Rezepte-Ecke

Auf dieser Seite haben wir für Sie leckere Rezepte zusammengestellt –
wir wünschen viel Spaß beim Nachkochen.


Tray Bake mit geröstetem Paprika-Hummus und Erdbeermousse


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Leckeres Weihnachtmenü

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Tony Bishop-Weston und Yvonne Bishop-Weston

Scharfes Lauch-Kürbisgratin

Scharfes Lauch-Kürbisgratin

FFür 4-6 Portionen

Zutaten:
450 g Kürbis, geschält, entkernt und in 1,5 cm
dicke Scheiben geschnitten
60 ml/4 EL Olivenöl
450 g Lauch, in dicke, diagonale Scheiben
geschnitten
675 g Tomaten, gehäutet und in dicke Scheiben
geschnitten
½ TL Muskatnuss, gemahlen
½ TL geröstete Kümmelsamen, gemahlen
300 ml Kokosmilch
1 frische rote Chili, entkernt und in Scheiben
geschnitten
1 Knoblauchzehe, fein gehackt
1 EL frische Minze, gehackt
2 EL Petersilie, gehackt
4 EL körnige Haferflocken
Salz und frisch gemahlener, schwarzer Pfeffer

Zubereitung:

  1. Dämpfen Sie den Kürbis für 10 Minuten über gesalzenem Wasser.
  2. Erhitzen Sie die Hälfte des Olivenöls in einer Pfanne und braten Sie den Lauch darin für 5 6 Minuten vorsichtig an, bis er leicht Farbe annimmt. Versuchen Sie dabei, die Lauchscheiben nicht auseinander fallen zu lassen.
  3. Heizen Sie den Ofen auf 190⁰C vor.
  4. Legen Sie den Kürbis, Lauch und Tomaten in Schichten in eine 2 Liter große Auflaufform. Streuen Sie Salz, Pfeffer, Muskatnuss und Kümmel darüber.
  5. Geben Sie die Kokosmilch mit der Chili und dem gehackten Knoblauch in einen kleinen Topf. Bringen Sie alles bei niedriger Hitze zum Kochen und rühren Sie die Minze ein. Gießen Sie die Sauce gleichmäßig in die Auflaufform über das Gemüse.

The Vegan Kitchen

von Tony Bishop-Weston, Yvonne Bishop-Weston Ein praktischer Leitfaden zu veganem Essen und Kochen mit verlockenden Rezepten und Ernährungsempfehlungen

Erschienen im Februar 2016 im Shaker Media

ISBN: 978-3-95631-420-9

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Sophia Hoffmann

gericht_pakistanische-auberginencurry-kopie© Zoe Spawton / Edel Germany GmbH

Auberginencurry

Für 4 Personen

Zutaten:
2 große Fleischtomaten
3 Auberginen
2 Knoblauchzehen
1 walnussgroßes Stück Ingwer
4 EL Albaöl mit Buttergeschmack
oder Rapsöl
1 TL gemahlener Koriander
1 TL gemahlener Kreuzkümmel
½ TL gemahlener Kurkuma
¼ TL Chilipulver
½ TL Garam Masala (indische Gewürzmischung)
Salz
Sesamkörner zur Dekoration

Zubereitung:

  1. Die Tomaten und die Auberginen waschen und beides in gleich große Würfel schneiden. Die Knoblauchzehen und den Ingwer schälen und fein würfeln.
  2. Das Öl in einem großen Topf erhitzen, Knoblauch und Ingwer hineingeben und anziehen lassen. Nach 2 Minuten alle anderen Gewürze dazuschmeißen und sofort gut vermischen.
  3. Die Tomatenwürfel hinzufügen und die Mischung solange auf mittlerer Temperatur kochen lassen, bis diese fast ganz zerfallen sind.
  4. Nun die Auberginen zugeben und fleißig umrühren. Einen Deckel auf den Topf legen. Durch den sich bildenden Dampf wird das Gemüse gar gekocht. 20–30 Minuten auf niedriger Temperatur köcheln lassen.
  5. Nach der Hälfte der Kochzeit überprüfen, ob noch genug Flüssigkeit im Topf ist, eventuell etwas Wasser nachgießen. Sonst schön geschlossen halten.
  6. Das fertige Curry nach Bedarf salzen. Mit Sesamkörnern bestreuen und mit Fladenbrot, Linseneintopf, Reis, Kartoffeln oder frischem Salat servieren.
veganqueens_buchcover© Zoe Spawton / Edel Germany GmbH

