen:

Finanzberichte:
Finanzbericht 2011
Finanzbericht 2012
Finanzbericht 2013
Finanzbericht 2014 (folgt zeitnah)

Tätigkeitsberichte:
Jahresbericht 2011
Jahresbericht 2012
Jahresbericht 2013
Jahresbericht 2014
Jahresbericht 2015

Jahresvideos:
Jahresvideo 2012
Jahresvideo 2013
Jahresvideo 2014

Deutsches Tierschutzbüro deckt Horrormast auf: So leiden Mastkaninchen mitten in Deutschland

eutsches Tierschutzbüro deckt Horrormast auf

Es sind Bilder, die jedem Tierfreund unter die Haut gehen. Hunderte Kaninchen eingepfercht in eine Käfigbatterie. Zwischen den Lebenden liegen Tote, quälen sich Schwerkranke. Aufgenommen hat diese Bilder das Deutsche Tierschutzbüro e.V. , nicht im fernen China, sondern mitten in Deutschland, in einer Brandenburger Kaninchenmast. Verkauft wird das Fleisch der gequälten Tiere auf Wochenmärkten, Metzgereien […]