Stopfleberprodukte in Europa verbieten!

Um Stopfleberprodukte herzustellen, werden Gänse und Enten aufs abscheulichste gemästet und gequält. Bis zu sechsmal täglich wird Ihnen mit einem 50 cm langen Metallrohr ein Kilogramm Brei direkt in den Magen gepumpt. Dieser gewalttätige Eingriff fügt den Tieren enorme Verletzungen an den inneren Organen zu. Teilweise entstehen sogar offene Löcher an der Speiseröhre, sodass aufgenommenes Wasser dort wieder hinaustritt. Bei einer mechanisierten Fütterung kann eine Person bis zu 1.000 Tiere in einer Stunde stopfen. All diese Quälerei findet statt, um ein Luxusprodukt auf den Markt zu bringen.

In Deutschland ist das Gänsestopfen bereits seit Jahren aus Tierschutzgründen verboten. Die Zwangsfütterung ist laut § 3 Nr. 9 verboten und verstößt damit gegen § 17 TierSchG, da dem Tier erhebliche Leiden und Schmerzen zugefügt werden. Und auch nach dem europäischen Tierschutzgesetz gilt die Zwangsfütterung zur Stopfleberproduktion als Tierquälerei und ist verboten. Doch dieses Verbot wird in der EU nicht konsequent durchgesetzt und somit werden zum Beispiel nach Deutschland noch immer circa 80 Tonnen Stopfleber aus Frankreich importiert.
Darum ist es wichtig, dass es auf EU-Ebene ein Handelsverbot dieses tierschutzwidrigen Produkts gibt.
Bitte machen Sie sich dafür stark und unterzeichnen und verbreiten Sie unsere Petition an den Europäischen Kommissar für Gesundheit und Verbraucherpolitik Herrn Vytenis Andriukaitis.
Meiden Sie außerdem diese Produkte und unterstützen Sie die grauenvolle Stopfleberproduktion nicht mit Ihrem Kauf!

Unterschriften: 32764

Petition Stopfleberprodukte in Europa verbieten!

  

Sehr geehrter Herr Andriukaitis,

europaweit leiden noch immer Millionen Enten und Gänse unter der Stopfleberproduktion und der damit einhergehenden Zwangsfütterung. Bei dieser Fütterungsart entstehen grauenhafte Verletzungen an den inneren und äußeren Organen, die Tiere leiden enorm. Deswegen ist in Deutschland das Gänsestopfen bereits seit Jahren verboten. Denn die Zwangsfütterung ist laut § 3 Nr. 9 verboten und verstößt damit gegen § 17 TierSchG, da dem Tier erhebliche Leiden und Schmerzen zugefügt werden. Und auch nach dem europäischen Tierschutzgesetz gilt die Zwangsfütterung zur Stopfleberproduktion als Tierquälerei und ist verboten. Doch dieses Verbot wird in der EU nicht konsequent durchgesetzt und somit werden zum Beispiel nach Deutschland noch immer circa 80 Tonnen Stopfleber aus Frankreich importiert.

Darum ist es wichtig, dass es auf EU-Ebene ein Handelsverbot dieses tierschutzwidrigen Produkts gibt. Bitte machen Sie sich dafür stark!

Mit freundlichen Grüßen

**ihre Unterschrift**

32,764 signatures

Freunden mitteilen:

   

Sie wollen sich auch darüber hinaus für mehr Tierrechte einsetzen?
Jetzt unterstützen!