Vegan Queens

von Sophia Hoffmann
Neue Rezepte und fantastische Küchengeschichten aus Sophias veganer Welt

Erschienen im Oktober 2016 im Edel Germany Verlag

ISBN: 978-3-8419-0478-2

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unbenannte-anlage-00046© Zoe Spawton / Edel Germany GmbH

Surdham Göb


Nasi Goreng mit Orangen-Tofu und Kohlrabi-Apfel-Salat

Zutaten:

Nasi Goreng:

250 g Langkornreis
400 ml Wasser
4 EL Sonnenblumenöl
Meersalz
150 g Buschbohnen
1 Karotte
15 g Ingwer
1 kleine rote Chilischote
4 EL Tamari (Sojasauce)
1 EL Vollrohrzucker
1 EL Sambal Oelek
1 EL Tomatenmark
1 Bund glatte Petersilie
1 Bund frischer Koriander
Orangen-Tofu:

400 g Tofu
3 EL Rapsöl
200 ml Orangensaft
80 ml Tamari (Sojasauce)
1 Orange

Kohlrabi-Apfel-Salat:

2 kleine Kohlrabi
2 Äpfel (z. B. Pink Lady)
Saft von 1 Zitrone
½ Bund glatte Petersilie
4 EL Distelöl
Meersalz
5 EL Kürbiskerne
Zubereitung:

Nasi Goreng:

  1. Den Reis waschen, abgießen, mit dem Wasser aufsetzen und im geschlossenen Topf 10 Minuten kochen. Von der Herdplatte nehmen und weitere 10 Minuten quellen lassen. Mit 3 EL Öl und Salz würzen und zum Auskühlen auf einem Backblech ausbreiten.
  2. Die Bohnen waschen, putzen und schräg in sehr dünne Scheiben schneiden. Die Karotte schälen und in dünne Stifte schneiden. Den Ingwer schälen und fein hacken. Die Chili halbieren, entkernen und fein hacken.
  3. Das restliche Öl in einer großen beschichteten Pfanne erhitzen und das vorbereitete Gemüse darin 5 Minuten anbraten. Den ausgekühlten Reis zugeben. Tamari, Zucker, Sambal Oelek und Tomatenmark einrühren und so lange braten, bis der Reis heiß ist.
  4. Die Kräuterblättchen in feine Streifenschneiden und kurz vor dem Servieren unter den Reis ziehen.

Orangen-Tofu:

  1. Den Tofu in gleichmäßige Rechtecke (2 x 1 cm) schneidenund mit Öl und Orangensaft in eine beschichtete Pfanne geben. Fängt der Tofu an festzukleben, etwas Tamari zugeben, bis der Tofu genug gesalzen ist. Die Sojasauce ganz einkochen lassen und den Tofu noch 3 Minuten anbraten.
  2. Die Orange heiß waschen, trocken reiben und etwas Schale abreiben. Dann mit einem Messer bis auf das Fruchtfleisch schälen, halbieren, den weißen Mittelstrunk und allfällige Kerne entfernen und das Fruchtfleisch in kleine Würfel schneiden. Die Pfanne von der Herdplatte nehmen und die Orangenstücke unterheben.

