Stoppt die Schinderei – Für ein Verbot von Pferdekutschen in Berlin

Stoppt die Schinderei – Für ein Verbot von Pferdekutschen in Berlin

Obwohl Pferdekutschen in Deutschland als Fortbewegungsmittel schon lange der Vergangenheit angehören, gibt es allein in der Bundeshauptstadt Berlin noch über 100 Kutschpferde – als Touristenattraktion. Bei glühender Hitze und eisiger Kälte müssen sie vor beliebten Sehenswürdigkeiten ausharren, im lauten Verkehrsgetümmel zahlende Touristen durch die Gegend ziehen. Das Einatmen der Abgase, das Laufen auf dem harten Zement und das ständige Ziehen einer schweren Kutsche lässt die Tiere auf Dauer krank werden. Die Fortbewegung inmitten des lauten, dichten Verkehrs, der schon auf uns Menschen beängstigend wirkt, muss für die Fluchttiere ein unvorstellbarer Stress sein.

Eine aktuelle Recherche des Deutschen Tierschutzbüro e.V. hat zudem gezeigt, dass ausgediente Kutschpferde in tierquälerischer Ständerhaltung gehalten werden. Das heißt, sie werden im Stall dauerhaft festgekettet, so dass sie sich noch nicht einmal dort frei bewegen oder auch nur um die eigene Achse drehen können.

Es ist an der Zeit, dass diese Schinderei ein Ende hat. Das Deutsche Tierschutzbüro will erreichen, dass die Stadt Berlin den Einsatz von Pferdekutschen als Touristenattraktion endlich verbietet. Bitte unterstützen Sie uns dabei und senden Sie eine Mail an den zuständigen Senator Thomas Heilmann.

Jetzt mitmachen-vielen Dank für Ihre Unterstützung!

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