Wir feiern ein Jubiläum: Jan Peifer wird 40 Jahre alt!

Wir feiern ein Jubiläum: Jan Peifer wird 40 Jahre alt!

Wir haben ein Jubiläum mit Dir zu feiern: Unser Gründer und Vorstandsvorsitzender Jan Peifer wird 40 Jahre alt. Seit über 20 Jahren setzt er sich mit Herzblut und Leidenschaft für die Tiere und ihre Rechte ein. Schon mit 18 Jahren hat er sich nachts in Mastanlagen und Pelzfarmen geschlichen, um zu dokumentieren, wie die Tiere gehalten werden. Getreu dem Motto “ein Bild sagt mehr als tausend Worte” hat er in den letzten 20 Jahren in mehreren hundert Stallungen Tierquälerei gefilmt. Während wir vom Deutschen Tierschutzbüro stets nach vorne schauen, um für eine bessere Zukunft für die Tiere zu kämpfen, nehmen wir seinen diesjährigen 40. Geburtstag gemeinsam zum Anlass, um noch einmal mit Dir zu reflektieren, was uns ausmacht:

Der Schwerpunkt unserer Arbeit ist und bleibt derselbe:

Wir arbeiten gegen Tierqual und dafür, dass Tiere frei von Leid leben dürfen. Keines von ihnen hat es verdient in engen Käfigen und stickigen, überfüllten Mast- und Zuchtanlagen gefangen gehalten zu werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Tiere in der Nahrungsmittel- oder Pelzindustrie handelt, denn alle Tiere wollen leben. Das folgende Video fasst noch einmal die Arbeit von Jan in den letzten Jahren zusammen:

Eine der bekanntesten Aufdeckungen in den letzten Jahren war sicherlich unsere Recherche zum Schweinehochhaus. Auf sechs Etagen wurden dort Tiere gehalten. Immer wieder haben wir dokumentiert, wie die Schweine dort gehalten und gequält werden, unzählige Medien haben berichtet und mit Hunderten haben wir vor dem Schweinehochhaus demonstriert. Seit Oktober 2018 steht es nun leer und wir alle hoffen, dass es auch so bleibt.

Wir möchten mit unseren Recherchen und Kampagnen die Verbraucher*innen aufwecken und aufzeigen, wie Tiere wirklich in Deutschland gehalten werden. Denn die Verpackungen im Supermarkt mit ihren schönen Fotos und den Siegeln suggerieren eine heile Welt, dort sind grüne Wiesen und glückliche Tiere zu sehen, doch die Realität sieht ganz anders aus. Unser Ziel ist es, dass die Verbraucher*innen ihr Konsumverhalten überdenken und ändern.

Oft werden wir und Jan gefragt, wie wir das Leid, was wir jeden Tag sehen, überhaupt ertragen können. Es ist in der Tat nicht einfach, wenn man ständig leidende, verletzte, sterbende und tote Tiere sieht. Die meiste Tierquälerei entsteht durch das System der Tierhaltung, der Massentierhaltung. Daher können wir nur empfehlen, sich vegan zu ernähren. Denn es gibt keine effektivere Möglichkeit den Tieren zu helfen. Kein Tier geht freiwillig in einen Schlachthof, alle Tiere wollen leben

Für unsere Arbeit werden wir oft angefeindet: Wir sind der Fleisch- und Pelzindustrie ein Dorn im Auge. Durch unsere Aufdeckungen wurden bereits Mastanlagen, Schlachthöfe und Pelzfarmen geschlossen, wir sind regelmäßig in großen TV-Formaten präsent und wir haben schon mehrfach große Lebensmittelkonzerne in die Enge getrieben. Unsere Arbeit birgt Gefahren, denn unsere Gegner*innen wollen nicht, dass all diese grausamen Tierquälereien an die Öffentlichkeit gelangen. Auch körperliche Drohungen und sogar Angriffe gegen uns sind leider keine Seltenheit.

Wer Jan und das Deutsche Tierschutzbüro kennt, der weiß, wir lassen uns nicht einschüchtern und auch nicht kaufen und wir gehen auch niemals faule Kompromisse ein. Wir kämpfen für mehr Tierrechte und die Freiheit aller Tiere.

Bitte unterstütze jetzt unsere Arbeit und werde ein Teil von uns!

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