Kohlrabi-Apfel-Salat:

  1. Die Kohlrabi schälen und auf dem Gemüsehobel hauchdünn aufschneiden. Die Äpfel waschen, das Kerngehäuse herausstechen und ebenfalls hobeln. Beides mit Zitronensaft, fein geschnittener Petersilie, Öl und Salz locker vermengen und 5 Minuten durchziehen lassen.
  2. In einer beschichteten Pfanne die Kürbiskerne anrösten, bis die Kerne knistern. Über den Salat streuen.
Vegan Daily von Surdham Göb
Vegane Küche für jeden Tag
Erschienen im August 2014 im AT Verlag
ISBN: 978-3-03800-821-7
Bestelllink: http://www.at-verlag.ch/buch/978-3-03800-821-7/Surdham_Goeb_Vegan_Daily.html
Link zum Autor:  www.surdhamskitchen.com

Surdham Göb


Gabriele Lendle und Dr. med. Ernst Walter Henrich

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zucchiniküchlein

Zutaten:
1 Zwiebel
50 g Räuchertofu
400 g Zucchini
8–10 Pfefferminzblätter
3 Stängel Petersilie
25 g Mehl
3 EL Paniermehl
½ TL Backpulver
Salz
Schwarzer Pfeffer
5 EL Olivenöl

Zubereitung:
1.    Zwiebel schälen und fein hacken. Räuchertofu in feine Würfel schneiden. 1 EL Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebelwürfel mit dem Räuchertofu etwa 10 Minuten unter häufigem Wenden gut anbraten. Es entwickelt sich ein speckähnlicher Geruch. Anschließend etwas abkühlen lassen.
2.    Zucchini waschen und fein raspeln. Zucchiniraspel mit Küchenkrepp gut ausdrücken. Pfefferminze und Petersilie waschen und fein hacken.
3.    Mehl, Paniermehl und Backpulver verrühren und mit der Zucchinimasse vermengen. Pfefferminze, Petersilie, Tofu-Zwiebel-Gemisch, Salz und Pfeffer untermischen und die Masse gut mit den Händen verkneten.
4.    Etwa 7–8 Küchlein formen und in heißem Öl von beiden Seiten goldbraun anbraten.

 


„Ab jetzt vegan!“ von Gabriele Lendle und Dr. med. Ernst Walter Henrich
„Über 140 Rezepte: Gesund essen ohne tierische Produkte“

TRIAS Verlag
Erscheinungstermin: August 2012
ISBN: 978-3-8304-6660-4

 

 

 

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Gabriele Lendle

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dr. med. Ernst Walter Henrich

 

 

 

 

 

 


Nicole Just

nj_Veganback09_S111_Biskuitboden01
Gräfe und Unzer/Fotograf: René Riis

BISKUITMASSE

— GRUNDREZEPT —

Zutaten:
400 g Weizenmehl (Type 405) oder Dinkelmehl (Type 630)
200 g Puderzucker
2 TL Natron
1 TL Bourbonvanillepulver
1 Prise Salz
100 ml neutrales Pflanzenöl
1 EL Apfel- oder Weißweinessi
280 ml Sprudelwasser
180 g ungesüßter Sojaghurt

AUSSERDEM
Backpapier für die Form
FÜR 1 SPRINGFORM (Ø 26 CM, 12–16 STÜCKE)
Zubereitungszeit: ca. 15 Min.
Backzeit: ca. 40 Min.
Bei 16 Stücken pro Stück ca. 195 kcal, 3 g EW, 7 g F, 31 g KH

Zubereitung:
1. Den Backofen auf €180° vorheizen. Alle trockenen Teigzutaten gut vermischen. Öl, Essig, Sprudelwasser und Sojaghurt zugeben und alles rasch verrühren. Kleinere Klümpchen im Teig lösen sich durch die Kohlensäure des Wassers beim Backen auf.
2. Den Boden der Springform mit Backpapier belegen. Den Teig einfüllen und glatt streichen. Den Kuchen im Backofen (Mitte) 35–40 Min. backen, bis er leicht gebräunt ist und an einem hineingesteckten Holzstäbchen kein Teig mehr kleben bleibt.
3. Den Kuchen herausnehmen, vollständig auskühlen lassen und aus der Form lösen und, falls nötig, die Oberfläche mit einem scharfen Messer begradigen.
4. Soll die Torte gefüllt werden, den Biskuit waagerecht mit einem Bindfaden, Tortenteiler oder scharfen Messer in zwei Böden teilen.

