Rechtshilfekonto

Immer wieder dokumentieren wir Missstände in Mastanlagen und decken auf, wie so genannte Nutztiere in Deutschland gehalten werden. Immer wieder werden wir deswegen von Firmen, Landwirten und Agrar-Lobbyvereinigungen auch verklagt mit dem Ziel, dass wir die Aufnahmen nicht weiter verbreiten. Teilweise erhalten wir wöchentlich Post von Anwälten, Gerichten und Notaren. Die juristischen Auseinandersetzungen ziehen sich nicht selten über Jahre über die verschiedenen Instanzen hin. Gerne wird auch versucht uns mit einstweiligen Verfügungen und sogar mit gefälschten Beweisen einzuschüchtern und mundtot zu machen. Wir lassen uns davon nicht abhalten und decken weiterhin das Elend in Mastfabriken, Pelzfarmen und Zirkusbetrieben auf.

Die von uns geführten Rechtsstreite haben auch Signalwirkung für die Zukunft, denn
wir erstreiten nicht selten Grundsatzurteile, auf die wir selbst, aber auch andere Tierschutzvereine und Tierrechtsvereine ihre Arbeit stützen können.

Bisher haben wir so gut wie noch nie vor Gericht verloren, damit dies auch so bleibt, müssen wir zum Teil recht teure Spezialanwälte beauftragen, die uns verteidigen. Leider arbeiten nicht alle Anwälte kostenfrei und es fallen auch immer wieder
Gerichtskosten an. Alleine 2013 beliefen sich diese Kosten auf rund 20.000 Euro (siehe auch Finanzbericht)

Auf Wunsch schicken wir Ihnen gerne eine aktuelle Übersicht der aktuellen Rechtstreitigkeiten zu (Anfragen an Post@tierschutzbuero.de).

Spenden für das Rechthilfekonto werden ausschließlich für unsere juristische Auseinandersetzungen genutzt. Auf Wunsch stellen wir Ihnen gerne eine Spendenquittung aus.

Zertifikat

Spender ab 100 Euro erhalten ein „Zertifikat“. Das Zertifikat wird mit Ihrem Namen versehen und Ihnen per Post zugeschickt (sollten Sie kein Zertifikat wollen, dann tragen Sie bei Nachricht bitte „kein Zertifikat“ ein, vielen Dank).

Über folgenden Button können Sie uns im juristischen Kampf gegen die Agrarindustrie unterstützen. Wir bedanken uns für Ihre Unterstützung sehr herzlich.


Bitte beachten: Sollten Sie uns eine Spende für das Rechtshilfekonto direkt auf unser Spendenkonto überweisen, dann bitten wir Sie, das Stichwort „Rechtshilfekonto“ anzugeben, damit wir Ihre Unterstützung auch richtig zuordnen können. Über den oben stehenden Button ist dies für uns viel leichter, da der Verwendungszweck bereits vorausgefüllt ist und dadurch Ihre Spende direkt dem Rechtshilfekonto zugeordnet wird.