5 ungefärbte Wahrheiten über Eier

5 ungefärbte Wahrheiten über Eier

Langsam beginnt der Frühling, Ostern naht. Auch wenn dieses Jahr coronabedingt nicht alles so sein wird wie sonst, starten die ersten Vorbereitungen für die Feiertage im engsten Kreis. Für viele Menschen gehören typische Ostertraditionen wie das Eierfärben und Bemalen genauso zum Fest, wie das Essen übermäßig vieler Eier in den unterschiedlichsten Gerichten. Im Jahr 2020 wurden pro Person ganze 239 Eier verzehrt! Besonders zu Ostern steigt die Nachfrage deutlich an. So verbrauchte man im vergangenen Jahr allein in Deutschland insgesamt 20 Milliarden Eier. Was jedoch hinter dieses Eiern steckt, wird bei spaßigen Familienbräuchen zum Feiertag meistens nicht bedacht: Ganz egal ob Boden-, Käfig- oder auch Biohaltung, für Hühner bedeutet das ganze System der Eierindustrie massives Leid!

→ In diesem Video zeigen wir 5 ungefärbte Wahrheiten!

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1. Gefärbte Eier können Käfig-Eier sein

Eigentlich müssen Eier mit einem Stempel versehen sein, der zeigt, aus welcher Haltung sie kommen. Bei Ostereiern ist dieser meist nicht erkennbar oder gar nicht erst vorhanden. So verbergen sich dahinter oft Eier aus tierquälerischer Käfighaltung.

 

2. Auch für Eier leiden und sterben Tiere

Für Eier werden Millionen von Hennen ausgebeutet. Beinah täglich muss eine Henne ein Ei legen. An dieser schmerzhaften Höchstleistung gehen die Tiere kaputt. Mit gerade einmal 12 Monaten werden sie geschlachtet, weil sie nicht mehr genug Eier legen. 

 

3. Bio-Eier sind auch keine Lösung

Auch in Bio-Betrieben werden zehntausende Hennen auf engstem Raum gehalten. Oft wird bei dem gesetzlich vorgeschriebenen Mindestauslauf getrickst, sodass nur sehr wenige Hennen aus dem Stall rausgehen. 

 

4. Eier können die Gesundheit schädigen

Eier müssen vor dem Verkauf nicht gereinigt werden. In den Betrieben kommen sie mit Kot, Dreck und Bakterien wie Salmonellen in Berührung und können somit eine Gefahr für die menschliche Gesundheit bergen. Hinzu kommt, dass nicht nur in der Hühnermast, sondern auch bei Legehennen Antibiotika und andere Medikamente verabreicht werden, da viele von ihnen die Qualen der Haltung nicht anders überleben würden. Das birgt auch beim Eierkonsum Risiken, denn immer wieder werden auch Rückstände von Medikamenten in Eiern nachgewiesen.

 

5. Eier sind ein „Menstruationsprodukt“

Hennen legen unbefruchtete Eier etwa einen Tag nachdem die Eizelle aus dem Eierstock in den Eileiter gelangt ist. Das sind fast 300 Eier jährlich pro Henne. Durch diese unnatürlich häufige Eierproduktion entzündet sich zudem sehr häufig die Kloake (gemeinsamer Ausgang für Darm, Harnblase und Geschlechtsorgane) der Hennen, was zusätzlich schlimme Schmerzen verursacht.

Stell dir nun vor, Du hättest täglich deine Periode oder Dein ganzes Leben einen entzündeten Darmausgang. Keine angenehme Vorstellung, oder? 

 

Eier zu essen ist vollkommen unnatürlich. Streiche sie von Deinem Speiseplan und probier’s vegan, zum Beispiel mit diesem tollen Rezept:

Wer braucht schon Rührei, wenn man Tofu haben kann? Die Antwort liefert ein Tofu Scramble, quasi ein veganes Rührei, das mit einer speziellen Zutat tatsächlich auch danach schmeckt. Du kannst also weiterhin diesen Frühstücksklassiker ganz einfach auch ohne Ei genießen!

 

 

 

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