Druck
„La Veganista backt“ von Nicole Just
„Kuchen und mehr ganz ohne Tier
– Leckere Rezepte von süß bis herzhaft“
GRÄFE UND UNZER VERLAG
Erscheinungstermin: September 2014
ISBN: 978-3-8338-4000-5
Hier kann das Buch bestellt werden

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Nicole Just
Gräfe und Unzer/Fotograf: René Riis
Weitere Informationen zu Nicole Just finden Sie hier


Sebastian Copien

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© Hansi Heckmair, http://FOODOGRAPHY.EU

Glücksrollen mit 
Knuspertofu, Orangen-Koriander-Sauce & Erdnusskrokant

Für 3-4 Portionen

Zutaten:

Für die Glücksrollen
300 g weißer Tofu, in 1cm dicke Streifen geschnitten
200 g Feldsalat, gut gewaschen
 (oder Spinat)
6 Blätter Reispapier, getrocknet
500 g Rotkohl, sehr fein gehobelt (oder Weißkohl / Kohlrabi)
2 Köpfe Chicorée, in feine Streifen geschnitten (oder Fenchel)
10 Blätter frische Minze, fein gehackt
10 Blätter frische Zitronenmelisse, fein gehackt
1 Apfel, fein gewürfelt
1 Mango, fein gewürfelt (oder süßer Pfirsich)
4 EL Sojasoße

Für die Koriander-Sauce:
1 kleine Knoblauchzehe, 1 kleine Schalotte, 1 Bund Koriandergrün, 1⁄2
TL Salz, 1 Stück Chilischote (ca. 1 cm), 5 EL Mangowürfel (von der
Mango siehe Glücksrollen), 
7 EL Orangensaft, 5 Blätter frische Minze,
Saft von 1 kleinen Limette, 4 TL dunkler Rohrohrzucker, 8 EL neutrales
Öl/Bratöl,
1 Stück frischer Ingwer (ca. 1 cm), fein geraspelt, 1 TL
Mandelmus weiß

Für den Erdnusskrokant:

6 EL gesalzene und geröstete Erdnüsse, 3 TL Ahornsirup

Zubereitung:

Für den Erdnusskrokant die Erdnüsse mit dem Ahornsirup in einer heißen Pfanne karamellisieren, bis die Flüssig- keit fast vollständig verdampft ist. Dann die Hitze reduzieren und alles bei niedriger Temperatur 5 Minuten nachtrocknen. Zum Auskühlen auf einen Teller geben. Dann den Krokant in einem Mörser grob zerbröseln. Die Tofustreifen in einer beschichteten Pfanne mit 8 EL Bratöl 8-10 Minuten knusprig braun braten, dann mit Sojasoße ablöschen und sofort von der Hitze nehmen. (Pfanne die ersten 3 Minuten regelmäßig rütteln damit der Tofu nicht festklebt) Die Feldsalatblätter vom Wurzelansatz befreien.

Die Reispapierblätter nacheinander in einer Schale mit lauwarmen Wasser für 2 Minuten einweichen. Ein Blatt vorsichtig faltenfrei auf einem angefeuchteten Plastikschneidebrett ausbreiten. Den gehobelten Rotkohl vom unteren Rand her 3 mm dünn aus dem Reispapier verteilen. Dabei an beiden Seiten und oben einen 3 cm breiten Rand frei lassen. Auf der Rotkohlschicht eine lückenlose Schicht Feldsalatblätter ausbreiten und diese mit etwas Chicorée, Apfel- und Mangowürfeln, gehackten Kräuter und gebratenen Knuspertofu belegen. Jetzt die Seitenränder des Reisblatts vorsichtig nach innen einschlagen und das Blatt von unten vorsichtig, aber straff aufrollen. Mit den übrigen Reispapierblättern und Zutaten ebenso verfahren.

Für die Koriander-Sauce alle Zutaten im Mixer glatt pürieren. Die Mischung mit Salz, Limettensaft und Zucker abschmecken und kalt stellen. Die Glücksrollen mittig schräg durchschneiden. Mit Erdnusskrokant bestreuen und mit der Sauce servieren.

© Sebastian Copien, 2015

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„Die vegane Kochschule“ von Sebastian Copien & Hansi Heckmair
„Küchenpraxis · Warenkunde · 200 Rezepte“
© 2015 Christian Verlag Gmbh
ISBN: 978-86244-694-0
Hier kann das Buch bestellt werden

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Sebastian Copien
© Hansi Heckmair

Weitere Informationen zu Sebastian Copien finden Sie hier


Björn Moschinski

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© Florian Bolk (Le Schicken)

Steinpilz-Risotto
mit sautiertem Spinat und Rotwein-Schalotten

4 Portionen

Für die Sauce:
1 Zwiebel
½ Karotte
½ Stange Lauch
20 g Knollensellerie
2 EL Rapsöl
1 TL Tomatenmark
200 ml Rotwein
200 ml Gemüsefond
Lorbeerblatt
Piment
Salz
8 Schalotten
2 EL Rapsöl zum Benetzen

Für den Risotto:
300 g Steinpilze
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
2 EL Olivenöl
Salz
Pfeffer
220 g Risottoreis
150 ml Weißwein
800 ml Gemüsefond
75 ml Sojasahne
Außerdem:
400 g Spinat
1 Schalotte
2 EL Öl
Muskat
Salz
Pfeffer

Zubereitung:

Für die Sauce die Zwiebel schälen und grob würfeln. Die Karotte, den Lauch und den Sellerie putzen, in grobe Stücke schneiden und mit dem Öl in einen heißen Topf geben. Das Gemüse rösten, bis es eine dunkelbraune (nicht schwarze!) Farbe annimmt. Nun die Temperatur etwas verringern, das Tomatenmark dazugeben und für ca. 3 Minuten rösten. Mit einem Viertel des Rotweins ablöschen und
einkochen lassen. Dies ein weiteres Mal wiederholen und anschließend mit dem restlichen Rotwein und dem Gemüsefond aufgießen. Lorbeer und Piment dazugeben und so lange einkochen, bis die gewünschte Konsistenz und ein kräftiger Geschmack erreicht sind. Die Sauce danach durch ein Sieb passieren und mit Salz abschmecken.

Die Schalotten häuten, mit Öl benetzen, mit etwas Salz bestreuen und in einem auf 160 °C vorgeheizten Backofen für 10–12 Minuten backen. Anschließend in die dunkle Sauce geben und einmal aufkochen.

Für den Risotto die Steinpilze putzen und in grobe Stücke schneiden. Die Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden. Die Knoblauchzehe leicht mit einem Messer andrücken. Die Pilze in einem
Topf mit dem Olivenöl und dem Knoblauch scharf anbraten. Die Zwiebeln dazugeben, darin glasig dünsten und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Hälfte der Pilze zur Seite legen. Anschließend den
Risottoreis in den Topf geben und mit anschwitzen. Der Reis darf keine Farbe bekommen. Alles mit Weißwein ablöschen und unter ständigem Rühren einkochen lassen. Nach und nach den Gemüsefond
dazugeben. Je häufi ger der Risotto umgerührt wird, desto besser wird das Ergebnis. Immer wieder Gemüsefond zugeben, bis der Reis den richtigen Biss hat. Die Sojasahne hinzufügen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Den Spinat waschen, die Schalotte häuten und fein würfeln. In einer Pfanne das Öl erhitzen, die Schalotte darin glasig schwitzen, den Spinat dazugeben und dünsten, bis er zusammenfällt. Mit Muskat, Salz und Pfeffer abschmecken.

Den Reis, die Pilze und den Spinat auf Tellern anrichten. Zum Schluss die Rotwein-Schalotten-Sauce darauf verteilen.

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„Hier & jetzt vegan“ von Björn Moschinski
„marktfrisch einkaufen, saisonal kochen“
© 2013 Südwest Verlag
ISBN: 978-3-517-08825-9
Hier kann das Buch bestellt werden

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Björn Moschinski
© Sandra Gärtner – FoodFotografin.de

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